Die gesamte Szenerie von Peter Paul und Jeschu, ihr Zusammenspiel Zusammenhang und ihre dichte Notwendigkeit ist ein einziges scheinhaftes Sein. Es ist einzig Paulus Sein im seinem Schein. Ein Autor erfindet sein Leben neu durch eine bezahlte Schriftlichkeit. Sein Schaffen ist ein brieflicher Vorläufer des modernen gelehrten und/oder romanhaften Tantiemengeschmiers.
In dem Augenblick des Erkennens ist der Gläubige hier so unwirklich wie sein Glaube. Er ist damit im Himmel auf Erden, ein geistiges Nichts mit Leib und er hat die Wahl zwischen Totschlag (in Bezug auf mich) Erhängen (in Bezug auf sich) oder der Bekehrung zu der Erde 'Sinn' (als Pauls Kopfstand und Purzelbaum) was immer das sein wird, was jenseits des Sinns sinnlich dem Menschen bleibt. Und übrigens wäre auch die erkannte Schriftlichkeit der Erlösung in Xtus (lies Christos als Exitus) zugleich der Messias der Juden: denn das ewige Leben auf Erden gibt es für den Mann nur als dies persönliche schriflich zerrissene.
Übrigens: für das Weib bleibt das Leben, was es für sie immer war, ein ewig aus sich gebärendes unpersönliches Sein von Leib zu (vornehm weiblichem) Leib.
In klaren Worten könnte ich alle und alles auch breit treten (dafür kommt vielleicht auch noch die Zeit).
Ich versetze mich nun in den Kopf eines angreifenden Kristen und begreife mich vom Fremden her und glaube meinen Text nehmen zu müssen als angemessen dem Gegenstand von Kirche Glaube und Erlöser und als vollkommenen und größten Blödsinn, der jemals wohl gedacht worden zu sein scheint. Doch gleich wieder raus aus dem Elend und zurück in den eigenen Geist oder Ungeist: da wiederholt sich eine bekannte Geschichte in der geheimnistollen verlogenen Kristlichkeit: seltsam auch, wie Paulus als Subjekt des Glaubens in der Mitte zwischen kirchlicher Mordinstrumentierung und unsäglichem Mitleid [zusamenngenommen ergibt das wohl die tiefste männliche Uneigentlichkeit einer künstlichen Menstruation] steht und dafür [für mich] hin und her gerissen zu sein scheint zwischen einem Petrus der Bewunderung dem unerbittlichen Fels von Mann der Überzeugung [seinem 'ÜberIch': für die Gläubigen der 'anderen Kirche'] und einem Zweifel dem heulenden Elend eines Simon der personifizierten zutiefst lieblichen liebenswerten Traurigkeit. Zweifelt und staunt oder erhebt euch in eurer Beschränktheit und vielleicht auch als Gelesene eines Dichtens darüber hinaus. Dieses Texten beinhaltet keine Lösung, keine Erklärung und keine Erlösung. Es will nur Lösungsmittel sein, kein Heilmittel, sondern nur heilsame Droge, es schließt bloß auf. Die bloße Lektüre verdirbt schon jäh jeden Geist, beseitigt nicht Fragen, sondern löst Knoten aus Sinn sich heraus.
Erschnüffle nur der Fragen Spur! Was bleibt ist ein Faden, der Strich, der die Buchstaben zeugt, ein Spinnfädchen der schreibenden lesenden Lust. Das sind hier keine Marionettenschnüre zur Führung kindlicher Wissens- oder Neugier und keine Seilschaften des Buchhandels, der seine Autoren verkauft und sie daran sich erhängt. Ich bin ganz unvertaut. Ein Geist ist im Ruhezustand, mit sich Eins, schmiedelt Pläne nicht mehr, er ist eine spinnende Sehnsucht und schmiegt sich der Erde einer Anderen an. Zermalt die Körnchen der Wahrheit mir mit euren Zähnen, nährt mich mit nassem Staub. Der Glaube ist eine überalte schläfrige Pflicht. Ich biete ihm einen kalten Erguss, ein langes erfrischendes Auswachen in sinneweitendem sinnerweichendem SelbstGenuss. Allen Gebundenen im Geist ist das Stuss!? Den Tölpeln Beamten Gefangenen blöden Sinns bleibt ihr kleines Gehalt - und meiner verborgen.
In dem Augenblick des Erkennens ist der Gläubige hier so unwirklich wie sein Glaube. Er ist damit im Himmel auf Erden, ein geistiges Nichts mit Leib und er hat die Wahl zwischen Totschlag (in Bezug auf mich) Erhängen (in Bezug auf sich) oder der Bekehrung zu der Erde 'Sinn' (als Pauls Kopfstand und Purzelbaum) was immer das sein wird, was jenseits des Sinns sinnlich dem Menschen bleibt. Und übrigens wäre auch die erkannte Schriftlichkeit der Erlösung in Xtus (lies Christos als Exitus) zugleich der Messias der Juden: denn das ewige Leben auf Erden gibt es für den Mann nur als dies persönliche schriflich zerrissene.
Übrigens: für das Weib bleibt das Leben, was es für sie immer war, ein ewig aus sich gebärendes unpersönliches Sein von Leib zu (vornehm weiblichem) Leib.
In klaren Worten könnte ich alle und alles auch breit treten (dafür kommt vielleicht auch noch die Zeit).
Ich versetze mich nun in den Kopf eines angreifenden Kristen und begreife mich vom Fremden her und glaube meinen Text nehmen zu müssen als angemessen dem Gegenstand von Kirche Glaube und Erlöser und als vollkommenen und größten Blödsinn, der jemals wohl gedacht worden zu sein scheint. Doch gleich wieder raus aus dem Elend und zurück in den eigenen Geist oder Ungeist: da wiederholt sich eine bekannte Geschichte in der geheimnistollen verlogenen Kristlichkeit: seltsam auch, wie Paulus als Subjekt des Glaubens in der Mitte zwischen kirchlicher Mordinstrumentierung und unsäglichem Mitleid [zusamenngenommen ergibt das wohl die tiefste männliche Uneigentlichkeit einer künstlichen Menstruation] steht und dafür [für mich] hin und her gerissen zu sein scheint zwischen einem Petrus der Bewunderung dem unerbittlichen Fels von Mann der Überzeugung [seinem 'ÜberIch': für die Gläubigen der 'anderen Kirche'] und einem Zweifel dem heulenden Elend eines Simon der personifizierten zutiefst lieblichen liebenswerten Traurigkeit. Zweifelt und staunt oder erhebt euch in eurer Beschränktheit und vielleicht auch als Gelesene eines Dichtens darüber hinaus. Dieses Texten beinhaltet keine Lösung, keine Erklärung und keine Erlösung. Es will nur Lösungsmittel sein, kein Heilmittel, sondern nur heilsame Droge, es schließt bloß auf. Die bloße Lektüre verdirbt schon jäh jeden Geist, beseitigt nicht Fragen, sondern löst Knoten aus Sinn sich heraus.
Erschnüffle nur der Fragen Spur! Was bleibt ist ein Faden, der Strich, der die Buchstaben zeugt, ein Spinnfädchen der schreibenden lesenden Lust. Das sind hier keine Marionettenschnüre zur Führung kindlicher Wissens- oder Neugier und keine Seilschaften des Buchhandels, der seine Autoren verkauft und sie daran sich erhängt. Ich bin ganz unvertaut. Ein Geist ist im Ruhezustand, mit sich Eins, schmiedelt Pläne nicht mehr, er ist eine spinnende Sehnsucht und schmiegt sich der Erde einer Anderen an. Zermalt die Körnchen der Wahrheit mir mit euren Zähnen, nährt mich mit nassem Staub. Der Glaube ist eine überalte schläfrige Pflicht. Ich biete ihm einen kalten Erguss, ein langes erfrischendes Auswachen in sinneweitendem sinnerweichendem SelbstGenuss. Allen Gebundenen im Geist ist das Stuss!? Den Tölpeln Beamten Gefangenen blöden Sinns bleibt ihr kleines Gehalt - und meiner verborgen.
Und ich erzähle mir wahrscheinlich nur mal wieda eine Geschichte vom Schwinden des Geists # Klar ist, dass zur Entschuldigung des Mörders der versteinerte
Täter gehört. Paulus war ein Mörder von Beruf, darum auch kein
gesteinigter. Aus ihm heraus kann nur ein Stein wieder gebrochen werden und eingeboren in ihn ein neues Junges und in
die Welt eingetreten: ein Wunder Leib der Bestimmung # Die Not der Masse ist wieder oder wie der Geist im Stein, der die alten Berge der Wollust verfeinert verkeleinert und in den Himmel versetzt # Warum glaubt die Welt zuletzt noch an einen unbestimmten Rest von Xristos in einem Simpel genannt Jesus? Der Grund ist ja offensichtlich nicht die echte Leiche des
tatsächlichen Opfers des Paul. Die ist Lang und faul. Grund ist doch endlich vielleicht, dass Paulus tief
in sich selbst ein Opfer war, ein vergewaltigtes Kind. Dies ist eine 'Entdeckung' der Neuzeit - und wurde gleich wieder versteckt
unter dem Deckmantel der unbestimmten RestHistorizität. Ein Vielleicht, das vertieft in der Sprache stecken soll? Wenn das mal nicht ein zweifacher Irrtum war: eine angeblich entdeckte Lüge zur Rechtfertigung von Mord und Vergewaltigung? als gäbe es hinter einem Zwang immer noch einen: Gewalt aus Tradition. Mag sein. Aber ein Zwang rechtfertigt und erklärt nicht Zwang. Ein beschissenes Sein erklärt sich hingegen auch von ganz allein. Im Ernst: hängt alle Mörder und Vergewaltiger auf und legt eure Sinn- und versteinerten Sühnedeckel darauf # Da schließt sich der Kreis. Fragt man sich jetzt oder Ernst noch nicht, was ein Prophet und was Erleuchtung ist? Die Erleuchtung ist nur ein Loch im Schädel und der Prophet ein kleinlicher Stöpsel darin # Man könnte es fast eine Hochzeit im Geiste nennen: Pauls Wandel. Höchste Zeit war es im Jetzt für die letzte feste Verblödung den Zusammenschluss von Mann und Weib für alle Zeit im sättigenden lusttötenden himmlischen Schattenreich. Hat er darum abgedankt (der alte und der neue Paul)? Der Heilige Geist ist halt nicht das wirkliche Brennen und Feuer. Mann behütet das Feuer nicht, er verhütet es bloß im Lichterglans seiner Einbildung # Zurück: der Stein ist der in der Not schwangere Leib. Damit sind wir in
der Steinzeit und beim ältesten Zeichen der Menschheit. Zeit des
männlichen Opferleibs. Das ist die 'unbewusste' und tiefste Schicht im Fühlen und Denken des MenschMännchenSeins # Danach kommt die Zeit der Bewusstheit. 'Wozu denn Bewusstsein?', fragt sich zurecht das Weib, 'die Welt ist doch bunt und allen gemein.' # Aus dem Stein tritt ein
Zeichen aus und aus dem Leib des Weibs ein Kind mit einer Tradition,
ihrer Überlieferung an ihn und zu seinem Grund # Der Grund aber war ein Schlächter, er handelte mit Recht und Rechten. Er
verdrängte Weib und Wahrheit. Mann hat im Leib sein Herz aus Stein. Er stand unter Zeichen im Kampf neben Seinesgleichen # Wieder am End: der verkümmerte Leib benötigte erst nur gelegentlich schließlich aber in Dauerhaft etwas harte Männlichkeit. Aber auch ein Mord in Maßen erzeugt Mörder. Vielleicht ist jeder 'Mörder' als Begriff in den andern und Folge des allgmeinen gedanklichen Massenmords? # Zum Dritten nochmal: ein Stein er weicht. Was bleibt ist ein schriftliches
Sein. Ein Mörder zeigt der öffentlichen Niederkunft Nachträchtigkeit sein nachträgliches Herzeleid. Er bereut seine eigene Tat und
er baut ist er wieder auf seinen männlichen Freund. Er verwirft die Tat für sein Glück im End unter die neue Schriftlichkeit. Mit einer Unterschrift hat er bereut # Das ist die Doppelgestalt des Simon Petrus: die
Verwirklichung des Paulus und die Verwerfung des Tatsächlichen.
Entspricht dem Doppel aus einem nichtigen himmlischen Jesus und einem
Christusgesicht: wer hat sich da bloß mit dem Tuch den Mund abgewischt!? # Viertens zum Schluss im Kreis: der Worte Wirrnis fängt an und der Mann zerreißt seine
eigene Schriftlichkeit. Das ist das Ende seiner Geschichte: das Weib
hat wieder den Stein des toten Leibs [alle Dinge im Datenspeicher] und der Mann
wird zum Unfall Debilen zur Wiederkehr des geistigen Verschleißes der Vorzeit und zum sicheren Pflegefall # Mein Rest von Historizität oder Glauben oder
eines Körpers oder Abrisses einer Geschichte ist letzte Erscheinung der Worte
und der Verfall in ihre Buchstäblichkeit # Fazit: der letzte Zerfall ist ein ganz unbestimmter (wirklicher
Missbrauch und eingebildeter sind nicht zu scheiden), der nicht
nur Wirklichkeit und Phantasie vereint, sondern einer der das tatsächlich Reale unter Zeichen verschwinden lässt. Er wurde missbraucht, er war ein Mörder? Was spielt das für ein Rolle! Er war meine eigene auseinander fliegende Schriftlichkeit.
'Denn, wie das Sprichwort Zarathustra's sagt: Eins ist nothwendiger als das Andere.' Eigensinn Einsamsein Einzigkeit und eine Erde ohne Menschen ohne Ehre ohne Scham und sogar noch ohne die hilflose Ehrlichkeit.
Und etwas noch gegen Hesse'schen Blödsinn: Eigensinn macht Spaß, gibt Unterhaltung auf Dauer und jäh der Arbeit für andere ewige Ruh'!