Der Mann spricht immer noch nicht richtig, hat aber ausreichend Buchstaben für die Verschriftlichung seiner Hörigkeit steht er auf seiner papierenen Niederlage. Mann wehrt sich gegen die eigene Unterlage schreibt 'unrecht' 'falsch' 'recht' und 'richtig' und führt sich die Schulpflicht ein gegen ein Analphabetentum. Aleph aber war immer hinten der Ochs und vorne die Kuh. Nun kommt die schriftliche Beliebigkeit dazwischen die vorgetragene Redefreiheit? Freiheit zwischen Leib und Geist: eine Mischung aus ungewissem Meinen und bestimmtem Glauben. Meinungsfreiheit. Dem Meinenden ist das ein Gott und ein sich aus der Klemme befreiender Furz auf dem Abort, dem Glauben ist es ein anderer [Gott/Abort] und ein großer jodelnder Unsinn und ein freudiges Verjubeln von Lust im Himmel. Zusammengenommen sind sie der ProlaktinÜberfluss. Die Beliebigkeit reicht jedoch weiter [bis in die schönste vorgeschichtliche Finsternis], ist destruktiv selbstanalytisch.
Das Sprechen beginnt körperbezogen notfällig mit der Öffnung im Arsch {G} dem Vorspiel oder dessen leiblicher Freiung, die der Glottisschlag [ein Glockenschlag der reinen Lust] als Glucksen und kehliger Laut eigentlich bezeichnet und endet mit dem verborgenen Verschluss des Lauts im Mund {g}L, h-h-h. Mit dem Schlachtmesser oder Applaus sauber getrennt: Hirn/Herz/Humor. Seltsam deutliches Stöhnen. Das Schmatzen und der Mundfurz waren Pausenfüller. Leider wird mit dem Glottisschlag sowohl der Große im Rein als der kleine raus bezeichnet. Der kleine ist eine rücksichtslose Beschönigung der Sprache als eine angebliche eingebildete Reinigung der Sinne. Das macht ihn verlogen und sein Festhalten am {g} im G zur männlichen Selbstvergottung oder objektiv betrachtet zu Manns SprachVerblödung im Deutschen. Da treffen sich im Haus Gottes die Dichter und Denker beschreiben über der Grube unter sich einen Reinheitsbegriff oder den Sündenverfall. Sprechen oder Sprechen begreifen [Schreiben] heißt also: mit dem Arsch oder vor oder von vielen Ärschen reden und sich unterhalten. Sprachwissenschaft ist eine reine Unterhaltung von männlichen Sinnbohrern mit/unter hintereinander und führt zu keinem wirklichen Erkennen.
Der Mensch [vornehm für Mann] macht sich über die Entstehung der Sprache Gedanken und lässt den Arsch [der Gemeinung] nicht mitreden!? Da entgeht ihm aber das Große und Ganze der Wahrheit. Alles beginnt mit einem Schlag. Der Glottisschlag {G} erhebt möglicherweise die Frau am tierischen GesamtLeib. Das ist nicht der Urknall, der fürchterliche Ausschlag des Kentaur nach hinten tritt erst später Heft ich in die G/schichte ein, wenn der G/schlagene sich falsch vorn hinsetzt die Welt sich zur Brust nimmt und sich groß auf ihr schreibt. Der viehische Brüller, das Männchen läuft dem Locken mit Köpfchen ohne Gesicht lange nur nach: er ist nur der Laute, der mit Lippen sich bildet: A-UM. Klingt wie OM oder das WARU-U-HUM eines Lobotomierten oder ein Muh aus dem buddhistischen Kuhstall. Die Ähnlichkeit im Klang mit dem Namen der Sekte am Arsch oder anderen Ende der Welt ist ein Zufall. Aber das Gesicht ihres Führer ist zu platt und breit auch, als dass man nicht unwühlkirchlich beim Hinblick peinlich gerührt sofort an die hintere weibliche Fröhlichkeit denkt. Sein Name klingt auch seltsam vertraut und irgendwie deutsch, der eigenen Sprache hinterrücks einverleibt. Heißt wie ein Schokogetränk benannt nach einer Wüsten Sarah. Zurück zu der Rede Grund: AG ist also der AnGelockte. Erstes Wort über eines anderen Haupt, Menschin bespricht sich ihr Männchen folgt. A-UM war nur des Männchens kläglicher LustLaut. L kommt ganz spät in der Entwicklung des Textes dran. A-UM als ihr möglicherweise zweites Wort wäre eines für des Männchens doppeltes lächerliches Versagen: Imitation des LustLauts oder Gestöhns mit der Bedeutung in etwa von: der Hänger, der ihr den Hintern küsste. Ein Absturz an der auch mal eisigen Sah-ha-ra. AGGA oder Acker könnte ein drittes weibliches Wort gewesen sein, das den abhängigen Mann in seiner wertlosen Vielheit bezeichnet hat. Sprache ist nun also ein Zusammenschluss der ersten noch geschlechtsbezogenen Laute [{G} und A] zu einem gemeinsamen Wort beider Geschlechter, indem die Frau den Vokal [den Brüller] vom Mann übernimmt und den Mann zum Anhängsel Macht und zu ungefährlich so was wie einen Konsonanten erniedrigt: AG. A-UM wird nun ein männliches Andersherum. Die Frau schuf mit einem Wort kurz und bündig den Mann, während er noch beim Brüllen und Grunzen war [A-UM her um AG]: wir haben also einen Brüller [der noch kein Lacher ist - oder doch?], sowie einen LockLaut und eine Vereinigung beider. Bei/der Verbindung stößt er oder es sich aus ihr als Wort heraus. AG-AUM oder so ähnlich. Ich weiß nicht, ob die Zunge da schon am Gaumen rumlag.
Das Wort an sich ist insofern von Beginn an (so wie es zur Welt kam) eine Lüge, als der Vokal [die sinnlos brüllende SelbstBStimmung des Tiers] dem Männchen gehörte und der LockLaut im Wort als sein Ejakulat ihr er scheint: aus dem Glottisschlag {G} wird später in der gesprochenen Schrift des Mannes Gwandelt das ausgestoßene brutale G [sein grausames un/heimliches Gröhlen, das noch im Größenwahn und in Gott und in der Gewalt sich als Führer des Worts ihm überstülpt] sowie der Rest eines ihr hingehauchten kleinen Schlags dazu am H als ein männlicher SinntTeiler der weiblichen Worte und Nachgeburt eines vorschriftliches Elements, das im Verborgenen bleibt und statt Gewicht Bedeutung oder bedeutenden deutschen Blödsinn zeugen darf. Worte in ihrer Schriftlichkeit sind wie der Schleier vor dem Gesicht der Frau: ein hingehauchter Sinnzerteiler für die Flüstersprache: Schwarzes auf Weiß zum bedrohlichen Befehlston.
Evas Adam hieß also AG [und war eine AktionsGemeinschaft mit dem Ziel eines kontrollierten heißen Verschmelzen von Ex- und Increment, ScheißAnhang und ArschKleber]. Eva wurde nicht aus Adam geschaffen, sondern ihr Wort für sich selbst aus dem Wort in ihr für ihn abgeleitet. ScheinBar wirr weiblich. Die Namen der beiden von Gott Erschöpften sind neu und wurden aus alten umgebildet: umgekehrt und Sinn vertauscht. Mit dem zweiten Wort für sich stößt die Frau sich vom Mann ab und hat nun den verwandelten Schlag im Laut wieder für sich und den Brüller als einen Laut/en zurückgelassen: GA. Der Mann im Wort ist für die Frau ein Anschluss und ein Abstoßen: AGGA [findet sich noch im 'igitt' mit dem Frau seinen Rückstoß kommentiert].
Bis dahin zwischen Rede und Schriftsinn hat Mann selbst noch kein Wort gesprochen. Der Mann muss erst aktiv die Not noch überwinden lernen, dann richtet auch er sich sprachlich etwas auf und ohne seinen Prügel auf sie ein, muss lernen, sich aus der für ihn unreinen Vereinigung [dem Kentaur] zurückzunehmen [M] und ihr das Geben zu bezeichnen [T oder P oder Z oder B]. Es ist immer noch mehr ein Zusammenschluss für ihn von Schweigen und Spucken. Fortbewegen aber muss ein kontrolliertes Rückstoßen sein. Geht der Mann mit einem Wort zurück und fort, also vor, laufen die Laute auch hin und her zwischen ihm und dem anderen Geschlecht: MTP. Hm, tja pah. Das reicht für eine sinnlose Unterhaltung oder sinnvolle Abgrenzung (PT: pah - tz] mit anschließendem Schweigen [hm], sich gegenseitig schänden mit Schimpf und Schande ohne rechte Worte.
Die Analyse endet mit dem SelbstLaut in dem noch ein Rest des Brüllers steckt [auch im Wort 'Brüller' selbst als BuchstabenDoppel]: das El als der verhaltene Laut im Zungen(rück)schlag. Damit wären wir also beim finalen L noch bevor er richtig sprechen kann. L wie lesbische Liebe und koitierende LustLosigkeit. Übrigens: Beth/El ist nicht das Haus Gottes [im Bett L daheim]. Das L ist nur die Scheidung in Selbste, die das gegenseitige Bespucken im Haus BT [pah-tz] beendet. T ist männliches und P weibliches Spucken. T zeigt mit der Zunge und die Zähne und B bläst ihm zuwider. Zungenringen. Ein Zisch und ein Schimpf. Der gravierende Unterschied im Bespucken: das weibliche ist ausdauernd, das männliche schnell am Ende. Die sprachliche Selbstbestimmung ist eine gemeinsame: sinnlos plappernde weibliche und eine am männlichen ND einsame schriftlich unsinnige Besinnungslose.
Die Übersetzung ins SchriftDeutsche hat aus EL ein G und aus der Unterhaltung im Haus der El ein GLall gemacht und ein Gjaule im Verschlag auf dem Hinterhof. Im Verlag fasst der Mann und Autor, dass seinem sinnlosen Schreiben der leibliche Beschiss zu Grunde liegt. So straft sich die Buchhandlung am Ende mit Untergang im bitteren SelbstVerlag. Die Gedanken können nun frei gelassen werden und werden sich in einem widerlichen Aufschluss selbst genügen.
Zum Glucksen: Glück kommt von Luke über Gelucke [Glucke], aber die Luke ist nicht nur ein Verschluss. Glück ist eine einladende Öffnung beider seitig mit viel Seitz und Lächerlichkeit. Es kommt doch die männliche Seite [nicht nur mit eindeutlicher Interpretation] immer ungeschickt und hilflos einseitig blöd Ernst daher- oder dazu.