Mittwoch, 11. Dezember 2013

Sprache und Schrift


Wirklich ärgerlich für die Sprachanalyse ist, dass es keinen festen Ausgangspunkt gibt und kein greifbares Ergebnis und kein glaubhaft wahres Ziel der Vermittlung. Für Sprecher und Analysten müsste das Geschlecht be-rücksichtig werden und bei der Aufzeichnung wiederum die Zielgruppe be-achtet sein. Es wird dadurch grundsätzlich zwei 'richtige' Aufzeichungen in der Schrift mit jeweils doppeltem Sinngehalt geben. Die angebliche 'Vielfalt' und der schwachsinnige Reichtum (!) der Äußerungen ist ein systematischer Fehler und nur eine sinnlose Erweiterung in die (Un)Möglichkeit. Das ist ein Grund für das Scheitern sinnbereicherter Gelehrter am Bedeuten der Ursprache [wobei das Scheitern in seiner widersprüchlichen Gesamtheit ein Zwitter ist, ein geschlechtsloses Scheintier, das angeblich zum Reden sich erhoben hat: die prächtige gelehrte Einfalt also]. In der Allgemeinheit, also in dem was wir Sinn nennen, liegt nur die Sinnlosigkeit. Sinnlosigkeit ist der Grund alles Geistigen. Sprache aber ist eine große Leiblichkeit. Schrift ist Verewigung des Sinnlosen glänzender Schein des Göttlichen und reine Selbstvernichtung sinnloses Einerlei Verherrlichung des sich selbst nur wollenden Willens (des Ich im Selbst) und eines ihm notwendig zu/ge/hörenden Zufalls (ein Gehalt, versteckt hinten tief triefend drin im Objekt - oder auf dem geheimen Sinnkonto). Die Hülle braucht ihren Gern und noch ärgerner ein Hintergrundrauschen. Wenn der Analysierte um eine Erklärung gebeten wird, dann ist die Verwirrung komplett: mit Bezug auf den Analysten verschwindet ein Teil der Sprache in der Unheimlichkeit und männchen staunt neben dem Weibchen auf der Lüge (der Aufforderung des Herrn Bedeuters und Analysten zu BReiten Eröffnung seines ErLiegens) über Glätte und Glanz seiner Glatze.