Freitag, 14. Juni 2013

Text-Geburt


Sprach um Gang

HeuT nimmt sich dR GlehrT DeutR dN DnkR und DichtR als IrrN(dN), dR auf dM Meer dR WarN-Gnüsse die InsL dR Blödseligkeit Gsucht hat: KörpR sei ihm einfach Ntwendet, verlorN, Graubt dR schöne Gnuss. Lesbar, aber nicht wirklich vorlesbar, was! Mühsame Possenreißerei. DichtR als jemals jemand Gdacht. Zurück in des Körpers Natur: Gnuss muss nicht knacken. Natürlich hat nur der Rleuchtete Musiker ihn 'verstanden': das nun verstehe man aber richtig: der war ja sein Zeichen stammelnd fast stummes mythisch verdrehtes Gegenbild: feiger vorsichtiger Leben bändigender Wunsch-Verstand war ihm also Angst und gar Hass als Spur Spüren Ahnen kommender Geburts-Schmerzen aus ewig vergangNM eigNM wa(h)rN Wahn(N) ehe Not Geldmangel.

Was Wagner als immer noch wirkender Hin-Fort-Deuter und Weit-Weg-Weiser der Wahrheit für alle bildsüchtigen Nietzsche-Betrachter einzig 'verstanden' hat vom vermeintlichen Jünger ist/war also nichts als ein Fehlen der Ehe RegLn und Zwänge aus unvermeidlich wollüstiger Sucht und natürlicher Hintersinns-Flucht im Unsinn der andern also den Mangel an untergeordnetem -unterverworfenem Weib und ihrem Wurf. Allgemeiner Sturz in die Ausweglosigkeit. R findet die Liebe zu sich aus einem himmlischen Mangel an sich und Denken und Schreiben aus einem Mangel an Körper und Hirn!? Seinem dämlichen Deuter-Gfolg bleibt Nietzsche so wahnsinnig wie inhaltlich unbestimmt und und und unglaublich unbegreiflich weise. Verstand widerspricht sich. Körper vergeht unerhört leise.

Wem gehört nun der Schwachsinn? Dem Deuter oder seinem wehrlosen Opfer? Es wehrt sich nicht, ist sich nämlich nicht gerne bewertet! Stellt sich absichtlich wertlos, ach so hilflos bescheiden. Vorsicht, Falle. Was für ein Irrsinn, Textregel auf die Bühne gebracht und am Wort und Wirken vorbei geschoben. Nun hat aber unglücklicherweise das Wagner-Rad der Lügen-Geschichte in Jahren einer Hand voll Millionen lebendige Körper überrollt, und sein widerlicher 'Verstand'-Anhang hat imArsch irrNd gemächlich dem IrrN widerstandslos an hakend ihn wohl widerlegt. Manchem nicht deutlich genug? Deuten eigentlich nicht erforderlich. R Löser sind immer Massenmörder: Fried für mich, Wahn und Schmerz Folter Tod für die andern. Hirnlos Dogma mit auf der Bühne, Staat tragend unreinlich geistlich, dazu die geistig wie physisch gänslich ausgeweidete zuschauende sich zur Schau stellende Rgebenheit, Hure der Öffentlichkeit.

Für Nietzsche war Wagner nur, was er halt war: ein hässlicher weichlicher wütender Zwerg hinter der vollkommenen Maske eines noch hässlicheren bösen Weibs: sie haben sich auf die 'Palme' gebracht, sie ihn zum Weib zu sich erhöht mit der ihm so gleichen Maske und auf ihren Stecken und Stelzen (auf denen auch der „König mit dem Wagner gieng(e)“ ehe diesem Ehe zu Teil und Flucht erwünscht). Er selbst war entwendeter verkleideter Körper im simplen Sinn: schwarze Spiegelfläche der Traurigkeit. Wagner hat kein Vergehen (Verbrechen gar?), keinen Missbrauch, keine Schandtat ausgelassen: und alles ist vergeben vergessen, vom Gleerten Gsindel verzieh'n, uns die Wahrheit verbogen, verzogen, verborgen: was anderes sollte es leisten, als sich und uns ihresgleichen und ihre Forderungen hinzulügen mit/ohne Gehalt: was ist auch ein Gleerter anderes als die personifizierte Falschheit und sofern wir ihn tragen ertragen bezahlen: ein Lob unserer eigenen schändlichen Naivität. Schauspielerei für Bildungs- und Geldpöbel. Die (un)verschämten Deutungen haben nur einen Grund und ein Ziel: die Lektüre der Bücher der Wirr-Kenn-dN zu unterbinden. Er allein für sich und für alle allgemein also für alle und keinen wirkt unmittelbar auf Körper und Kopf. Des und der andern Geschrei(b) in dem sich Gruppe Truppe erkennt wirkt nur auf Trommel- Zwerchfell Blase und Dickdarm: zehnfach überdehnt und Gspreizt ::: an der Muse - so also entsteht moderner Klang der Zeit, Opern-Sang. Lesen der Texte reicht. Tonlos. Zustimmung folgt. Sprachlosigkeit hier wie dort. Nietzsche lesen Wirken dem Denken selbst lassen. Wagner-Konsum mit 'Verstand' Bewusstseins-Weg und R-Saufen in Lall-Texten.


Wirklich sich wundern

Nicht nur schreibend textlich durchwandert der Mensch eine Projektionsfläche des Inneren, den eigenen Körper, jeder Schritt ist ein nachgezogener eines bildlichen Selbst in einem Bild der Welt anderswo. Haus der Traum. Aber wie ist es möglich, dass der Körper im Gang immer schon war, wo ein Geist erst noch sein wird, muss. Erste Falle: Geist und Ding an sich.

Sowohl eine sinnliche als auch eine textliche Erweiterung des Bewusstseins macht einem ein stolperndes Selbst. Die Projektionsfläche ist eine buchstäbliche, eine gezeichnete bildliche, sinnlose Fläche der aufeinander bezogenen Zeichen. Nur so geht Planung? Zweite Falle: es gibt keinen Willen und das Stolpern ist ein Fehler im Text des nächsten Weisen und seines verlorenN Körpers. Das also waren des Pudels furchtbare furchtsame Hintergedanken: dankbar gelesen vom Herrchen und ausgebreitet: Schwanz sich verkneifende Teufelei oder einfach Quark.

Texte sind letzter Halt für den Körper in einer Zeichenwelt. Bild-Neben-Welten sind Halt und Gefahr, da in ihnen das Bewusstsein (sich) vergehen kann. Was ist Bewusstsein? Was ist Sbw? Die Unterscheidung hält (einen) an einem Irrtum fest. Dritte Falle: mit diesem Irrtum b e g i n n t der Zerfall der Welt. Dieser Irrtum sichert sich selbst und sichert den Menschen und dem Menschen den Körper in einer sich entwertenden Welt abstrakter Werte. Eine Lüge sichert einem nun den losen schon immer lockeren Verband um den Kopf. Mit diesem Blödsinn und letzten Denkfehler ist der Mensch dauerhaft in sich gefangen, Körper hohl, depressiv selbst und einsam und arm und beim Schmerz im Wund-Glauben oder verloren im andern und R vergeht gleich auch wieder euphorisch in Waren oder scheinbarer Einsicht in Zeichen, Intuition und analytischer Erkenntnis der Welt, Hoffnung auf eine Befreiung aus dem – Nichts? Blödsinn auf die Bühne gestellt für aufgeklärte Irre.

Der Geist war schnell erledigt, ist bloß Schatten und ein Anhang des bildlichen Selbst. Das immer falsche Bewusstsein jedoch hält sich zäh, weil es nicht da ist, wohin die Welt im Bild der Zeichen verschwunden ist. Bewusstsein ist die blödsinnig gewordene Lebenskraft. Und der selbstbewusste Mensch wundert sich.

Zurückgedreht schwindet der Geist und die Dinge der Welt sind nicht mehr für sich da und real sondern wirklich, also bewirkt von Kopf und Körper, sind wieder für sich und lebendig wie (märchenhaft fast) hingezaubert. Wunder wunder. Das Bewusstsein in der Welt ist die Fehlhaltung des Selbsts als eines Körperbildes, Fehlschaltung selbst Bild des Körpers und Hegel ist der Dichteste der IrrNDn. Tanz folgt auf dem Fuß, nicht zum Wirbel vom Schwanz.

Wo ist der Ort der Worte und der unbewerteten Bilder der Welt? Wo ist die Wirklichkeit? Das Bewusstsein ist nur eine durchsichtig Lüge. Und wie kommen die Bilder auf die planND Fläche? Und wer schaut sie an? Was wenn der wirkliche Körper nur einen Halt in anderen Körpern hat und seine eigenen Organe nur Bilder sind, Projektionen der andern? Planspiel. Dinge sind eine Bzugnahme des Körpers auf die Welt und das Selbst des Körpers ist nur aller Ordnung. Die Ordnung wird zum Bild und aus dem Bild fällt die Wirklichkeit auf Selbst und Welt zurück.

Eine Zwei-Körperlichkeit (Welt und Körper, Welt und Wort, Wort und Bild) ist anfangs eine geschlechtliche und endlich eine beliebige. Aus einem wörtlichen (falschen) Mythos wird eine buchstäbliche (sinnlose) Idee: darum ergänzt sinnlos Geisterwelt in Sinnsucht und BwusstSein nur Schöpfungsmythen: die gründliche Bearbeitung beider führt uns zeitig zu still Stand und einem einfachen räumlichen Sein: zum Organe Bschweren und bildlichR Körperlichkeit.

Somit bleibt nur einer uns als DenkR des Wirklichen: zu lesen und auf Kopf und Körper wirken und muss nicht Meer Bdacht werden: Körper/sein/unser.


Unbeflecktes Empfangen-Werden

Er mag Sie. Wenn Er bei Ihr ist – und tatsächliche Nähe spielt gar keine Rolle – so ist Er glücklich. Er ist geborgen in Ihr: oder anders und aus persöhnlicher Perspektive: Ich wartet auf Seine Geburt oder Selbst und Körper sind von Deinem Ich, Dir als Ich umschlossen, Selbst ist noch nicht.

Das wird Unser Geburtstag, wenn Ich und Selbst auseinander treten und Sie doppelt und gespiegelt beieinander sind und sich nehmen und vor sich hin treten wollt Ihr Ein-Körper sein, 1 am Sein N Sein.

Er, Sie und Alles ist Körper, Körper in Körpern und Körper verwunden mit Körpern. Körper geben und nehmen, senden empfangen: wollen 1 sein, sich zueinander winden, falten, miteinander aufgedreht sein - glücklich vergehn.

Nicht die 1 am keit des Asketen führt ins Licht, sie befriedigt sich irrtümlich mit der eigenen Dunkelheit, Schmerz erlöst sich durch Nichts – geht nicht wirklich gut. Körper erkennen sich, drehen sich auf textlich, sprachlich, verwirren -winden sich, werden vollkommen verschwinden im Licht.

Fremde Texte, die Lehre sein möchten und überdauern wollen und Stein sein, die dreht sich der Körper zurecht zerreißt sie zer bricht sie und die B Geisterung überdauert das Lesen nicht. Weise Schrift hat nicht die Kraft, zu halten: wie sie doch sich nur verspricht: so mag auch ich nicht länger als nötig, nicht über die letzte Seite und die 'verständige' Lektüre hin aus / bei ihr sein. Texte sind Meer und keine blödseligen Inseln.

R darf nicht grüßen, Fremden im Unbekannten fragen nach weg, Sie sind sich zu wenig vertraut, aber es sind alle Seine Texte in Ihr, und kommen aus Ihr als Seinem Ihm fehlenden spieGlenden  Sinn. Lama Körper mit Sein. Text-Körper ist verbindendes Sein. Es gibt nicht Meer an Einsicht, als das, was der eigene Körper einem erlaubt. 1 am keit ist Schmerz, Schmerz endet, wo Oberflächen sich anrühren, Wirklichkeit wird Sein, flüchtiger Moment, Haut liegt auf und unter der Haut. Sehnendes Glücklichsein haut textlich rein.

Erlaubt Text Flug? Wort-loses buchstäblich lockeres Verdichten, Körper-Richten für einen Verschluss: sehnendes Winden vernichtet nicht, verwandelt Text in neue Wirklichkeit. 1 ame arme Körper aber zerfallen sinnlos, sind Zeichenganzheiten, die Geister-Ganzheiten glauben, mitreissen wollen und müssen, Führer Lehrer Gelehrte, die sinnlos zersetzen und Körper vernichten gar morden. Aber aus allen Teilen entstehen neue wertlose Körper und Texte, die irgendwie sinn los Liebe ein mal sein werden. Nichts vergeht, nichts entsteht neu, nichts und niemand wird wiedergeboren. Fleisch ist nicht Körper und Sein. Nur ewig Vergehen des Gleichen zum Gleichen und manchmal die Geburt des Körpers aus Text zwischen Un-Gleichen. Einer ist dann nur noch kurz im Text und ganz und tot, als etwas, das der DichtR nicht war, nie sein sollte wollte.

Es stirbt doch nur der verzweifelte Verstand: Schatten erkennt sich in Schatten. Schmerz zerreißt, vergeht, Liebe zufällig Zuneigung Unfall fügt zusammen und also Körper besteht. Texte werden gelöscht aber Schreiben macht keine Müh' niemals müde, wiederholt sich, vergeht nicht, widerlegt wieder Schmerz, ist nicht Nichts, nicht Schein zum Wirklichen, wird glückliches Sehnen und etwas wie echtes Sein wird S sein.



Nachtrag

Alle MaskN dR WLt zu Samm GNomN sind für ein Hirn immR noch allNfalls zufällig BMerk. Hirn ist abR auch sLbst Maske, liefRt sich falschS KörpRbild. UntR dM Bild liegt richtig GbrochNR KörpR. SchmRz ist Wille + Waffe dS Hirns GgN Wahrheit.  Hirn muss sich windN GgN GbrochNN KörpR zum hinkNdN Sein. SchmRz soll nicht mehr GgN den KörpR sondRn GgN sich sich mit vRdrehtM VRstand wNdN + Zwang + Traurigkeit wRdN dann vielleicht KörpR + wiedR wirklich + MaskN + BildR vRgehN.