Zauberer
ein Abbild Zarathustras ein Zerr- und Spiegelbild, nicht Geist oder auch nicht nur Leib, sondern ein Leib ohne Hirn ein Leib mit losem Geist:
ruhende Leiblichkeit, die sich an sich vergeht, statt hinaus in die
Welt, ein Leib, der auf der Bühne steht und eine Bewegung nur
anzeigt und darstellt, der seine deutlich deutende Wahnhaftigkeit verleugnet, der uns
verschweigt, dass er ein bezahlter heimlich Erlöster ist, einGewanderter jüngster Vergangenheit, der uns verführt zum krumm sitzenden Gefolge: das ist falsche Nacktheit, die eitel vor uns tanzt, verlogen ist und allein, die uns nicht
selbst zur Bewegung führt, die endlich uns nur zu Scham und Trauer verführt in heimlicher höhlichter Wollust nicht befreit von Unruh Lehre der Eitelkeit und uns nur raubt das Gehalt und entstellt und zerschlägt den unbezahlbaren eigenen Leib.
Wanderer
ist ein ganz Anderer: das ist der rechte Leib, das ist
Zarathustras Geist seine 'Seele' sein Leib im Text sein wahrer [noch] unter dem Schatten und hinter ihm her seine Wahrheit auch unter und weit hinter der schriftlichen Wirklichkeit.
Schatten
Männliche
Erlöser # sind eine täuschende VorBildlichkeit / Zwerge und
Bucklichte hinten am Weib / gegen ihre leibliche Wirklichkeit \
gestelltes stinkend faules Gesindel \ edel gut und bescheiden zum
Schein \/ KreuzSchmerz ihr, Wunde und ewiges Leid \/ erhängt wie der
leibhaftige Schwindel \/ an ihren tanzenden ringelnden Reih'n.