Wer einen Urheber braucht, der glaubt an die große Wahrheit seines Seins im Sinn der Gedanken. Der hat einen wahrhaft großen und dümmlichen Glauben. Der ist wahnhaftig. Mir Recht. Wer seine so seltsam angedachten, so eingebildet großen Gedanken beschränkt … … ist bedenklich beschränkt. Die kleinen Wahrheiten kann man ins Besitzlose entlassen, neben sich stellen und unbeschränkt frei geben, kleine Gedanken frei laufen lassen. Großen und kleinen Unsinn wollen wir alle nur wirken lassen. Uneingeschränkt. Die einen zu meinem Leid mit widerlichem Wert und Gehalt, die anderen mir gerne umsonst. Es erlöst allein in Wahrheit vom irdischen Sinn den einen die Nahrung vom Hunger des Körpers, den anderen die Lust und die Wollust die Sinne – mehr an Erlösung und Sinn ist für mich nicht drin. Übrigens: Sinn-Inkontinenz ist keine Sünde und Schuld und Schreib-Impotenz ist keine Tugend. Was tut doch der Wut-Spender gut. Sinnloses Nachlassen. Kosimos Grete, selbst hässlichste Kröte, Gretchen Kretin, Muse und Kre(a)tinissima, hat wohl der Kröte PRoF - also pimmelrot Fritz - Nitschewo so rege und schamlos integer ordentlich auch ihre Kröte zugeführt. Zu wenig Kröten für zwei. Macht nichts. Und Clarus? oder war es Clara? Traumdeuter, blöde. Zwischen Einsicht und Körper, erdigem Kröten-Selbst steht ihm ein gläserner Sinn, die Sinne, der Traum, aber auch sie ist nur Kröte, kein Glanz hart und kalt über Glans und auch sie sich lebendiger Widerwille des Traums, das Leid, das dem Erwachen gehört, gehört beiden. Kröten-Würger heiraten nicht. Und wer Kröten küsst, kriegt den langen Urheber im Gesicht.