Ziel
Ziele sind auseinanderfliegende
Objekte. Objekte sind unsere Arme und Hände. Wir strecken sie von
uns, wir öffnen uns und sie und greifen – Nichts. Wir begreifen
nichts, was uns nicht schon einmal gegeben wurde. Begriffe fallen
uns so zu in die offenen Arme, die offene Hand. Das sind Begriffe als
Worte und Ding.
Abstrakte Begriffe sind schmerzhafte
Fehlgriffe, sind wieder weggeworfene, verlorene Dinge, leerer Griff.
Griff als letztlich auch wieder körperlicher Selbstverstand ist
höchste Begrifflichkeit.
Was ist das Großhirn? Ein
buchstäblicher Fehlgriff. Analytischer Fehlverstand,
Projektionsfläche, Scheinbares Bild der Welt? Ja und Nein, nur
irgendwie zweckmäßiges Ersatzbild für den Fall, den Fall eines
Falles.
Was wenn die Projektionslampe ausfällt? Fall in All. Dann ist der Körper im wirklichen Traum. Er braucht kein Bewusstsein
als sich selbst bestätigenden Irrtum. Der Körper ist frei von den
Zwängen der äußeren (heute so geldwerten) Zeichen. Ist wörtlich bei sich. S-Ich.
Hirntot: der Mensch lebt noch, denkt
noch, ist in seinem Roman, auf seiner Bühne der Welt. Organspende:
er wird vergewaltigt von einem Krokodil, gefressen bei lebendigem
Leib: vom Bischof, vom Onkel Doktor anal vaginal oral penetriert
anschließend kastriert seziert. Die selbsternannten Götter fahren
schreiend und ejakulierend in das schöne Traumbildgeflecht abseits
des geleerten Großhirns, zerreissen die Weben des Traums. Essig mit S-Ich. SS Ich. Verpacken
die hampelnden Spielfiguren für besser bezahlte Rollen in fremdem
Stücken, blutleere Organe, entnervt, nun nur noch nervend blöd und schwach und
oberflächlich wie dämliche Schauspieler in Seifenopern und Massenaufmarsch:
transplantiert doch das Großhirn, den angeblichen Führer, und mit ihm eure deutsche geleerte
Genialität, die ist nur ein Fehlgriff als Wort und so überflüssig
wie der elitäre Universitätsbetrieb, Ihre Hohlheit, beides ein gespieltes Zurückschrecken vor Körper/teilendem Leib.
Beifug nach rechts
Die Gelehrten der Universitätlichkeit
bleiben dem Großhirn im Vorwärts-Fallen verfallen und in ihm
gefangen wie in ihrem All: Fäulnis, leibliche Faulheit, allwissend
eine leere Meinung, ein Meinen von sich, ihre sich über sich
körperlich überhebende Über-Zeugung, Zeugung von Geist als Mehr an
sich, ein Meer an Umständen, sie schauen hinauf und hinaus schwebend
schwindend und wundernd sich über dies wunderbare Nichts und seine
sinnlosen Sternchen, denen sie ihre Zeichen und ihren Preis geben:
weg-weisend darin dahin und dort finden sie ihren Ruhm und die ewige
Grabes-Ruhe. Hinfällige Einsicht: ein sinnloser Scherz dauerhafter
in ScheinN als das ihnen so wertvolle Erz - und sie berauben sich
noch der wenigen Worte, deren sie mächtig sind - hat doch im Ernst
kaum einer mehr als 2000 zusammenhangslos in der Mitte des Leibs:
kleine Brocken von Sinn tauchen auf aus dem Eiterfluss einer Wunde in
ihrer Brust: Herz, Schmerz, Geist und Geisterzeichen, Geschwür
erhebt göttlich sich über Menschen-Getier: dauert sie als ihr
eigenes Leid über sie: verachten sie die Gesundheit und Ganzheit der
abN Armen in ihrem Geiste. Geraubt R Gehalt vom Land der Feste,
Steuer Mann ein Narrenschiff hinaus in eins am Reich und der uns RM
Himmel und die Welt unter mir und Aigner Insel im Nichts Meer so
schön.