Zelig sind die, die Texte sinnlos auf sich wirken lassen, denn ihnen werden neue Gedanken kommen.
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Zelig sind die Armen im Geiste, die sich nie führen lassen, die nie etwas lesen, die keine Texte brauchen und haben, die leben im Himmel auf Erden. Sie sind für die blassen Erklärungen der kleingeistigen Gelehrsamkeit nicht fassbar und auch nicht brauchbar für die leer/reichen Gift- und Drogenexperimente der Ärzte und alle Predigten sind für sie nur Melodie und wunderbar trauriger Klang.
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Unzelige Einsichten: Wo kommt der Verstand her – ist zweckmäßiger Textverstand – verlangt daher entfaltete äußere Texte. Was ist Vernunft – Vernunft, ist der Esel, dem das Böse der Texte schwant – der es ahnt, und dann trotzdem gegen sich weiterzieht (mein lieber Schwan). In fernem Land unnahbar euren Schritten ... - ein Esel schafft es doch mit vielen Tritten noch.
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Unzelige Einsichten: Wo kommt der Verstand her – ist zweckmäßiger Textverstand – verlangt daher entfaltete äußere Texte. Was ist Vernunft – Vernunft, ist der Esel, dem das Böse der Texte schwant – der es ahnt, und dann trotzdem gegen sich weiterzieht (mein lieber Schwan). In fernem Land unnahbar euren Schritten ... - ein Esel schafft es doch mit vielen Tritten noch.
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Zeligkeit: die Spiegelidentifikation mit äußeren Texten: subjektloses Begehren sein, Sinn werden, sinnlich sein, ist oneiroide Erlebnisform, Sinn-Bildung/-Bebilderung, untergeordnetes Unterbrechen der Wahrnehmung.