Montag, 9. Dezember 2013

Die Not am Mann

Drehen Wenden und Zerreißen

Der Falschheit der Sprache kommt man durch ein Wenden der Zunge bei wie im Kampf: mit einem Drehen Zurückschlagen oder Ziehen Kratzen und Beißen. Welker mit Mädchen Leib schlägt zurück, dreht sich die Wirklichkeit zurecht, schlägt das Wahre nieder zum Echten.

Das freie Schreiben wandelt auf immer uns in der Dinge Sicht. Nur ein ganz anderer Inhalt bearbeitet sich. Reden wird Schlingern und stotternd der Schritt in der Schrift ohne Gleichen. Im Vorzug gedruckter Weite wird aus Leib ein Körnchen Seele als Wert in hohlem Geist. Dummes Be8en der Äußerlichkeit Gerede vergeht nicht zum Echten sondern im blöden Ächten. Mann hat Text Schrift Bestand auf Einheit glänzender Hülle der autoritären Absurdität. In der Schrift steht der imaginäre Grund seines Selbst und die letzte Weisheit einer für alle verfassten Erlösung in der Unendlichkeit von Raum und Zeit. Die Welt wird verheizt.

Wo steckt Adams Weib? Sie ist wohl immer noch ganz im überwundenen und gewendeten Leib nur mehr als sündig das reine Fehlen und kommendes Heil Heiligkeit Wunder Wunde, die nach Messerer verlangt. Sie ist zerschnittene WarenWeltBildhaftigkeit zerlegt gefälscht verdreht als Lüge verwandelt Oberflächlichkeit und verrenkt auf die Tanzfläche gehenkt. Das ist das Schicksal der Skene - und die Geschichte aus weiblicher Sicht?: Adam aus Lehm der Pandora gemacht. Frau behütet nimmt zu sich scheidet aus: Mann er duldet.


Lehm wird Leben Gebranntes ein Stein. Adam Auslöser am Bau ein Loch im Gemäuer unbestimmter Zukunft erlöst. Höhle ist Verhütung mit BrandOpfer, Hütte der Wände Tausch Mann Gegenstand selbst Leib und Zeit, Haus ein Kauf der Welt und Verräumen von Wünschen in Engen und bösen Träumen. Mann als Schöpfer vorweggenommen dem Bau einer anderen Welt Ende Lösung in ewiger End loser Weite der Lust ein Sturz bis zum Endsieg noch ein wenig der Hüttler der weiblichen Welt kein blöder Verstopfer hin genommener Führer Einlauf rein und als Auslauf erweichter Brauner kommt er zum Schluss der Geschichte heraus.

Schwule, Wichser, Päderasten und Vergewaltiger: das ist der ganze männliche Vierbeiner. Gibt es dazu nicht doch noch einen, den fünften Unrat am Wagen. Ja! Gott, den Erlöser und unsere verwegene Autorität erhoben durch meine Schrift.

Autor hat einen sechsten Sinn er kennt sich ausgezogen ist er vor der Rätsel Haft. Schrift ist ein Verzögern des Schlaganfalls Epilepsie: Verlust von Autoriät Verriss Lächerlichkeit. Texte der Schamlosen öffnen sich selbst verlachen vernichtend.

2, 3, 4

Aufrecht ist der Gang des Weibchens zur Verhütung der Not und Geburt der Jungfräulichkeit. Lang ist ein Tier hinter ihr her gekrochen hat sich aufgerichtet an ihr für sich auf alle Zeit zum Krüppel verdammt. Sein aufrechter ist kein echter Gang ist einer der Dreibeinigkeit. Gelöst vom Weib hält ihn der Stock Prügel zu seiner DreiEinigkeit. Der Vierbeiner hat sich geteilt: vorn ein Weib und hinten tierischer Leib. Hippolyse. Ödipus hat das Geschlecht im Rätsel nicht erkannt. Er war halt eine Kunstfigur Mann und Kastrat (wie sein Schöpfer auch). Die Sphinx ist selbst des Rätsels Leib: als Vierbeiner ein Weib mit ge- und verteiltem Anhang hinter sich, auseinander gerissen vorn zwei und hinten ein Dreier aus Mann Herablassung und Stöckchen: 3 2 4 Werkzeug Waffe Krücke. Das Werkzeug am Schluss ist die Stütze der zu Stein gewordenen Körperlichkeit.

Zepter und Reichsapfel. Der Apfel ist Symbol der Schwangerschaft, ursprünglich ein Stein. Beides zusammen gefasst im Kreuz an der Höhle der Unfruchtbarkeit. Zepter ist ausgeschiedene Leblosigkeit der Stock am Mann mit dem er dreimal sich erhebt bis er geht. Das Kreuzchen auf dem Apfel ist ein Kleines und eine Metapher Verbindung von Zepter/Stöckchen Zäpfchen und Kind und Wert Hinterwelt. Stolz können die Zeichen seiner Erniedrigung vorn jetzt aus getragen sein werden.

Das war der Grund der Entwertung des Koitus und der Geburt des Menschen aus einer Jungfräulichkeit.

Wie kommt der Mann nach vorn und entsteht ein Wesen der 8 Gliedmaßen? Wie kommt es zur Absenkung der Zwei durch die Drei auf eine neue Vier Abriss Tier zwei mal zwei?

Sprache und Laut: Frau spricht allein - ahmt laut Männchen nach.

Es gibt einen inneren Zusammenhang von (männlicher) Homosexualität (Ipsation inklusive) und Päderastie (die Liebe und Macht vereint). Nicht nur in ihrem gemeinsamen Auslauf, dem Pferch in der Ewigen Stadt [S hat doch die alte Schönheit Roms mitten im Gesicht einen RiSS, schwarz wie die mondlose Nacht, rot triefend von Blut und gelbgolden verschworen im Eiter - jeder Männerbund ist eine {beliebig erweiterbare} infektiöse Einheit aus brauner Nacht, die im Licht des Tags ungeniert durch einen Auswurf von grünem Rotz sich bemerkbar macht]. S hat das beschissene männliche Sein in ihnen nur seine in zwei Spalten auseinander geriSSenen Besonderheiten [dies ist nicht die gerissene Auseinandersetzung mit der nachfolgenden Wiedervereinigung von Dumm und Blöd]. Bescheiden vergeht männlicher Unmensch sich in der weiten Welt, aufgeschlossen oder zwangverhaftet: und alles in einem ist er wieder JederMann. Er verbreitert sich in der Schriftlichkeit. Die Falschheit wird zur 'Wahrheit' und ist auf die Bühne gestellt. Die Bühne, die Öffentlichkeit Schrift ist Hohlkörper glatte und platte Formen des Weiblichen am Mann, Robe Soutane Uniform Anzug Zeitungs- und Bildungskleid.

Die Glatze des Mannes ist seine Aufhebung sämtlicher weiblicher Spalten, sie ist u. a. ein Arsch für sich ohne Backen, der Helm über der Glans, Pandoras Dose für den VerStecker, Evas Apfel und einzigunartiger Hintern in seiner Birne. Die Spalten und Schubladen der Besonderheit sind nur eine Frage der Umstände und der Festlegung coram publico: die Mehrheit der Beobachter entscheidet, wer ins Loch der fremden Ohnmacht und zur Strafe kommen darf und wer in die Grube der eigenen Schwäche fällt zur allgemeinen Verachtung. Ein sinnloses endloses Spiel des Männlichen in seiner Öffentlichkeit. Das Loch ist unglaublich und heimlich und unerklärlich, die Grube eine abartige Schmutzigkeit, die neuerdings verklärt wird zur menschlichen Natur. Alle Männer sind gleich: in der eigenen Öffentlichkeit wirklich heimlich und wahrhaft rein und hinein und veröffentlicht in der Wahrheit sind sie: gern auch mal nur dreckig und Schwein.

Erkennt den Leib und schaut mit mir in eure Köpfe hinein. Körper und Geist sind schon lange geschieden und tot. Hirn und Leib eröffnen sich nur der Sprache in ihrem vorvorschriftlichem Sein.

Die Frau ist nicht einem Mann vergleichbar zu fassen: fast ist sie mir eine Rätselhaft: sie hat ja nicht wie der Mann die Not außer sich in einer fremden weiten Welt, sie ist die Veröffentlichung u n d ihre eigene Öffentlichkeit, die ganze Welt selbst mit allen Männlein und Weiblein in sich. Sie ist das sprechende Tier, das laut immer nur Manns Dummheiten nachmacht, den Verstand flieht, gejagt nur wird von einem für alle gebildeten Geist oder heimlich von ihm erniedrigt erlegt. Für sich ist sie ganz und für ihn eine Gans. Für sich ist sie Leib, für ihn Haut Prunkkleid gehaltlose Reine und halt!: seine Öffentlichkeit. Für sich ist sie behaartes Geschlecht, für ihn schlecht rasierte Schamhaftigkeit.

Das ist das Geheimnis der Liebe, dass sie ein öffentliches Bekenntnis ist Ehe im Geheimen sie zur Vergewaltigung übergegangen werden darf.

Jedes WiederVerdichten der Spalten [von Öffentlichkeit und Frau] am Mann offenbart nur den ursprünglichen Riss [die Not am Mann]. Alles Dichten in Schriften und alles Verdichten der Welt in Zeichen ist der Glaube von Nullen an Einser und ergibt nur ein von sich und an sich überzeugtes Bewusstsein aus Unfruchtbarkeit und Lehrer Systematik mit versteckter SchubladenUnordnung, sinnlose Massenspeicher der Daten geleerter Hälften des Sinns und Spiegeln von Welt und Geist versunken im scheinbaren Riss erwachsen im Fehlen der Dichtung.

Sprung hin zur 'weiten Welt' und Öffentlichkeit. Die Beschneidung der Frau erzeugt in ihr erst den Mann. Sie ist Grund ihrer Männlichkeit und in ihr seine weibliche Falschheit. Die Frau an sich ist ein Spalten, vom Leib zusammengehalten. Der Leib wird ihr durch die Beschneidung entriSSen. Dadurch ist sie im Sinne des Mannes zerrissen. Aus ihr wird ein Speicher des Mannes mit einem ihr fremden pflegebedürftigen Leib eine künstlichen Behinderung. Damit ist der Mann real in sie eingedrungen wie ein Parasit. Die Frau ist im eigenen Glauben nur zerrissen gemacht vom Mann  und wird erhalten zu dessen Pflegekraft.

Kunst ist nichts als das für die Pflege einer männlichen Mangelerscheinung missbrauchte Vermögen des Weibs. Lass den Gewaltigen Verwalter sich bekennen zur Schwäche in Hunger und Einsamkeit.

Die Medizin der Macht der sich selbst befriedigend Heiligenden und anderen wunden- und heilbringenden Männer hält die Gesundheit nur nieder und trachtet nur nach dem eigenen Er- und Gehalt. Umschalten! Sie ist auch nur ein überflüssiger männlicher Pflegefall. Er verkauft sich nur selbst gut und nennt das die ihm gebührende VerOrdnung eines Vorrangs. Das Leid aber ist dadurch weiblich und die Behandlung ist ihre schlecht vom Medizinmann geregelte Zulassung. Als müsste irgendwie ihr Geschlecht erst noch für ihn zugelassen sein.

Der Datenspeicher des Weibs bleibt gebunden an die Natürlichkeit ihres gehälfteten hälftenden helfenden Leibs. Ihre eigene Pflegebedürftigkeit ist eine vom Mann sich erlogene Einbildung. Ihre 'Krankheit des Geistes' ist ihr männlicher Vorsatz Aufsatz Aussatz und weiß sie nun als ihre Krankheit des Leibs ist ihr schwarz und faul wuchernder Eheanhang. Sie lebt nur gelegentlich in seiner Fernsicht der Zeichen und bleibt für ihn zurück aber doch immer in der Welt nur ganzer Leib aus Körper und trunkenem Geist.

Ein Mann lässt sich schriftlich komplett verdichten. Er ist nicht nur gewendet, sondern überdies und allein auch zerrissen in Zeichen von Körper und Geist. Hier muss mann Körper und Leib unterscheiden. Beim Mann führt die Verdichtung im Geist zum reinen Speicher der Daten, der gelöst ist vom Leib (in einer Verbindung die seine Hälften des Sinns auseinander reißt - Mann denkt nicht in Hälften oder Spalten, sondern dichtet sie und sich zu mit einem Riss). Sein Geist ist der reine Glaube an Sinn aus Sinnlosigkeit und System aus Gegensatz und Widersinn und halt sinnloser Halt oder Sinn gegen Sinne, Wahrheit gegen Wirklichkeit und alles zusammen ist seine allgemein verblödende Religion gegen den lebendigen Leib.

Darum ist der 'Wahn' bei der Frau eine Realität des Mannes, er ist von ihm gezeichnet und wird von ihm und dem schon beschnittenen Weib mit erneuter und immer wiederkehrender Verstümmelung beantwortet.

Ein Mann vergewaltigt Fremdes. Aber das durch die Verstümmelung und die gewaltsame Eröffnung einer fremden Not vermännlichte weibliche Wesen verstümmelt immer nur sich selbst. Frau wehrt sich nur gegen fremde Gewalt und verletzt dabei sich.

Jedes Weib aber, das stolz ihre Wunde ihm präsentiert - also seine Religion verteidigt -, hat einen männlichen Hund bei sich. Sie ist eigentlich frei und bleibt den Schriftgelehrten natürlich verdächtig. Sie macht sich den Hund wieder nur zum Herrn.

Der Wahn des Weibs ist also immer sachlich und selbst nach der Beschneidung ist ihr dichter Geist nur ein vorgestellter männlicher und kann über Wunden ganz mit dem Leib wieder werden. Sie kann wunderbar Wunden ausscheiden. Ein Mann zeugt nichts außer Wunden. Er ist selbst Wunde. Als Ausgeschiedenes nur ist er im Frieden mit sich. Sein Heil ist der fortschreitende Schmerz [seine Erlösung in der Arbeit].

Für den Mann gibt es im Reich der Zeichen keine echte Erlösung, sondern zum Fest des zu bald kommenden Versagens und des Mitleids [vorzeitig Wein End zur Nacht] nur meine volle Platte oder glatte glänzende Hülle und Oberflächlichkeit und die Schönheit in der Verpackung durch Sie und die Kindlichkeit und darunter meinen vergessenen erschlagenen verkrüppelten sinnlosen wertlosen RestLeib und der Welt Not und Hunger über dem elenden Körperschrott. Hirnriss will Pflege und erwartet Hilfe vom Hunger. Kapital braucht Kredit. Jenes aber sollte wie vielfach oben versprochen vernachlässigt sein oder ausgestoßen werden und dieser sollte die Freiheit erhalten.