Dienstag, 31. Dezember 2013

Franz

Politik und Recht dient nur den Reichen, Kirche und Religion lehrt bloß den eigenen Lohn, die Weisen und Gelehrten sagen ihr Gehalt nur voraus.

Ein Prophet (Micha 3,11) beschreibt in einem Satz sich, seine Welt und erkennt seinen Glauben und Gott. Oder war er ein Seher und wurde nur nachträglich von den Subjekten der gesehenen Verbrechen, von den ÜbelTätern erst zum blöden Propheten gemacht? Hat er die Wirklichkeit gesehen oder nur die Armen verkannt? Wer arm ist, dem bleibt ein (vergebliches) Hoffen auf Erbarmen. Der Arme hat keinen Platz im obigen Satz. Er braucht nicht den Staat für die Verteidigung von Vermögen und Recht und Sicherung von Besitz und Herrschaft, er braucht keine Kirche der eitlen Darstellung übersinnlicher Gewalt und sinnloser Pracht, er braucht keine Religion und keine Wissenschaft als Rechtfertigung und Beschönigung einer geldwerten geld- und machtsüchtigen Welt, keine Überhöhung durch einen ZusatzHinterSinn. Dem Armen genügt das Nötige des Diesseits und ein kleiner Aberglaube: ein Rest von Widernatur (unvermeidliche Arbeit) und ein Rest von Ungeist (der unvollkommene Unglaube). Einem durch die Armut gereinigten Verstand sind Religion und Wissenschaft einfach nur der zur Warenwelt gehörende höhere Blödsinn.

Franz von Assisi war arm. Er war kein Vorbild, kein Heiliger. Er war ein leiblicher Einwand gegen jedes Reich und alle Reichen, gegen Staat, Kirche, Religion, Wissenschaft, Macht, Hass und Gewalt.

Samstag, 28. Dezember 2013

Rechtes Auge


Es gibt zwei Welten: eine männliche und eine weibliche unversöhnlich nebenher: die eine vergeht in mir im Urknall, die andere besteht außer mir in einer Ausscheidung. Die aus dem Urknall hervorgeht, ist eine Lüge, die Ausscheidung aber ist das vollkommene mir fremde Sein.

Montag, 23. Dezember 2013

deR mit dem anderen Ende kommt

Der Mann spricht immer noch nicht richtig, hat aber ausreichend Buchstaben für die Verschriftlichung seiner Hörigkeit steht er auf seiner papierenen Niederlage. Mann wehrt sich gegen die eigene Unterlage schreibt 'unrecht' 'falsch' 'recht' und 'richtig' und führt sich die Schulpflicht ein gegen ein Analphabetentum. Aleph aber war immer hinten der Ochs und vorne die Kuh. Nun kommt die schriftliche Beliebigkeit dazwischen die vorgetragene Redefreiheit? Freiheit zwischen Leib und Geist: eine Mischung aus ungewissem Meinen und bestimmtem Glauben. Meinungsfreiheit. Dem Meinenden ist das ein Gott und ein sich aus der Klemme befreiender Furz auf dem Abort, dem Glauben ist es ein anderer [Gott/Abort] und ein großer jodelnder Unsinn und ein freudiges Verjubeln von Lust im Himmel. Zusammengenommen sind sie der ProlaktinÜberfluss. Die Beliebigkeit reicht jedoch weiter [bis in die schönste vorgeschichtliche Finsternis], ist destruktiv selbstanalytisch.

Das Sprechen beginnt körperbezogen notfällig mit der Öffnung im Arsch {G} dem Vorspiel oder dessen leiblicher Freiung, die der Glottisschlag [ein Glockenschlag der reinen Lust] als Glucksen und kehliger Laut eigentlich bezeichnet und endet mit dem verborgenen Verschluss des Lauts im Mund {g}L, h-h-h. Mit dem Schlachtmesser oder Applaus sauber getrennt: Hirn/Herz/Humor. Seltsam deutliches Stöhnen. Das Schmatzen und der Mundfurz waren Pausenfüller. Leider wird mit dem Glottisschlag sowohl der Große im Rein als der kleine raus bezeichnet. Der kleine ist eine rücksichtslose Beschönigung der Sprache als eine angebliche eingebildete Reinigung der Sinne. Das macht ihn verlogen und sein Festhalten am {g} im G zur männlichen Selbstvergottung oder objektiv betrachtet zu Manns SprachVerblödung im Deutschen. Da treffen sich im Haus Gottes die Dichter und Denker beschreiben über der Grube unter sich einen Reinheitsbegriff oder den Sündenverfall. Sprechen oder Sprechen begreifen [Schreiben] heißt also: mit dem Arsch oder vor oder von vielen Ärschen reden und sich unterhalten. Sprachwissenschaft ist eine reine Unterhaltung von männlichen Sinnbohrern mit/unter hintereinander und führt zu keinem wirklichen Erkennen.

Der Mensch [vornehm für Mann] macht sich über die Entstehung der Sprache Gedanken und lässt den Arsch [der Gemeinung] nicht mitreden!? Da entgeht ihm aber das Große und Ganze der Wahrheit. Alles beginnt mit einem Schlag. Der Glottisschlag {G} erhebt möglicherweise die Frau am tierischen GesamtLeib. Das ist nicht der Urknall, der fürchterliche Ausschlag des Kentaur nach hinten tritt erst später Heft ich in die G/schichte ein, wenn der G/schlagene sich falsch vorn hinsetzt die Welt sich zur Brust nimmt und sich groß auf ihr schreibt. Der viehische Brüller, das Männchen läuft dem Locken mit Köpfchen ohne Gesicht lange nur nach: er ist nur der Laute, der mit Lippen sich bildet: A-UM. Klingt wie OM oder das WARU-U-HUM eines Lobotomierten oder ein Muh aus dem buddhistischen Kuhstall. Die Ähnlichkeit im Klang mit dem Namen der Sekte am Arsch oder anderen Ende der Welt ist ein Zufall. Aber das Gesicht ihres Führer ist zu platt und breit auch, als dass man nicht unwühlkirchlich beim Hinblick peinlich gerührt sofort an die hintere weibliche Fröhlichkeit denkt. Sein Name klingt auch seltsam vertraut und irgendwie deutsch, der eigenen Sprache hinterrücks einverleibt. Heißt wie ein Schokogetränk benannt nach einer Wüsten Sarah. Zurück zu der Rede Grund: AG ist also der AnGelockte. Erstes Wort über eines anderen Haupt, Menschin bespricht sich ihr Männchen folgt. A-UM war nur des Männchens kläglicher LustLaut. L kommt ganz spät in der Entwicklung des Textes dran. A-UM als ihr möglicherweise zweites Wort wäre eines für des Männchens doppeltes lächerliches Versagen: Imitation des LustLauts oder Gestöhns mit der Bedeutung in etwa von: der Hänger, der ihr den Hintern küsste. Ein Absturz an der auch mal eisigen Sah-ha-ra. AGGA oder Acker könnte ein drittes weibliches Wort gewesen sein, das den abhängigen Mann in seiner wertlosen Vielheit bezeichnet hat. Sprache ist nun also ein Zusammenschluss der ersten noch geschlechtsbezogenen Laute [{G} und A] zu einem gemeinsamen Wort beider Geschlechter, indem die Frau den Vokal [den Brüller] vom Mann übernimmt und den Mann zum Anhängsel Macht und zu ungefährlich so was wie einen Konsonanten erniedrigt: AG. A-UM wird nun ein männliches Andersherum. Die Frau schuf mit einem Wort kurz und bündig den Mann, während er noch beim Brüllen und Grunzen war [A-UM her um AG]: wir haben also einen Brüller [der noch kein Lacher ist - oder doch?], sowie einen LockLaut und eine Vereinigung beider. Bei/der Verbindung stößt er oder es sich aus ihr als Wort heraus. AG-AUM oder so ähnlich. Ich weiß nicht, ob die Zunge da schon am Gaumen rumlag.

Das Wort an sich ist insofern von Beginn an (so wie es zur Welt kam) eine Lüge, als der Vokal [die sinnlos brüllende SelbstBStimmung des Tiers] dem Männchen gehörte und der LockLaut im Wort als sein Ejakulat ihr er scheint: aus dem Glottisschlag {G} wird später in der gesprochenen Schrift des Mannes Gwandelt das ausgestoßene brutale G [sein grausames un/heimliches Gröhlen, das noch im Größenwahn und in Gott und in der Gewalt sich als Führer des Worts ihm überstülpt] sowie der Rest eines ihr hingehauchten kleinen Schlags dazu am H als ein männlicher SinntTeiler der weiblichen Worte und Nachgeburt eines vorschriftliches Elements, das im Verborgenen bleibt und statt Gewicht Bedeutung oder bedeutenden deutschen Blödsinn zeugen darf. Worte in ihrer Schriftlichkeit sind wie der Schleier vor dem Gesicht der Frau: ein hingehauchter Sinnzerteiler für die Flüstersprache: Schwarzes auf Weiß zum bedrohlichen Befehlston.

Evas Adam hieß also AG [und war eine AktionsGemeinschaft mit dem Ziel eines kontrollierten heißen Verschmelzen von Ex- und Increment, ScheißAnhang und ArschKleber]. Eva wurde nicht aus Adam geschaffen, sondern ihr Wort für sich selbst aus dem Wort in ihr für ihn abgeleitet. ScheinBar wirr weiblich. Die Namen der beiden von Gott Erschöpften sind neu und wurden aus alten umgebildet: umgekehrt und Sinn vertauscht. Mit dem zweiten Wort für sich stößt die Frau sich vom Mann ab und hat nun den verwandelten Schlag im Laut wieder für sich und den Brüller als einen Laut/en zurückgelassen: GA. Der Mann im Wort ist für die Frau ein Anschluss und ein Abstoßen: AGGA [findet sich noch im 'igitt' mit dem Frau seinen Rückstoß kommentiert].

Bis dahin zwischen Rede und Schriftsinn hat Mann selbst noch kein Wort gesprochen. Der Mann muss erst aktiv die Not noch überwinden lernen, dann richtet auch er sich sprachlich etwas auf und ohne seinen Prügel auf sie ein, muss lernen, sich aus der für ihn unreinen Vereinigung [dem Kentaur] zurückzunehmen [M] und ihr das Geben zu bezeichnen [T oder P oder Z oder B]. Es ist immer noch mehr ein Zusammenschluss für ihn von Schweigen und Spucken. Fortbewegen aber muss ein kontrolliertes Rückstoßen sein. Geht der Mann mit einem Wort zurück und fort, also vor, laufen die Laute auch hin und her zwischen ihm und dem anderen Geschlecht: MTP. Hm, tja pah. Das reicht für eine sinnlose Unterhaltung oder sinnvolle Abgrenzung (PT: pah - tz] mit anschließendem Schweigen [hm], sich gegenseitig schänden mit Schimpf und Schande ohne rechte Worte.

Die Analyse endet mit dem SelbstLaut in dem noch ein Rest des Brüllers steckt [auch im Wort 'Brüller' selbst als BuchstabenDoppel]: das El als der verhaltene Laut im Zungen(rück)schlag. Damit wären wir also beim finalen L noch bevor er richtig sprechen kann. L wie lesbische Liebe und koitierende LustLosigkeit. Übrigens: Beth/El ist nicht das Haus Gottes [im Bett L daheim]. Das L ist nur die Scheidung in Selbste, die das gegenseitige Bespucken im Haus BT [pah-tz] beendet. T ist männliches und P weibliches Spucken. T zeigt mit der Zunge und die Zähne und B bläst ihm zuwider. Zungenringen. Ein Zisch und ein Schimpf. Der gravierende Unterschied im Bespucken: das weibliche ist ausdauernd, das männliche schnell am Ende. Die sprachliche Selbstbestimmung ist eine gemeinsame: sinnlos plappernde weibliche und eine am männlichen ND einsame schriftlich unsinnige Besinnungslose.

Die Übersetzung ins SchriftDeutsche hat aus EL ein G und aus der Unterhaltung im Haus der El ein GLall gemacht und ein Gjaule im Verschlag auf dem Hinterhof. Im Verlag fasst der Mann und Autor, dass seinem sinnlosen Schreiben der leibliche Beschiss zu Grunde liegt. So straft sich die Buchhandlung am Ende mit Untergang im bitteren SelbstVerlag. Die Gedanken können nun frei gelassen werden und werden sich in einem widerlichen Aufschluss selbst genügen.


Zum Glucksen: Glück kommt von Luke über Gelucke [Glucke], aber die Luke ist nicht nur ein Verschluss. Glück ist eine einladende Öffnung beider seitig mit viel Seitz und Lächerlichkeit. Es kommt doch die männliche Seite [nicht nur mit eindeutlicher Interpretation] immer ungeschickt und hilflos einseitig blöd Ernst daher- oder dazu.

Freitag, 20. Dezember 2013

Glück und Liebe:

das eine ist eine leere Vorstellung das andre ein hohler Gedanke. Sie zeugt von seines Körpers Ohnmacht und er von ihrer an Sinn. Er gibt ihr geistige Haltlosigkeit sie ihm gehaltlose Lust. Er ist ihr unverbindliches Spiel vor seinem finalen Rettungsschluss. Es ist berauschend er Ohren betäubend. Beide sind zum End wie Geschwister sich zugeneigt Wunder bar schön er fad er ein Arm er ein zahmer Samen der selbst G Nuss.

TrümmerVirat 3

Einstein als Symbol der Schwangerschaft wird vom Mann behauen verhüllt zum Rätsel- und Würfelspiel: unter dem SchlossVorhang verschwindet zum Schein das Harte am Fels wird das falsche Leben durch Wehen im Umschlag bezeichnet und scheinbar zum Grund einer heiligen Mutterschaft. Matriarch. Mann schafft sich einen eigenen weichen weiblichen durch und durch massigen Leib. Die Haut darüber wird frau geraubt und deren geschälter Leib wird verworfen über Manns Haufen Abfall von sich zu eigener Wirklichkeit. Frau für den Mann spinnt sich mit Weben Übelkeit aus Wunden am Leib. Mann erkennt sich selbst in seiner Vorstellung aus Fleisch und Blut: die Liebe der Wissenschaft zur immer breiten Wahrheit ist nur eine für sich, Selbstverliebtheit Erkennen durch Herumsichtung Wiedervereinigung mit einem geraubten verwundeten entstellten andersgeschlechtlichen Leib. Mann weiß sich in seiner verlogenen ScheinWeiblichkeit. Unter der rissigen Hülle gebilligter Schönheit vergeht er sich an sich trägt sich vor offen Bart sich Überzeugung in eigener lieblichster ScheinHörigkeit. Das ist Manns neue Körperlichkeit: geschwängert ist er im Kleid seiner Mutter mit holder goldiger Seligkeit. Tittenfresse. Das Herz der Erde habe ich ihm herausgerissen: die schöne Schwarze im Hohen Lied ist doch nur das alte Arschloch aus dem der große Selbstvergötterer gekrochen ist. Der Wille Gottes zum Sein ist nur der Widerstand des Leibs gegen das Austreten der wohlgebräunten herzhaften Widerlichkeit. Aus Geschiedenem ist auf Papier Buchstäbliches sowohl also auch das Abgewischte der schmutzigen Dreieinigkeit von Arsch Loch und zu spät gelesener Traube die wieder und wieder sich windet und dreht und aufersteht oder halt ewig wieder kommt. Der blöde Prophet auf der Bühne mit der gewichtigen Rolle im eigenen fetten Stück himmelt sich im DreierPack also gleichsam hint an seiner Mutter an!? Und betet nicht sein Gevolg heut noch ihm zu und an in Mutters Arschwarze linker Hand der umrundeten Unfruchtbarkeit? Ellasser. Ein neuer Text entsteht: aus einer verstohlenen der Alten entwendeten ZusatzMännlichkeit. Im Briefgeheimnis offenbart sich der neue Geist [im Erkennen von Verfall und Resurrektion durch eine DauerErektion]. Ein Extrakt bildet sich aus dem Übererzeugten und dem Übersinn des durch sich selbst gezeugten Manns. Wie heißt der Gläubige der mit Knall und weißem Rauch oder geistreichem Schleim vergeht wenn man seinen Namen errät? Rumpelstilzchen Una- und fliegender Bomber FriedensTäubchen oder nur die sich und andere hin reißende liebliche saftige flauschige spaltige kernige Feigheit? Vielleicht war das Miststück ein befreidender Exitus der Göttin Ellet. Es war in jedem Fall eine harte Erleichterung von ihr abgeleiteter -gleitender Männlichkeit. Eine Abfuhr hat ihn erzeugt [lang bevor der Alte den christlichen Abführermittler gegen sich zeugte] gegen aufsteigend Apfälliges. Ungläubige sind sein SinnStänder der Glaube ihr Notschrei. Natürliche Dunkelheit mischt sich mehr und mehr mit hell sich blendendem Bildungsextrakt. Wollust zum Schreiben.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Ekel und Leid

Was sonst ist 6x6 als ein gekreuzigtes Nichts, ein Verschwinden der Stütze der 3 im Rücken der 2. 4+2 = 2+4 ergibt 6 hin und her eine Kreuzung aus zwei vollkommen verschiedenen Wesen, Mann und Weib. Aus einem zweigeschlechtlichen Vierbeiner war der scheinbar nur zweibeinige Kentaur geworden. Der Kentaur ist ein weiblicher unfruchtbarer herrlicher Zweibeiner vorn und ein männlicher geduckter [potenziell fruchtsamer] Dreibeiner hinten: 2x3 = 3x2. Der Zweibeiner ist ein halber Mensch und der Dreibeiner ein halbes Tier als ein Blinder und die Nachgeburt und der Unterwurf mit der toten Stütze die Krücke im Vordemmann. Ein Kriecher im Arsch ist also die blinde Schlange als Mann. Was gebiert die neue gemeinsame Unfruchtbarkeit? Geist Zahl und Überwert: sich selbst oder eine Dauererektion oder den wiederauferstandenen Leib in seiner WunschWirklichkeit in ihrem fernen Himmel seine Ewigkeit: 6x6+6=42.

Das Matriarchat aber ist wie der Coitus a tergo: ein Ausrutscher der schwanger macht: die schwangere Macht versteckt bloß den Mann im Bausch eines Überwurfs. Diese Perversion ist nur eine weitere Ableitung der Macht, dekadenter Schund zur Verhöhnung der Geschundenen. Das unmögliche Kind wird zum unerwünschten des wollüstigen Seins. Und was bedeutet der Stock am alten hohlen Großmutterkuchen? dies Rührstück zum Loch? Bestimmt nicht die schöne Herrschaft des Weibs. Der Stock ist immer die Krücke des Mannes. Und es erhebt ihn mir der Ekel schon wieder, diesmal an ihrem von ihr selbst mir eröffneten Leid.

42 bedeutet auch: Ekel und Leid.

TrümmerVirat 2


Deutlicher jetzt: nicht länger und weiter wollen wir noch das Schreiben - untertreiben. Das Matriarchat und Gabriels Jammergesang sind einer älteren Schriftlichkeit nur entwendet. Beide stehen beieinander und zueinander wie Fälschung und Betrug. Fälschung ist nur Lüge, Betrug aber ist Falschheit zusätzlich schwerer Verletzung. Hin geht es und her zwischen den beiden. Sie erliegt dem Betrug, und er ergibt sich seinem gewaltigen Fetzen der Fälschung. Er erkennt nicht die Falschheit und wird selbst betrogen. Vergewaltigung in der Ehe tanzt im Verein mit dem außerehelichen Vertragen. Das ist und war mein Orient. Wenn man bedenkt, dass der immer an einem anderen hängt, abgeleitet nur ist und bloß Widerspruch eines Geistes der Dunkelheit, kommt da ja wohl  n i c h t  her unser Licht. Licht und Geist sind lange vertrieben zu unserer Sonne höchster Zeit und ewigem Untergang und unsrer VerWanderschaft.

TrümmerVirat

Vom doppelten orientalischen Blödsinn schreibe ich hier, von der Seele und ihrer Liebe zu sich, vom Selbst und seinem Unwillen. Seht Ihr kommen mein neues Geschlecht unter dem Kleid fremder Weiblichkeit? Was verbindet MutterReich und seine große Liebe der artigsten Männlichkeit? Wie trieft doch das Hohe Lied der Liebe von Saft oder das Glied vom Schaft unter seinem sich um ihn verkümmernden MutterKleid? Matriarchat ist ein Rücksturz des Mannes aus eigenem Reich in die Vorgeschichte des Weibs. Er erfindet sich findet sich neu unter einem alten Gewand bevor er und bevor er es mit sich zerreißt. In ihm ist versteckt ein anderer Mann am Werk, ein Verführer nur zum eigenen Untergang. Er stürzt zurück in die Vergangenheit, in seinen Verlust der Not am weiblichen Leib. Wo aber ist der andere, der Mann, den er sucht? Seine Seele, das saugende Loch? Wo ist nur sein Platz und wo hin ist sein Sinn und Sein und sein Drehen - Weiten - Platzen?


Sonntag, 15. Dezember 2013

Überlesen

ÜberlesenWerden ist des Gegenstück der Lese- und SchreibSchwäche.

Die Lese- und SchreibSchwäche ist ein verzweifelter Widerstand gegen einen Apparat und dessen Repräsentanten.

Das ÜberlesenWerden hingegen ist nur ein Zufall ein Unglück oder auch göttlicher Glücksfall. In ihm löscht sich erlöst sich die Gewalt der Zeichen und richtet sich. Der Überlesene ist sich und der Welt ein Richter und ein Vernichter.

Das eine ist also eine unheimliche Not und eine Antwort darauf, das andere bildet sich aus Geschriebenem zu einem gewaltigen Willen aus sich und gegen alles Gewusste aus.

D a s  ist das allmächtige UnGewusste, das antritt gegen ein erbärmliches Ge- und Bewusstsein.

[das sogenannte Unbewusste ist nur ein Fehler des o.g. Apparats: das Klappern der SchreibMaschine und das blöde Plappern der Vertreter der MachtMaschine im LehrAmt]

Subjekt und Objekt los will Es sein das UnGewusste und gegen Zeichen gesetzt unfassbarer Unsinn einwilligend in Sinnlosigkeit.

Kreuz und Leid

Zauberer
ein Abbild Zarathustras ein Zerr- und Spiegelbild, nicht Geist oder auch nicht nur Leib, sondern ein Leib ohne Hirn ein Leib mit losem Geist: ruhende Leiblichkeit, die sich an sich vergeht, statt hinaus in die Welt, ein Leib, der auf der Bühne steht und eine Bewegung nur anzeigt und darstellt, der seine deutlich deutende Wahnhaftigkeit verleugnet, der uns verschweigt, dass er ein bezahlter heimlich Erlöster ist, einGewanderter jüngster Vergangenheit, der uns verführt zum krumm sitzenden Gefolge: das ist falsche Nacktheit, die eitel vor uns tanzt, verlogen ist und allein, die uns nicht selbst zur Bewegung führt, die endlich uns nur zu Scham und Trauer verführt in heimlicher höhlichter Wollust nicht befreit von Unruh Lehre der Eitelkeit und uns nur raubt das Gehalt und entstellt und zerschlägt den unbezahlbaren eigenen Leib.

Wanderer
ist ein ganz Anderer: das ist der rechte Leib, das ist Zarathustras Geist seine 'Seele' sein Leib im Text sein wahrer [noch] unter dem Schatten und hinter ihm her seine Wahrheit auch unter und weit hinter der schriftlichen Wirklichkeit.

Schatten
Männliche Erlöser # sind eine täuschende VorBildlichkeit / Zwerge und Bucklichte hinten am Weib / gegen ihre leibliche Wirklichkeit \ gestelltes stinkend faules Gesindel \ edel gut und bescheiden zum Schein \/ KreuzSchmerz ihr, Wunde und ewiges Leid \/ erhängt wie der leibhaftige Schwindel \/  an ihren tanzenden ringelnden Reih'n.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Sprachlicher Amoklauf


Eine neue Grammatik fängt von vorn an und sie kommt nicht erst zum angeblich guten Ende.

Von vorn:

Essen macht satt, Koitus macht satt, beides macht dumm. 40 Tage kann der Mensch ohne Essen sein. Der Mensch isst heimlich, er ist allein. Essen ist nur ein Grund für Streit. Essen macht hungrig und Neid. Essen ist Not, simple menschliche Lust am Sein. Zum Bedarf muss eine Rückkehr von der Begierde sein.

Essen [Koitieren] ist fremd Sinn Not ein Vernichten des erlösenden Bösen.

Trinken macht nicht satt hört nie auf. Immer muss Ein Trinken sein. Der Mensch er trinkt im Verein.

Sprache: Frau stößt ein Trinken aus, macht sich selbst zur Quelle der Lust: Quellust Quollen gluckernder kehliger Laut: Bändigung Bemächtigung des sinnlosen tierischen wollüstigen Seins. Und der Mann?: er trinkt an ihr nie allein.

Der erste menschliche Laut dürfte der glucksende Glücksversprecher gewesen sein. G. Gut. Ag/ga (Acker: gefurchte gefürchtete furcht- und fruchtbare Erde). Punkt.

Er verschwindet in hinter- oder intervokalischer Position: Hunger, eng, Angst – Tag: FrauSein für Mann und wandert herum sinnlos geil: MannSein für Frau. DoppelPunkt hint und vorn.

Aufrichten Ausschau Laufen Hunger ertragen ein klingender Glockenschlag kommt für beide Geschlechter nach vorn oder noch einmal nach hinten und geht dort später verloren. Klamm. Das könnte des großen Rätsels einfache Lösung sein.

Ablauf: schluckendes Verlangen Durst wollüstiges Versprechen – Agga Vereinigung Engge – Gang: Ausscheiden der Gemeinsamheit: Lautwanderung am Ende und am Anfang des Worts.

Die Sprache verteilt sich allso auf die Geschlechter und Wortgrenzen gibt es nicht. Irrung und Verwirrung. Ausklammern.

Und das kommt nun hinten raus: im Anfang war das Wort und ein ganzer Satz: Lüge kommt und Männlichkeit kommt jetzt allein.

Ein Schatz ist der Einheitsstaat, ein Misthaufen der Wörter von uniformem Gewürm beherrscht zerfressen und bewacht [vergewaltet]. Für diese Buchstaben sind wir ein fertiger Satz: das verdichtete deutsche Völkchen: Männchen hat sich ein Weib zum Bewerten gemacht und zum BBrüten kleiner vollkommener Dinger. Subjekt prädiziert objektchen. Singulär Prädizierten [wie Dr. DPSchreber] stoßen gelegentlich Wölkchen auf.

Der selbe Vorgang der  e i n e n  Bildung erzeugt aber einen weiblichen und einen männlichen Satz und das Reden und Schreiben birgt die Möglichkeit einer Lösung: einerseits in der Auflösung des Zusammenhangs durch eine absoluten Trennung und Verteilung der Aussagen auf die Geschlechter andererseits durch den Zerfall des Sinns des Gesagten (erlösende Scheidung oder ewiger unsinniger Widerstreit, Freiheit vs. Wahn).

'Da' ist das männliche HintenSein hin --- 'er' ist das Weibliche Vordemmann 'her' 'ferre': das deutsche Wort 'Tragen' entsteht durch perversen Lautwandel bezeichnet ein männliches SchwangerSein ein verkehrtes Tragen ganz offensichtlich eine Drohung eine kommende Ausgeburt von Gewalt fremdes ErTragen NiederTracht: er zeugt kein Gutes. Des Herrn Schlechtestes will aus ihrer Unschuld gestoßen sein. Seine Arschgeburt wird auch immer ein Ausreißer werden.

Was geschieht, wenn sich die Buchstaben unkontrolliert zusammenschließen - im Netz der Gedanken und Worte-?: dann kommt die NiederTracht die uniformierte Einheit der farblosen Würmer des Fadenscheins (dienernde Staatsgewalt) daher und trennt die vor dem absoluten Herrn losen Buchstabenvereinigungen wieder und zerfrisst die kindliche Unschuld der Sinne sperrt sie ein und macht für sich aus ihnen Sinnfraß eine neue Sinnverunreinigung. 

Das will die Macht der blöden veröffentlichten Gewalt im Prinzip: zu ihrem dämlichen Hoffen Niedergedrängte: Krüppel Leibergestückel Spender seelenlosen Fleisches mit rechnendem Hirn-Los in Zahlen aus Schuld und unbezahlbaren Schulden: Körperhaufen aus lebendigem Dreck.

Nennen wir doch einfach Beamte jeder Art und ihre bezahlten GedankenHinschmierer 'Amokwürmer' nach der einzigen ihnen wirklich eigenen Äußerung. 'Amok' ist nun aber kein souverän geäußerter Sprachlaut. Es ist das Geräusch gierigen Saugens sich aneinander pressenden ineinander sich verwindenden geschlechtsneutralen Gewürms. Und die zugehörige innere Leere die die Würmer antreibt ist der Laut im einfachen Gegenverkehr.

Dies sind der Würmer GDanken an sich und ihr einziger Sinn: in serviendo consumor. Sie verbrauchen und brauchen nur sich, vegetieren im Segen des vom Himmel herabfallenden Komas dahin, träumen wie der Buddhist in vorauseilender Selbsterniedrigung von der großen Wollust im stinkenden faulen Haufen ausgeschiedenen gespendeten vor- und zurückverdauten ResteNichts.

Amok ist auch der Mensch gewordene Gott herausgerissen aus dem jungfräulichen Leib gedreht und gewendet findet er den eigenen göttlichen Hinternhalt wieder und kriecht in ihn und in sich hinein. Begreift mann also nun, dass das göttliche Würmchen ihm immer wieder nur kreuzweise kommen kann?

Amok hat ein zweites Gesicht: Terror. Terror ist die schreckliche Angst des Wurms vor dem Eigensinn der Buchstaben. Buchstaben fügen sich dem Kleinhirnwurm nicht und 'Terror' schreit seine Impotenz. 'Terror' ist das Zittern dieses angestrengt sich windenden ringelnden Schwänzchens und sein Speien ins Leere.

Was passiert wenn ein Schreiber mit den drei Neuronen der HirnArmen jongliert? Nichts! Der Wurm ist lediglich ein bisschen verwirrt. Er/kennt halt nur Faulheit und frisst halt nur Mist.

Sprache und Schrift


Wirklich ärgerlich für die Sprachanalyse ist, dass es keinen festen Ausgangspunkt gibt und kein greifbares Ergebnis und kein glaubhaft wahres Ziel der Vermittlung. Für Sprecher und Analysten müsste das Geschlecht be-rücksichtig werden und bei der Aufzeichnung wiederum die Zielgruppe be-achtet sein. Es wird dadurch grundsätzlich zwei 'richtige' Aufzeichungen in der Schrift mit jeweils doppeltem Sinngehalt geben. Die angebliche 'Vielfalt' und der schwachsinnige Reichtum (!) der Äußerungen ist ein systematischer Fehler und nur eine sinnlose Erweiterung in die (Un)Möglichkeit. Das ist ein Grund für das Scheitern sinnbereicherter Gelehrter am Bedeuten der Ursprache [wobei das Scheitern in seiner widersprüchlichen Gesamtheit ein Zwitter ist, ein geschlechtsloses Scheintier, das angeblich zum Reden sich erhoben hat: die prächtige gelehrte Einfalt also]. In der Allgemeinheit, also in dem was wir Sinn nennen, liegt nur die Sinnlosigkeit. Sinnlosigkeit ist der Grund alles Geistigen. Sprache aber ist eine große Leiblichkeit. Schrift ist Verewigung des Sinnlosen glänzender Schein des Göttlichen und reine Selbstvernichtung sinnloses Einerlei Verherrlichung des sich selbst nur wollenden Willens (des Ich im Selbst) und eines ihm notwendig zu/ge/hörenden Zufalls (ein Gehalt, versteckt hinten tief triefend drin im Objekt - oder auf dem geheimen Sinnkonto). Die Hülle braucht ihren Gern und noch ärgerner ein Hintergrundrauschen. Wenn der Analysierte um eine Erklärung gebeten wird, dann ist die Verwirrung komplett: mit Bezug auf den Analysten verschwindet ein Teil der Sprache in der Unheimlichkeit und männchen staunt neben dem Weibchen auf der Lüge (der Aufforderung des Herrn Bedeuters und Analysten zu BReiten Eröffnung seines ErLiegens) über Glätte und Glanz seiner Glatze.

Montag, 9. Dezember 2013

Die Not am Mann

Drehen Wenden und Zerreißen

Der Falschheit der Sprache kommt man durch ein Wenden der Zunge bei wie im Kampf: mit einem Drehen Zurückschlagen oder Ziehen Kratzen und Beißen. Welker mit Mädchen Leib schlägt zurück, dreht sich die Wirklichkeit zurecht, schlägt das Wahre nieder zum Echten.

Das freie Schreiben wandelt auf immer uns in der Dinge Sicht. Nur ein ganz anderer Inhalt bearbeitet sich. Reden wird Schlingern und stotternd der Schritt in der Schrift ohne Gleichen. Im Vorzug gedruckter Weite wird aus Leib ein Körnchen Seele als Wert in hohlem Geist. Dummes Be8en der Äußerlichkeit Gerede vergeht nicht zum Echten sondern im blöden Ächten. Mann hat Text Schrift Bestand auf Einheit glänzender Hülle der autoritären Absurdität. In der Schrift steht der imaginäre Grund seines Selbst und die letzte Weisheit einer für alle verfassten Erlösung in der Unendlichkeit von Raum und Zeit. Die Welt wird verheizt.

Wo steckt Adams Weib? Sie ist wohl immer noch ganz im überwundenen und gewendeten Leib nur mehr als sündig das reine Fehlen und kommendes Heil Heiligkeit Wunder Wunde, die nach Messerer verlangt. Sie ist zerschnittene WarenWeltBildhaftigkeit zerlegt gefälscht verdreht als Lüge verwandelt Oberflächlichkeit und verrenkt auf die Tanzfläche gehenkt. Das ist das Schicksal der Skene - und die Geschichte aus weiblicher Sicht?: Adam aus Lehm der Pandora gemacht. Frau behütet nimmt zu sich scheidet aus: Mann er duldet.


Lehm wird Leben Gebranntes ein Stein. Adam Auslöser am Bau ein Loch im Gemäuer unbestimmter Zukunft erlöst. Höhle ist Verhütung mit BrandOpfer, Hütte der Wände Tausch Mann Gegenstand selbst Leib und Zeit, Haus ein Kauf der Welt und Verräumen von Wünschen in Engen und bösen Träumen. Mann als Schöpfer vorweggenommen dem Bau einer anderen Welt Ende Lösung in ewiger End loser Weite der Lust ein Sturz bis zum Endsieg noch ein wenig der Hüttler der weiblichen Welt kein blöder Verstopfer hin genommener Führer Einlauf rein und als Auslauf erweichter Brauner kommt er zum Schluss der Geschichte heraus.

Schwule, Wichser, Päderasten und Vergewaltiger: das ist der ganze männliche Vierbeiner. Gibt es dazu nicht doch noch einen, den fünften Unrat am Wagen. Ja! Gott, den Erlöser und unsere verwegene Autorität erhoben durch meine Schrift.

Autor hat einen sechsten Sinn er kennt sich ausgezogen ist er vor der Rätsel Haft. Schrift ist ein Verzögern des Schlaganfalls Epilepsie: Verlust von Autoriät Verriss Lächerlichkeit. Texte der Schamlosen öffnen sich selbst verlachen vernichtend.

2, 3, 4

Aufrecht ist der Gang des Weibchens zur Verhütung der Not und Geburt der Jungfräulichkeit. Lang ist ein Tier hinter ihr her gekrochen hat sich aufgerichtet an ihr für sich auf alle Zeit zum Krüppel verdammt. Sein aufrechter ist kein echter Gang ist einer der Dreibeinigkeit. Gelöst vom Weib hält ihn der Stock Prügel zu seiner DreiEinigkeit. Der Vierbeiner hat sich geteilt: vorn ein Weib und hinten tierischer Leib. Hippolyse. Ödipus hat das Geschlecht im Rätsel nicht erkannt. Er war halt eine Kunstfigur Mann und Kastrat (wie sein Schöpfer auch). Die Sphinx ist selbst des Rätsels Leib: als Vierbeiner ein Weib mit ge- und verteiltem Anhang hinter sich, auseinander gerissen vorn zwei und hinten ein Dreier aus Mann Herablassung und Stöckchen: 3 2 4 Werkzeug Waffe Krücke. Das Werkzeug am Schluss ist die Stütze der zu Stein gewordenen Körperlichkeit.

Zepter und Reichsapfel. Der Apfel ist Symbol der Schwangerschaft, ursprünglich ein Stein. Beides zusammen gefasst im Kreuz an der Höhle der Unfruchtbarkeit. Zepter ist ausgeschiedene Leblosigkeit der Stock am Mann mit dem er dreimal sich erhebt bis er geht. Das Kreuzchen auf dem Apfel ist ein Kleines und eine Metapher Verbindung von Zepter/Stöckchen Zäpfchen und Kind und Wert Hinterwelt. Stolz können die Zeichen seiner Erniedrigung vorn jetzt aus getragen sein werden.

Das war der Grund der Entwertung des Koitus und der Geburt des Menschen aus einer Jungfräulichkeit.

Wie kommt der Mann nach vorn und entsteht ein Wesen der 8 Gliedmaßen? Wie kommt es zur Absenkung der Zwei durch die Drei auf eine neue Vier Abriss Tier zwei mal zwei?

Sprache und Laut: Frau spricht allein - ahmt laut Männchen nach.

Es gibt einen inneren Zusammenhang von (männlicher) Homosexualität (Ipsation inklusive) und Päderastie (die Liebe und Macht vereint). Nicht nur in ihrem gemeinsamen Auslauf, dem Pferch in der Ewigen Stadt [S hat doch die alte Schönheit Roms mitten im Gesicht einen RiSS, schwarz wie die mondlose Nacht, rot triefend von Blut und gelbgolden verschworen im Eiter - jeder Männerbund ist eine {beliebig erweiterbare} infektiöse Einheit aus brauner Nacht, die im Licht des Tags ungeniert durch einen Auswurf von grünem Rotz sich bemerkbar macht]. S hat das beschissene männliche Sein in ihnen nur seine in zwei Spalten auseinander geriSSenen Besonderheiten [dies ist nicht die gerissene Auseinandersetzung mit der nachfolgenden Wiedervereinigung von Dumm und Blöd]. Bescheiden vergeht männlicher Unmensch sich in der weiten Welt, aufgeschlossen oder zwangverhaftet: und alles in einem ist er wieder JederMann. Er verbreitert sich in der Schriftlichkeit. Die Falschheit wird zur 'Wahrheit' und ist auf die Bühne gestellt. Die Bühne, die Öffentlichkeit Schrift ist Hohlkörper glatte und platte Formen des Weiblichen am Mann, Robe Soutane Uniform Anzug Zeitungs- und Bildungskleid.

Die Glatze des Mannes ist seine Aufhebung sämtlicher weiblicher Spalten, sie ist u. a. ein Arsch für sich ohne Backen, der Helm über der Glans, Pandoras Dose für den VerStecker, Evas Apfel und einzigunartiger Hintern in seiner Birne. Die Spalten und Schubladen der Besonderheit sind nur eine Frage der Umstände und der Festlegung coram publico: die Mehrheit der Beobachter entscheidet, wer ins Loch der fremden Ohnmacht und zur Strafe kommen darf und wer in die Grube der eigenen Schwäche fällt zur allgemeinen Verachtung. Ein sinnloses endloses Spiel des Männlichen in seiner Öffentlichkeit. Das Loch ist unglaublich und heimlich und unerklärlich, die Grube eine abartige Schmutzigkeit, die neuerdings verklärt wird zur menschlichen Natur. Alle Männer sind gleich: in der eigenen Öffentlichkeit wirklich heimlich und wahrhaft rein und hinein und veröffentlicht in der Wahrheit sind sie: gern auch mal nur dreckig und Schwein.

Erkennt den Leib und schaut mit mir in eure Köpfe hinein. Körper und Geist sind schon lange geschieden und tot. Hirn und Leib eröffnen sich nur der Sprache in ihrem vorvorschriftlichem Sein.

Die Frau ist nicht einem Mann vergleichbar zu fassen: fast ist sie mir eine Rätselhaft: sie hat ja nicht wie der Mann die Not außer sich in einer fremden weiten Welt, sie ist die Veröffentlichung u n d ihre eigene Öffentlichkeit, die ganze Welt selbst mit allen Männlein und Weiblein in sich. Sie ist das sprechende Tier, das laut immer nur Manns Dummheiten nachmacht, den Verstand flieht, gejagt nur wird von einem für alle gebildeten Geist oder heimlich von ihm erniedrigt erlegt. Für sich ist sie ganz und für ihn eine Gans. Für sich ist sie Leib, für ihn Haut Prunkkleid gehaltlose Reine und halt!: seine Öffentlichkeit. Für sich ist sie behaartes Geschlecht, für ihn schlecht rasierte Schamhaftigkeit.

Das ist das Geheimnis der Liebe, dass sie ein öffentliches Bekenntnis ist Ehe im Geheimen sie zur Vergewaltigung übergegangen werden darf.

Jedes WiederVerdichten der Spalten [von Öffentlichkeit und Frau] am Mann offenbart nur den ursprünglichen Riss [die Not am Mann]. Alles Dichten in Schriften und alles Verdichten der Welt in Zeichen ist der Glaube von Nullen an Einser und ergibt nur ein von sich und an sich überzeugtes Bewusstsein aus Unfruchtbarkeit und Lehrer Systematik mit versteckter SchubladenUnordnung, sinnlose Massenspeicher der Daten geleerter Hälften des Sinns und Spiegeln von Welt und Geist versunken im scheinbaren Riss erwachsen im Fehlen der Dichtung.

Sprung hin zur 'weiten Welt' und Öffentlichkeit. Die Beschneidung der Frau erzeugt in ihr erst den Mann. Sie ist Grund ihrer Männlichkeit und in ihr seine weibliche Falschheit. Die Frau an sich ist ein Spalten, vom Leib zusammengehalten. Der Leib wird ihr durch die Beschneidung entriSSen. Dadurch ist sie im Sinne des Mannes zerrissen. Aus ihr wird ein Speicher des Mannes mit einem ihr fremden pflegebedürftigen Leib eine künstlichen Behinderung. Damit ist der Mann real in sie eingedrungen wie ein Parasit. Die Frau ist im eigenen Glauben nur zerrissen gemacht vom Mann  und wird erhalten zu dessen Pflegekraft.

Kunst ist nichts als das für die Pflege einer männlichen Mangelerscheinung missbrauchte Vermögen des Weibs. Lass den Gewaltigen Verwalter sich bekennen zur Schwäche in Hunger und Einsamkeit.

Die Medizin der Macht der sich selbst befriedigend Heiligenden und anderen wunden- und heilbringenden Männer hält die Gesundheit nur nieder und trachtet nur nach dem eigenen Er- und Gehalt. Umschalten! Sie ist auch nur ein überflüssiger männlicher Pflegefall. Er verkauft sich nur selbst gut und nennt das die ihm gebührende VerOrdnung eines Vorrangs. Das Leid aber ist dadurch weiblich und die Behandlung ist ihre schlecht vom Medizinmann geregelte Zulassung. Als müsste irgendwie ihr Geschlecht erst noch für ihn zugelassen sein.

Der Datenspeicher des Weibs bleibt gebunden an die Natürlichkeit ihres gehälfteten hälftenden helfenden Leibs. Ihre eigene Pflegebedürftigkeit ist eine vom Mann sich erlogene Einbildung. Ihre 'Krankheit des Geistes' ist ihr männlicher Vorsatz Aufsatz Aussatz und weiß sie nun als ihre Krankheit des Leibs ist ihr schwarz und faul wuchernder Eheanhang. Sie lebt nur gelegentlich in seiner Fernsicht der Zeichen und bleibt für ihn zurück aber doch immer in der Welt nur ganzer Leib aus Körper und trunkenem Geist.

Ein Mann lässt sich schriftlich komplett verdichten. Er ist nicht nur gewendet, sondern überdies und allein auch zerrissen in Zeichen von Körper und Geist. Hier muss mann Körper und Leib unterscheiden. Beim Mann führt die Verdichtung im Geist zum reinen Speicher der Daten, der gelöst ist vom Leib (in einer Verbindung die seine Hälften des Sinns auseinander reißt - Mann denkt nicht in Hälften oder Spalten, sondern dichtet sie und sich zu mit einem Riss). Sein Geist ist der reine Glaube an Sinn aus Sinnlosigkeit und System aus Gegensatz und Widersinn und halt sinnloser Halt oder Sinn gegen Sinne, Wahrheit gegen Wirklichkeit und alles zusammen ist seine allgemein verblödende Religion gegen den lebendigen Leib.

Darum ist der 'Wahn' bei der Frau eine Realität des Mannes, er ist von ihm gezeichnet und wird von ihm und dem schon beschnittenen Weib mit erneuter und immer wiederkehrender Verstümmelung beantwortet.

Ein Mann vergewaltigt Fremdes. Aber das durch die Verstümmelung und die gewaltsame Eröffnung einer fremden Not vermännlichte weibliche Wesen verstümmelt immer nur sich selbst. Frau wehrt sich nur gegen fremde Gewalt und verletzt dabei sich.

Jedes Weib aber, das stolz ihre Wunde ihm präsentiert - also seine Religion verteidigt -, hat einen männlichen Hund bei sich. Sie ist eigentlich frei und bleibt den Schriftgelehrten natürlich verdächtig. Sie macht sich den Hund wieder nur zum Herrn.

Der Wahn des Weibs ist also immer sachlich und selbst nach der Beschneidung ist ihr dichter Geist nur ein vorgestellter männlicher und kann über Wunden ganz mit dem Leib wieder werden. Sie kann wunderbar Wunden ausscheiden. Ein Mann zeugt nichts außer Wunden. Er ist selbst Wunde. Als Ausgeschiedenes nur ist er im Frieden mit sich. Sein Heil ist der fortschreitende Schmerz [seine Erlösung in der Arbeit].

Für den Mann gibt es im Reich der Zeichen keine echte Erlösung, sondern zum Fest des zu bald kommenden Versagens und des Mitleids [vorzeitig Wein End zur Nacht] nur meine volle Platte oder glatte glänzende Hülle und Oberflächlichkeit und die Schönheit in der Verpackung durch Sie und die Kindlichkeit und darunter meinen vergessenen erschlagenen verkrüppelten sinnlosen wertlosen RestLeib und der Welt Not und Hunger über dem elenden Körperschrott. Hirnriss will Pflege und erwartet Hilfe vom Hunger. Kapital braucht Kredit. Jenes aber sollte wie vielfach oben versprochen vernachlässigt sein oder ausgestoßen werden und dieser sollte die Freiheit erhalten.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Die falsche Schlange

Die Schlange ist die nackte Scham, das entblößte Verborgene, die gewaltige Männlichkeit, die Entdeckung der Heimlichkeit, das beschönigte Vergehen, die Vergangenheit des Weiblichen.

Das ist der Kreis der Unendlichkeit, der ewigen Wiederkehr der Zeichen: ein Ringen der Schlange mit sich: nach vorn ist sie so die scheinbare häutige Falschheit (die künftig so verkündete oder versprochene Oberflächlichkeit, Entblößung als ‚Hinterhältigkeit‘) und nach hinten (zurück in die Vergangenheit und hin zu einer für das 'dicke Ende' sich enthaltenden Restauration) die tatsächliche Vergewaltigung des Weibs.

Sieht einer die Wahrheit der Urzeit, die nötigende VerArschung des Menschen? Ist das bald auch einmal wieder die 'Erlösung'?: beweg frei den Arsch und der Geist hinkt schon hinterher, Himmel oder Hummel im Leib und Restgeist im erdigen Reich.

Die christliche Wendung des Kreises zur Acht [und B8ung]: der Sieg über die Schlange, die Freiheit zur Scham, das Mitleid mit dem Opfer der Gewalt, die Überwindung des Geistes durch dessen Ersatz (z. B. im Rechner), der unschuldige Mord am Sohn Gottes, die äußerste Reinigung des Geistes durch Eintauchen des Leibs in die hässlichste 8samende Widerlichkeit.

Die christliche Mission: umfassend der Beschiss: betrogen um das Gold der Erde, des Lebens beraubt, mit sinnlosem Mitleid gewaschen, final erlöst gemordet - heftigst getauft.

Der Christ erkennt sich vielleicht nun endlich wieder im Mörder Gottes. Und schon ist sie auch wieder versunken in Schlampe und Schlamm: die gläubige Männlichkeit. Übrigens: hob Z. nicht das Bein für ihn, hat ihn wie ein Hund durch eine sich hündlich entartende Kunst 'getauft'?

Wohin führt die Entschlüsselung? Zum Verlust des eigenen Leibs in der Verschriftlichung des Wahren. Wahn der Entschuldigung? Fehlt da nicht eine Kleinigkeit? Ein Zipfelchen des Wahren der Wirklichkeit? Die Geschlechtlichkeit also: es war einmal … - dem beschnittenen Mann ein Rest der Vorhaut und zugleich: es wird sein: schon die Vorhut zum Aufmarsch des Streits der weiblichen Macht? Es ist noch nicht aus gedacht.

Stottern erlesen

vor Ein G nommen
sei ein Keim frei
von all M und jedem
auf R derb und G deih

ein böses R Wachen
ein Grau N und Purzeln
R wachsen Pflanzen
aus Saat gute Wurzeln

ein R wird an G traut
ein R fest an G baut
RGr ein G nommen 
hint R um G komm N

Das Eine und sein Anderer

Die gesamte Szenerie von Peter Paul und Jeschu, ihr Zusammenspiel Zusammenhang und ihre dichte Notwendigkeit ist ein einziges scheinhaftes Sein. Es ist einzig Paulus Sein im seinem Schein. Ein Autor erfindet sein Leben neu durch eine bezahlte Schriftlichkeit. Sein Schaffen ist ein brieflicher Vorläufer des modernen gelehrten und/oder romanhaften Tantiemengeschmiers.

In dem Augenblick des Erkennens ist der Gläubige hier so unwirklich wie sein Glaube. Er ist damit im Himmel auf Erden, ein geistiges Nichts mit Leib und er hat die Wahl zwischen Totschlag (in Bezug auf mich) Erhängen (in Bezug auf sich) oder der Bekehrung zu der Erde 'Sinn' (als Pauls Kopfstand und Purzelbaum) was immer das sein wird, was jenseits des Sinns sinnlich dem Menschen bleibt. Und übrigens wäre auch die erkannte Schriftlichkeit der Erlösung in Xtus (lies Christos als Exitus) zugleich der Messias der Juden: denn das ewige Leben auf Erden gibt es für den Mann nur als dies persönliche schriflich zerrissene.

Übrigens: für das Weib bleibt das Leben, was es für sie immer war, ein ewig aus sich gebärendes unpersönliches Sein von Leib zu (vornehm weiblichem) Leib.

In klaren Worten könnte ich alle und alles auch breit treten (dafür kommt vielleicht auch noch die Zeit).

Ich versetze mich nun in den Kopf eines angreifenden Kristen und begreife mich vom Fremden her und glaube meinen Text nehmen zu müssen als angemessen dem Gegenstand von Kirche Glaube und Erlöser und als vollkommenen und größten Blödsinn, der jemals wohl gedacht worden zu sein scheint. Doch gleich wieder raus aus dem Elend und zurück in den eigenen Geist oder Ungeist: da wiederholt sich eine bekannte Geschichte in der geheimnistollen verlogenen Kristlichkeit: seltsam auch, wie Paulus als Subjekt des Glaubens in der Mitte zwischen kirchlicher Mordinstrumentierung und unsäglichem Mitleid [zusamenngenommen ergibt das wohl die tiefste männliche Uneigentlichkeit einer künstlichen Menstruation] steht und dafür [für mich] hin und her gerissen zu sein scheint zwischen einem Petrus der Bewunderung dem unerbittlichen Fels von Mann der Überzeugung [seinem 'ÜberIch': für die Gläubigen der 'anderen Kirche'] und einem Zweifel dem heulenden Elend eines Simon der personifizierten zutiefst lieblichen liebenswerten Traurigkeit. Zweifelt und staunt oder erhebt euch in eurer Beschränktheit und vielleicht auch als Gelesene eines Dichtens darüber hinaus. Dieses Texten beinhaltet keine Lösung, keine Erklärung und keine Erlösung. Es will nur Lösungsmittel sein, kein Heilmittel, sondern nur heilsame Droge, es schließt bloß auf. Die bloße Lektüre verdirbt schon jäh jeden Geist, beseitigt nicht Fragen, sondern löst Knoten aus Sinn sich heraus.

Erschnüffle nur der Fragen Spur! Was bleibt ist ein Faden, der Strich, der die Buchstaben zeugt, ein Spinnfädchen der schreibenden lesenden Lust. Das sind hier keine Marionettenschnüre zur Führung kindlicher Wissens- oder Neugier und keine Seilschaften des Buchhandels, der seine Autoren verkauft und sie daran sich erhängt. Ich bin ganz unvertaut. Ein Geist ist im Ruhezustand, mit sich Eins, schmiedelt Pläne nicht mehr, er ist eine spinnende Sehnsucht und schmiegt sich der Erde einer Anderen an. Zermalt die Körnchen der Wahrheit mir mit euren Zähnen, nährt mich mit nassem Staub. Der Glaube ist eine überalte schläfrige Pflicht. Ich biete ihm einen kalten Erguss, ein langes erfrischendes Auswachen in sinneweitendem sinnerweichendem SelbstGenuss. Allen Gebundenen im Geist ist das Stuss!? Den Tölpeln Beamten Gefangenen blöden Sinns bleibt ihr kleines Gehalt - und meiner verborgen.

Und ich erzähle mir wahrscheinlich nur mal wieda eine Geschichte vom Schwinden des Geists # Klar ist, dass zur Entschuldigung des Mörders der versteinerte Täter gehört. Paulus war ein Mörder von Beruf, darum auch kein gesteinigter. Aus ihm heraus kann nur ein Stein wieder gebrochen werden und eingeboren in ihn ein neues Junges und in die Welt eingetreten: ein Wunder Leib der Bestimmung # Die Not der Masse ist wieder oder wie der Geist im Stein, der die alten Berge der Wollust verfeinert verkeleinert und in den Himmel versetzt # Warum glaubt die Welt zuletzt noch an einen unbestimmten Rest von Xristos in einem Simpel genannt Jesus? Der Grund ist ja offensichtlich nicht die echte Leiche des tatsächlichen Opfers des Paul. Die ist Lang und faul. Grund ist doch endlich vielleicht, dass Paulus tief in sich selbst ein Opfer war, ein vergewaltigtes Kind. Dies ist eine 'Entdeckung' der Neuzeit - und wurde gleich wieder versteckt unter dem Deckmantel der unbestimmten RestHistorizität. Ein Vielleicht, das vertieft in der Sprache stecken soll? Wenn das mal nicht ein zweifacher Irrtum war: eine angeblich entdeckte Lüge zur Rechtfertigung von Mord und Vergewaltigung? als gäbe es hinter einem Zwang immer noch einen: Gewalt aus Tradition. Mag sein. Aber ein Zwang rechtfertigt und erklärt nicht Zwang. Ein beschissenes Sein erklärt sich hingegen auch von ganz allein. Im Ernst: hängt alle Mörder und Vergewaltiger auf und legt eure Sinn- und versteinerten Sühnedeckel darauf # Da schließt sich der Kreis. Fragt man sich jetzt oder Ernst noch nicht, was ein Prophet und was Erleuchtung ist? Die Erleuchtung ist nur ein Loch im Schädel und der Prophet ein kleinlicher Stöpsel darin # Man könnte es fast eine Hochzeit im Geiste nennen: Pauls Wandel. Höchste Zeit war es im Jetzt für die letzte feste Verblödung den Zusammenschluss von Mann und Weib für alle Zeit im sättigenden lusttötenden himmlischen Schattenreich. Hat er darum abgedankt (der alte und der neue Paul)? Der Heilige Geist ist halt nicht das wirkliche Brennen und Feuer. Mann behütet das Feuer nicht, er verhütet es bloß im Lichterglans seiner Einbildung # Zurück: der Stein ist der in der Not schwangere Leib. Damit sind wir in der Steinzeit und beim ältesten Zeichen der Menschheit. Zeit des männlichen Opferleibs. Das ist die 'unbewusste' und tiefste Schicht im Fühlen und Denken des MenschMännchenSeins # Danach kommt die Zeit der Bewusstheit. 'Wozu denn Bewusstsein?', fragt sich zurecht das Weib, 'die Welt ist doch bunt und allen gemein.' # Aus dem Stein tritt ein Zeichen aus und aus dem Leib des Weibs ein Kind mit einer Tradition, ihrer Überlieferung an ihn und zu seinem Grund # Der Grund aber war ein Schlächter, er handelte mit Recht und Rechten. Er verdrängte Weib und Wahrheit. Mann hat im Leib sein Herz aus Stein. Er stand unter Zeichen im Kampf neben Seinesgleichen # Wieder am End: der verkümmerte Leib benötigte erst nur gelegentlich schließlich aber in Dauerhaft etwas harte Männlichkeit. Aber auch ein Mord in Maßen erzeugt Mörder. Vielleicht ist jeder 'Mörder' als Begriff in den andern und Folge des allgmeinen gedanklichen Massenmords? # Zum Dritten nochmal: ein Stein er weicht. Was bleibt ist ein schriftliches Sein. Ein Mörder zeigt der öffentlichen Niederkunft Nachträchtigkeit sein nachträgliches Herzeleid. Er bereut seine eigene Tat und er baut ist er wieder auf seinen männlichen Freund. Er verwirft die Tat für sein Glück im End unter die neue Schriftlichkeit. Mit einer Unterschrift hat er bereut # Das ist die Doppelgestalt des Simon Petrus: die Verwirklichung des Paulus und die Verwerfung des Tatsächlichen. Entspricht dem Doppel aus einem nichtigen himmlischen Jesus und einem Christusgesicht: wer hat sich da bloß mit dem Tuch den Mund abgewischt!? # Viertens zum Schluss im Kreis: der Worte Wirrnis fängt an und der Mann zerreißt seine eigene Schriftlichkeit. Das ist das Ende seiner Geschichte: das Weib hat wieder den Stein des toten Leibs [alle Dinge im Datenspeicher] und der Mann wird zum Unfall Debilen zur Wiederkehr des geistigen Verschleißes der Vorzeit und zum sicheren Pflegefall # Mein Rest von Historizität oder Glauben oder eines Körpers oder Abrisses einer Geschichte ist letzte Erscheinung der Worte und der Verfall in ihre Buchstäblichkeit # Fazit: der letzte Zerfall ist ein ganz unbestimmter (wirklicher Missbrauch und eingebildeter sind nicht zu scheiden), der nicht nur Wirklichkeit und Phantasie vereint, sondern einer der das tatsächlich Reale unter Zeichen verschwinden lässt. Er wurde missbraucht, er war ein Mörder? Was spielt das für ein Rolle! Er war meine eigene auseinander fliegende Schriftlichkeit.

'Denn, wie das Sprichwort Zarathustra's sagt: Eins ist nothwendiger als das Andere.'  Eigensinn Einsamsein Einzigkeit und eine Erde ohne Menschen ohne Ehre ohne Scham und sogar noch ohne die hilflose Ehrlichkeit.

Und etwas noch gegen Hesse'schen Blödsinn: Eigensinn macht Spaß, gibt Unterhaltung auf Dauer und jäh der Arbeit für andere ewige Ruh'!