Drehen
Wenden und Zerreißen
Der
Falschheit der Sprache kommt man durch ein Wenden der Zunge bei wie im Kampf: mit einem Drehen Zurückschlagen oder Ziehen Kratzen und Beißen. Welker mit Mädchen Leib schlägt zurück, dreht
sich die Wirklichkeit zurecht, schlägt das Wahre nieder zum Echten.
Das freie Schreiben wandelt auf immer uns in der Dinge Sicht. Nur ein ganz
anderer Inhalt bearbeitet sich. Reden wird Schlingern und
stotternd der Schritt in der Schrift ohne Gleichen. Im Vorzug gedruckter Weite wird aus Leib ein Körnchen Seele als Wert in hohlem Geist. Dummes Be8en der Äußerlichkeit Gerede vergeht nicht zum Echten sondern im blöden Ächten. Mann hat Text Schrift Bestand auf Einheit glänzender Hülle der autoritären Absurdität. In der Schrift steht der imaginäre Grund seines Selbst und die letzte Weisheit einer für alle verfassten Erlösung in der Unendlichkeit von Raum und Zeit. Die Welt wird verheizt.
Wo steckt Adams Weib? Sie ist wohl immer noch ganz im überwundenen und gewendeten Leib nur mehr als sündig das reine Fehlen und kommendes Heil Heiligkeit Wunder Wunde, die nach Messerer verlangt. Sie ist zerschnittene WarenWeltBildhaftigkeit zerlegt gefälscht verdreht als Lüge verwandelt Oberflächlichkeit und verrenkt auf die Tanzfläche gehenkt. Das ist das Schicksal der Skene - und die
Geschichte aus weiblicher Sicht?: Adam aus Lehm der Pandora gemacht. Frau behütet nimmt
zu sich scheidet aus: Mann er duldet.
Lehm wird Leben Gebranntes ein Stein. Adam Auslöser am Bau ein Loch im Gemäuer unbestimmter Zukunft erlöst. Höhle ist Verhütung mit BrandOpfer, Hütte der Wände Tausch Mann Gegenstand selbst Leib und Zeit, Haus ein Kauf der Welt und Verräumen von Wünschen in Engen und bösen Träumen. Mann als Schöpfer vorweggenommen dem Bau einer anderen Welt Ende Lösung in ewiger End loser Weite der Lust ein Sturz bis zum Endsieg noch ein
wenig der Hüttler der weiblichen Welt kein blöder Verstopfer hin genommener Führer Einlauf rein und als Auslauf erweichter Brauner kommt er zum Schluss der Geschichte heraus.
Schwule,
Wichser, Päderasten und Vergewaltiger: das ist der ganze männliche
Vierbeiner. Gibt es dazu nicht doch noch einen, den fünften Unrat am
Wagen. Ja! Gott, den Erlöser und unsere verwegene Autorität erhoben
durch meine Schrift.
Autor
hat einen sechsten Sinn er kennt sich ausgezogen ist er vor
der Rätsel Haft. Schrift ist ein Verzögern des Schlaganfalls Epilepsie:
Verlust von Autoriät Verriss Lächerlichkeit. Texte der
Schamlosen öffnen sich selbst verlachen vernichtend.
2, 3, 4
Aufrecht ist der Gang des Weibchens zur Verhütung der Not und Geburt der Jungfräulichkeit. Lang ist
ein Tier hinter ihr her gekrochen hat sich aufgerichtet an ihr für
sich auf alle Zeit zum Krüppel verdammt. Sein
aufrechter ist kein echter Gang ist einer der Dreibeinigkeit.
Gelöst vom Weib hält ihn der Stock Prügel zu seiner DreiEinigkeit. Der Vierbeiner hat sich geteilt: vorn ein Weib und hinten tierischer Leib. Hippolyse. Ödipus hat das Geschlecht im Rätsel nicht erkannt. Er
war halt eine Kunstfigur Mann und Kastrat (wie sein Schöpfer auch). Die Sphinx ist selbst des Rätsels Leib: als Vierbeiner ein Weib mit ge- und verteiltem Anhang hinter sich, auseinander gerissen vorn zwei und hinten ein Dreier aus Mann Herablassung und Stöckchen: 3 2 4 Werkzeug Waffe Krücke. Das Werkzeug am Schluss ist die Stütze der zu Stein gewordenen Körperlichkeit.
Zepter und Reichsapfel. Der Apfel ist
Symbol der Schwangerschaft, ursprünglich ein Stein. Beides
zusammen gefasst im Kreuz an der Höhle der Unfruchtbarkeit.
Zepter ist ausgeschiedene Leblosigkeit der Stock am Mann mit dem er dreimal sich erhebt bis er geht. Das Kreuzchen auf dem Apfel ist ein Kleines und eine Metapher Verbindung von Zepter/Stöckchen Zäpfchen und Kind und Wert Hinterwelt. Stolz
können die Zeichen seiner Erniedrigung vorn jetzt aus getragen sein werden.
Das war der Grund der Entwertung des
Koitus und der Geburt des Menschen aus einer Jungfräulichkeit.
Wie kommt der Mann nach vorn und
entsteht ein Wesen der 8 Gliedmaßen? Wie kommt es zur Absenkung der
Zwei durch die Drei auf eine neue Vier Abriss Tier zwei mal zwei?
Sprache und Laut: Frau spricht allein - ahmt laut Männchen nach.
Es
gibt einen inneren Zusammenhang von (männlicher) Homosexualität
(Ipsation inklusive) und Päderastie (die Liebe und Macht vereint).
Nicht nur in ihrem gemeinsamen Auslauf, dem Pferch in der Ewigen
Stadt [S hat doch die alte Schönheit Roms mitten im Gesicht einen
RiSS, schwarz wie die mondlose Nacht, rot triefend von Blut und
gelbgolden verschworen im Eiter - jeder Männerbund ist eine
{beliebig erweiterbare} infektiöse Einheit aus brauner Nacht, die im
Licht des Tags ungeniert durch einen Auswurf von grünem Rotz sich
bemerkbar macht]. S hat das beschissene männliche Sein in ihnen
nur seine in zwei Spalten auseinander geriSSenen Besonderheiten
[dies ist nicht die gerissene Auseinandersetzung mit der
nachfolgenden Wiedervereinigung von Dumm und Blöd]. Bescheiden
vergeht männlicher Unmensch sich in der weiten Welt, aufgeschlossen
oder zwangverhaftet: und alles in einem ist er wieder
JederMann. Er verbreitert sich in der Schriftlichkeit. Die Falschheit
wird zur 'Wahrheit' und ist auf die Bühne gestellt. Die Bühne, die
Öffentlichkeit Schrift ist Hohlkörper glatte und platte
Formen des Weiblichen am Mann, Robe Soutane Uniform Anzug Zeitungs- und Bildungskleid.
Die Glatze des Mannes ist seine
Aufhebung sämtlicher weiblicher Spalten, sie ist u. a. ein Arsch für
sich ohne Backen, der Helm über der Glans, Pandoras Dose für den
VerStecker, Evas Apfel und einzigunartiger Hintern in seiner Birne. Die Spalten und Schubladen der Besonderheit
sind nur eine Frage der Umstände und der Festlegung coram publico:
die Mehrheit der Beobachter entscheidet, wer ins Loch der fremden
Ohnmacht und zur Strafe kommen darf und wer in die Grube der eigenen
Schwäche fällt zur allgemeinen Verachtung. Ein sinnloses endloses
Spiel des Männlichen in seiner Öffentlichkeit. Das Loch ist
unglaublich und heimlich und unerklärlich, die Grube eine abartige
Schmutzigkeit, die neuerdings verklärt wird zur menschlichen Natur.
Alle Männer sind gleich: in der eigenen Öffentlichkeit wirklich
heimlich und wahrhaft rein und hinein und veröffentlicht in der Wahrheit sind
sie: gern auch mal nur dreckig und Schwein.
Erkennt den Leib und schaut mit mir in
eure Köpfe hinein. Körper und Geist sind schon lange geschieden und
tot. Hirn und Leib eröffnen sich nur der Sprache in ihrem
vorvorschriftlichem Sein.
Die
Frau ist nicht einem Mann vergleichbar zu fassen: fast ist sie mir eine Rätselhaft: sie hat ja nicht wie der Mann
die Not außer sich in einer fremden weiten Welt, sie ist die
Veröffentlichung u n d ihre eigene Öffentlichkeit, die ganze Welt selbst
mit allen Männlein und Weiblein in sich. Sie ist das sprechende
Tier, das laut immer nur Manns Dummheiten nachmacht, den Verstand flieht, gejagt nur wird von einem für alle
gebildeten Geist oder heimlich von ihm erniedrigt erlegt. Für sich
ist sie ganz und für ihn eine Gans. Für sich ist sie Leib, für ihn
Haut Prunkkleid gehaltlose Reine und halt!: seine Öffentlichkeit. Für sich ist sie behaartes Geschlecht, für ihn schlecht rasierte Schamhaftigkeit.
Das
ist das Geheimnis der Liebe, dass sie ein öffentliches Bekenntnis
ist Ehe im Geheimen sie zur Vergewaltigung übergegangen werden
darf.
Jedes
WiederVerdichten der Spalten [von Öffentlichkeit und Frau] am Mann
offenbart nur den ursprünglichen Riss [die Not am Mann]. Alles
Dichten in Schriften und alles Verdichten der Welt in Zeichen
ist der Glaube
von Nullen an Einser und
ergibt nur ein von sich und an sich überzeugtes Bewusstsein aus Unfruchtbarkeit und Lehrer Systematik mit versteckter SchubladenUnordnung, sinnlose
Massenspeicher der Daten geleerter Hälften des Sinns und Spiegeln
von Welt und Geist versunken im scheinbaren Riss erwachsen im
Fehlen der Dichtung.
Sprung
hin zur 'weiten Welt' und Öffentlichkeit. Die Beschneidung der Frau
erzeugt in ihr erst den Mann. Sie ist Grund ihrer Männlichkeit und
in ihr seine weibliche Falschheit. Die Frau an sich ist ein Spalten,
vom Leib zusammengehalten. Der Leib wird ihr durch die Beschneidung
entriSSen. Dadurch ist sie im Sinne des Mannes zerrissen. Aus ihr wird
ein Speicher des Mannes mit einem ihr fremden pflegebedürftigen
Leib eine künstlichen Behinderung. Damit ist der Mann real in sie eingedrungen wie ein Parasit.
Die Frau ist im eigenen Glauben nur zerrissen gemacht vom Mann und wird erhalten zu
dessen Pflegekraft.
Kunst ist nichts als das für die Pflege einer männlichen Mangelerscheinung missbrauchte Vermögen des Weibs. Lass den Gewaltigen Verwalter sich bekennen zur Schwäche in Hunger und Einsamkeit.
Die
Medizin der Macht der sich selbst befriedigend Heiligenden und
anderen wunden- und heilbringenden Männer
hält die Gesundheit nur nieder und trachtet nur nach dem eigenen
Er- und Gehalt. Umschalten! Sie ist auch nur ein überflüssiger männlicher
Pflegefall. Er verkauft sich nur selbst gut und nennt das die
ihm gebührende
VerOrdnung eines
Vorrangs. Das Leid aber ist dadurch weiblich und die Behandlung ist ihre
schlecht vom Medizinmann geregelte
Zulassung.
Als müsste irgendwie ihr Geschlecht erst noch für ihn zugelassen sein.
Der
Datenspeicher des Weibs bleibt gebunden an die Natürlichkeit ihres gehälfteten hälftenden helfenden Leibs. Ihre
eigene Pflegebedürftigkeit ist eine vom Mann sich erlogene Einbildung.
Ihre 'Krankheit des Geistes' ist ihr männlicher Vorsatz Aufsatz
Aussatz und weiß sie nun als ihre Krankheit des Leibs ist ihr schwarz und
faul wuchernder Eheanhang. Sie lebt nur gelegentlich in seiner
Fernsicht der Zeichen und bleibt für ihn zurück aber doch immer in
der Welt nur ganzer Leib aus Körper und trunkenem Geist.
Ein
Mann lässt sich schriftlich komplett verdichten. Er ist nicht nur
gewendet, sondern überdies und allein auch zerrissen in Zeichen von
Körper und Geist. Hier muss mann Körper und Leib unterscheiden. Beim
Mann führt die Verdichtung im Geist zum reinen Speicher der Daten, der
gelöst ist vom Leib (in einer Verbindung die seine Hälften des
Sinns auseinander reißt - Mann denkt nicht in Hälften oder Spalten,
sondern dichtet sie und sich zu mit einem Riss). Sein Geist ist der
reine Glaube an Sinn aus Sinnlosigkeit und System aus Gegensatz und
Widersinn und halt sinnloser Halt oder Sinn gegen Sinne, Wahrheit
gegen Wirklichkeit und alles zusammen ist seine allgemein verblödende Religion gegen den
lebendigen Leib.
Darum
ist der 'Wahn' bei der Frau eine Realität des Mannes, er ist von ihm
gezeichnet und wird von ihm und dem schon beschnittenen Weib mit
erneuter und immer wiederkehrender Verstümmelung beantwortet.
Ein
Mann vergewaltigt Fremdes. Aber das durch die Verstümmelung
und die gewaltsame Eröffnung einer fremden Not vermännlichte
weibliche Wesen verstümmelt immer nur sich selbst. Frau wehrt sich
nur gegen fremde Gewalt und verletzt dabei sich.
Jedes
Weib aber, das stolz ihre Wunde ihm präsentiert - also seine
Religion verteidigt -, hat einen männlichen Hund bei sich. Sie ist
eigentlich frei und bleibt den Schriftgelehrten natürlich verdächtig. Sie macht sich den Hund wieder nur zum Herrn.
Der
Wahn des Weibs ist also immer sachlich und selbst nach der
Beschneidung ist ihr dichter Geist nur ein vorgestellter männlicher
und kann über Wunden ganz mit dem Leib wieder werden. Sie kann
wunderbar Wunden ausscheiden. Ein Mann zeugt nichts außer Wunden. Er
ist selbst Wunde. Als Ausgeschiedenes nur ist er im Frieden mit sich.
Sein Heil ist der fortschreitende Schmerz [seine Erlösung in der Arbeit].
Für
den Mann gibt es im Reich der Zeichen keine echte Erlösung, sondern zum
Fest des zu bald kommenden Versagens und des Mitleids [vorzeitig Wein End zur Nacht] nur meine volle Platte oder glatte
glänzende Hülle und Oberflächlichkeit und die Schönheit in der
Verpackung durch Sie und die Kindlichkeit und darunter meinen vergessenen erschlagenen
verkrüppelten sinnlosen wertlosen RestLeib und der Welt Not und Hunger über dem elenden Körperschrott. Hirnriss will Pflege und
erwartet Hilfe vom Hunger. Kapital braucht Kredit. Jenes aber sollte wie vielfach oben versprochen vernachlässigt sein oder ausgestoßen werden und dieser sollte die
Freiheit erhalten.