Mittwoch, 18. Dezember 2013

TrümmerVirat

Vom doppelten orientalischen Blödsinn schreibe ich hier, von der Seele und ihrer Liebe zu sich, vom Selbst und seinem Unwillen. Seht Ihr kommen mein neues Geschlecht unter dem Kleid fremder Weiblichkeit? Was verbindet MutterReich und seine große Liebe der artigsten Männlichkeit? Wie trieft doch das Hohe Lied der Liebe von Saft oder das Glied vom Schaft unter seinem sich um ihn verkümmernden MutterKleid? Matriarchat ist ein Rücksturz des Mannes aus eigenem Reich in die Vorgeschichte des Weibs. Er erfindet sich findet sich neu unter einem alten Gewand bevor er und bevor er es mit sich zerreißt. In ihm ist versteckt ein anderer Mann am Werk, ein Verführer nur zum eigenen Untergang. Er stürzt zurück in die Vergangenheit, in seinen Verlust der Not am weiblichen Leib. Wo aber ist der andere, der Mann, den er sucht? Seine Seele, das saugende Loch? Wo ist nur sein Platz und wo hin ist sein Sinn und Sein und sein Drehen - Weiten - Platzen?