Sprach
um Gang
HeuT
nimmt sich dR GlehrT DeutR dN DnkR und DichtR als IrrN(dN), dR auf dM
Meer dR WarN-Gnüsse die InsL dR Blödseligkeit Gsucht hat: KörpR
sei ihm einfach Ntwendet, verlorN, Graubt dR schöne Gnuss. Lesbar,
aber nicht wirklich vorlesbar, was! Mühsame Possenreißerei. DichtR
als jemals jemand Gdacht. Zurück in des Körpers Natur: Gnuss muss nicht knacken. Natürlich hat nur der Rleuchtete Musiker ihn
'verstanden': das nun verstehe man aber richtig: der war ja sein
Zeichen stammelnd fast stummes mythisch verdrehtes Gegenbild: feiger
vorsichtiger Leben bändigender Wunsch-Verstand war ihm also Angst
und gar Hass als Spur Spüren Ahnen kommender Geburts-Schmerzen aus
ewig vergangNM eigNM wa(h)rN Wahn(N) ehe Not Geldmangel.
Was
Wagner als immer noch wirkender Hin-Fort-Deuter und Weit-Weg-Weiser
der Wahrheit für alle bildsüchtigen Nietzsche-Betrachter einzig
'verstanden' hat vom vermeintlichen Jünger ist/war also nichts als
ein Fehlen der Ehe RegLn und Zwänge aus unvermeidlich wollüstiger
Sucht und natürlicher Hintersinns-Flucht im Unsinn der andern also
den Mangel an untergeordnetem -unterverworfenem Weib und ihrem Wurf.
Allgemeiner Sturz in die Ausweglosigkeit. R findet die Liebe zu sich
aus einem himmlischen Mangel an sich und Denken und Schreiben aus
einem Mangel an Körper und Hirn!? Seinem dämlichen Deuter-Gfolg
bleibt Nietzsche so wahnsinnig wie inhaltlich unbestimmt und und und
unglaublich unbegreiflich weise. Verstand widerspricht sich. Körper
vergeht unerhört leise.
Wem
gehört nun der Schwachsinn? Dem Deuter oder seinem wehrlosen Opfer?
Es wehrt sich nicht, ist sich nämlich nicht gerne bewertet! Stellt
sich absichtlich wertlos, ach so hilflos bescheiden. Vorsicht, Falle.
Was für ein Irrsinn, Textregel auf die Bühne gebracht und am Wort
und Wirken vorbei geschoben. Nun hat aber unglücklicherweise das
Wagner-Rad der Lügen-Geschichte in Jahren einer Hand voll Millionen
lebendige Körper überrollt, und sein widerlicher 'Verstand'-Anhang
hat imArsch irrNd gemächlich dem IrrN widerstandslos an hakend ihn
wohl widerlegt. Manchem nicht deutlich genug? Deuten eigentlich nicht
erforderlich. R Löser sind immer Massenmörder: Fried für mich,
Wahn und Schmerz Folter Tod für die andern. Hirnlos Dogma mit auf
der Bühne, Staat tragend unreinlich geistlich, dazu die geistig wie
physisch gänslich ausgeweidete zuschauende sich zur Schau stellende
Rgebenheit, Hure der Öffentlichkeit.
Für
Nietzsche war Wagner nur, was er halt war: ein hässlicher
weichlicher wütender Zwerg hinter der vollkommenen Maske eines noch
hässlicheren bösen Weibs: sie haben sich auf die 'Palme' gebracht,
sie ihn zum Weib zu sich erhöht mit der ihm so gleichen Maske und
auf ihren Stecken und Stelzen (auf denen auch der „König mit dem
Wagner gieng(e)“ ehe diesem Ehe zu Teil und Flucht erwünscht). Er
selbst war entwendeter verkleideter Körper im simplen Sinn: schwarze
Spiegelfläche der Traurigkeit. Wagner hat kein Vergehen (Verbrechen
gar?), keinen Missbrauch, keine Schandtat ausgelassen: und alles ist
vergeben vergessen, vom Gleerten Gsindel verzieh'n, uns die Wahrheit
verbogen, verzogen, verborgen: was anderes sollte es leisten, als
sich und uns ihresgleichen und ihre Forderungen hinzulügen mit/ohne
Gehalt: was ist auch ein Gleerter anderes als die personifizierte
Falschheit und sofern wir ihn tragen ertragen bezahlen: ein Lob
unserer eigenen schändlichen Naivität. Schauspielerei für
Bildungs- und Geldpöbel. Die (un)verschämten Deutungen haben nur
einen Grund und ein Ziel: die Lektüre der Bücher der Wirr-Kenn-dN
zu unterbinden. Er allein für sich und für alle allgemein also für
alle und keinen wirkt unmittelbar auf Körper und Kopf. Des und der
andern Geschrei(b) in dem sich Gruppe Truppe erkennt wirkt nur auf
Trommel- Zwerchfell Blase und Dickdarm: zehnfach überdehnt und
Gspreizt ::: an der Muse - so also entsteht moderner Klang der Zeit,
Opern-Sang. Lesen der Texte reicht. Tonlos. Zustimmung folgt.
Sprachlosigkeit hier wie dort. Nietzsche lesen Wirken dem Denken
selbst lassen. Wagner-Konsum mit 'Verstand' Bewusstseins-Weg und
R-Saufen in Lall-Texten.
Wirklich
sich wundern
Nicht
nur schreibend textlich durchwandert der Mensch eine
Projektionsfläche des Inneren, den eigenen Körper, jeder Schritt
ist ein nachgezogener eines bildlichen Selbst in einem Bild der Welt
anderswo. Haus der Traum. Aber wie ist es möglich, dass der Körper
im Gang immer schon war, wo ein Geist erst noch sein wird, muss.
Erste Falle: Geist und Ding an sich.
Sowohl
eine sinnliche als auch eine textliche Erweiterung des Bewusstseins
macht einem ein stolperndes Selbst. Die Projektionsfläche ist eine
buchstäbliche, eine gezeichnete bildliche, sinnlose Fläche der
aufeinander bezogenen Zeichen. Nur so geht Planung? Zweite Falle: es
gibt keinen Willen und das Stolpern ist ein Fehler im Text des
nächsten Weisen und seines verlorenN Körpers. Das also waren des
Pudels furchtbare furchtsame Hintergedanken: dankbar gelesen vom
Herrchen und ausgebreitet: Schwanz sich verkneifende Teufelei oder
einfach Quark.
Texte
sind letzter Halt für den Körper in einer Zeichenwelt.
Bild-Neben-Welten sind Halt und Gefahr, da in ihnen das Bewusstsein
(sich) vergehen kann. Was ist Bewusstsein? Was ist Sbw? Die
Unterscheidung hält (einen) an einem Irrtum fest. Dritte Falle: mit
diesem Irrtum b e g i n n t der Zerfall der Welt. Dieser Irrtum
sichert sich selbst und sichert den Menschen und dem Menschen den
Körper in einer sich entwertenden Welt abstrakter Werte. Eine Lüge
sichert einem nun den losen schon immer lockeren Verband um den Kopf.
Mit diesem Blödsinn und letzten Denkfehler ist der Mensch dauerhaft
in sich gefangen, Körper hohl, depressiv selbst und einsam und arm
und beim Schmerz im Wund-Glauben oder verloren im andern und R
vergeht gleich auch wieder euphorisch in Waren oder scheinbarer
Einsicht in Zeichen, Intuition und analytischer Erkenntnis der Welt,
Hoffnung auf eine Befreiung aus dem – Nichts? Blödsinn auf die
Bühne gestellt für aufgeklärte Irre.
Der
Geist war schnell erledigt, ist bloß Schatten und ein Anhang des
bildlichen Selbst. Das immer falsche Bewusstsein jedoch hält sich
zäh, weil es nicht da ist, wohin die Welt im Bild der Zeichen
verschwunden ist. Bewusstsein ist die blödsinnig gewordene
Lebenskraft. Und der selbstbewusste Mensch wundert sich.
Zurückgedreht
schwindet der Geist und die Dinge der Welt sind nicht mehr für sich
da und real sondern wirklich, also bewirkt von Kopf und Körper, sind
wieder für sich und lebendig wie (märchenhaft fast) hingezaubert.
Wunder wunder. Das Bewusstsein in der Welt ist die Fehlhaltung des
Selbsts als eines Körperbildes, Fehlschaltung selbst Bild des
Körpers und Hegel ist der Dichteste der IrrNDn. Tanz folgt auf dem
Fuß, nicht zum Wirbel vom Schwanz.
Wo
ist der Ort der Worte und der unbewerteten Bilder der Welt? Wo ist
die Wirklichkeit? Das Bewusstsein ist nur eine durchsichtig Lüge.
Und wie kommen die Bilder auf die planND Fläche? Und wer schaut sie
an? Was wenn der wirkliche Körper nur einen Halt in anderen Körpern
hat und seine eigenen Organe nur Bilder sind, Projektionen der
andern? Planspiel. Dinge sind eine Bzugnahme des Körpers auf die
Welt und das Selbst des Körpers ist nur aller Ordnung. Die Ordnung
wird zum Bild und aus dem Bild fällt die Wirklichkeit auf Selbst und
Welt zurück.
Eine
Zwei-Körperlichkeit (Welt und Körper, Welt und Wort, Wort und Bild)
ist anfangs eine geschlechtliche und endlich eine beliebige. Aus
einem wörtlichen (falschen) Mythos wird eine buchstäbliche
(sinnlose) Idee: darum ergänzt sinnlos Geisterwelt in Sinnsucht und
BwusstSein nur Schöpfungsmythen: die gründliche Bearbeitung beider
führt uns zeitig zu still Stand und einem einfachen räumlichen
Sein: zum Organe Bschweren und bildlichR Körperlichkeit.
Somit
bleibt nur einer uns als DenkR des Wirklichen: zu lesen und auf Kopf
und Körper wirken und muss nicht Meer Bdacht werden:
Körper/sein/unser.
Unbeflecktes
Empfangen-Werden
Er
mag Sie. Wenn Er bei Ihr ist – und tatsächliche Nähe spielt gar
keine Rolle – so ist Er glücklich. Er ist geborgen in Ihr: oder
anders und aus persöhnlicher Perspektive: Ich wartet auf Seine
Geburt oder Selbst und Körper sind von Deinem Ich, Dir als Ich
umschlossen, Selbst ist noch nicht.
Das
wird Unser Geburtstag, wenn Ich und Selbst auseinander treten und Sie
doppelt und gespiegelt beieinander sind und sich nehmen und vor sich
hin treten wollt Ihr Ein-Körper sein, 1 am Sein N Sein.
Er,
Sie und Alles ist Körper, Körper in Körpern und Körper verwunden
mit Körpern. Körper geben und nehmen, senden empfangen: wollen 1
sein, sich zueinander winden, falten, miteinander aufgedreht sein -
glücklich vergehn.
Nicht
die 1 am keit des Asketen führt ins Licht, sie befriedigt sich
irrtümlich mit der eigenen Dunkelheit, Schmerz erlöst sich durch
Nichts – geht nicht wirklich gut. Körper erkennen sich, drehen
sich auf textlich, sprachlich, verwirren -winden sich, werden
vollkommen verschwinden im Licht.
Fremde
Texte, die Lehre sein möchten und überdauern wollen und Stein sein,
die dreht sich der Körper zurecht zerreißt sie zer bricht sie und
die B Geisterung überdauert das Lesen nicht. Weise Schrift hat nicht
die Kraft, zu halten: wie sie doch sich nur verspricht: so mag auch
ich nicht länger als nötig, nicht über die letzte Seite und die
'verständige' Lektüre hin aus / bei ihr sein. Texte sind Meer und
keine blödseligen Inseln.
R
darf nicht grüßen, Fremden im Unbekannten fragen nach weg, Sie sind
sich zu wenig vertraut, aber es sind alle Seine Texte in Ihr, und
kommen aus Ihr als Seinem Ihm fehlenden spieGlenden Sinn. Lama Körper mit Sein. Text-Körper ist verbindendes Sein. Es gibt nicht Meer an Einsicht,
als das, was der eigene Körper einem erlaubt. 1 am keit ist Schmerz,
Schmerz endet, wo Oberflächen sich anrühren, Wirklichkeit wird
Sein, flüchtiger Moment, Haut liegt auf und unter der Haut.
Sehnendes Glücklichsein haut textlich rein.
Erlaubt
Text Flug? Wort-loses buchstäblich lockeres Verdichten,
Körper-Richten für einen Verschluss: sehnendes Winden vernichtet
nicht, verwandelt Text in neue Wirklichkeit. 1 ame arme Körper aber
zerfallen sinnlos, sind Zeichenganzheiten, die Geister-Ganzheiten
glauben, mitreissen wollen und müssen, Führer Lehrer Gelehrte, die
sinnlos zersetzen und Körper vernichten gar morden. Aber aus allen
Teilen entstehen neue wertlose Körper und Texte, die irgendwie sinn
los Liebe ein mal sein werden. Nichts vergeht, nichts entsteht neu,
nichts und niemand wird wiedergeboren. Fleisch ist nicht Körper und
Sein. Nur ewig Vergehen des Gleichen zum Gleichen und manchmal die
Geburt des Körpers aus Text zwischen Un-Gleichen. Einer ist dann nur
noch kurz im Text und ganz und tot, als etwas, das der DichtR nicht
war, nie sein sollte wollte.
Es
stirbt doch nur der verzweifelte Verstand: Schatten erkennt sich in
Schatten. Schmerz zerreißt, vergeht, Liebe zufällig Zuneigung
Unfall fügt zusammen und also Körper besteht. Texte werden gelöscht
aber Schreiben macht keine Müh' niemals müde, wiederholt sich,
vergeht nicht, widerlegt wieder Schmerz, ist nicht Nichts, nicht
Schein zum Wirklichen, wird glückliches Sehnen und etwas wie echtes
Sein wird S sein.
Nachtrag
Alle MaskN dR WLt zu Samm GNomN sind für ein Hirn immR noch allNfalls zufällig BMerk. Hirn ist abR auch sLbst Maske, liefRt sich falschS KörpRbild. UntR dM Bild liegt richtig GbrochNR KörpR. SchmRz ist Wille + Waffe dS Hirns GgN Wahrheit. Hirn muss sich windN GgN GbrochNN KörpR zum hinkNdN Sein. SchmRz soll nicht mehr GgN den KörpR sondRn GgN sich sich mit vRdrehtM VRstand wNdN + Zwang + Traurigkeit wRdN dann vielleicht KörpR + wiedR wirklich + MaskN + BildR vRgehN.
Nachtrag
Alle MaskN dR WLt zu Samm GNomN sind für ein Hirn immR noch allNfalls zufällig BMerk. Hirn ist abR auch sLbst Maske, liefRt sich falschS KörpRbild. UntR dM Bild liegt richtig GbrochNR KörpR. SchmRz ist Wille + Waffe dS Hirns GgN Wahrheit. Hirn muss sich windN GgN GbrochNN KörpR zum hinkNdN Sein. SchmRz soll nicht mehr GgN den KörpR sondRn GgN sich sich mit vRdrehtM VRstand wNdN + Zwang + Traurigkeit wRdN dann vielleicht KörpR + wiedR wirklich + MaskN + BildR vRgehN.