Mittwoch, 12. Februar 2014

Die bunte Kuh

ist etwas mütterlich Weibliches Fett leibig leiblich und schwer fest der Erde verbunden weltlich triebhaft sinnlich weltzugewandt -offen natürlich schön wohl genährt gut nährend Euter Mutterbrust Alm Auftrieb an Ort in den Bergen sogar noch ein Rest alumnus portae - oder sagt der Name bloß das: alles ist Unsinn KindischSein oder unschuldig Kind Geborgenheit für den Autor und Leser, für alle die eine alma mater sich noch ersehnen und von ihr auf den Arm genommen werden wollen müssen sinnlos hingerissen. Bunte Kuh: ein Wortbild zum Leid als befreiende Nothwendigkeit, Spott und Hohn, Textzerreißen als Spiel hat in sich Kamel Löwe Kind.

ist Verbindung von Stadt und Land nach dem Fall der Mauer Stadtluft und Landlust dem Wanderer BuntStifter zum Malen der Freiheit der Bürger in der Idylle dazu etwas Nachsommer in der Schweiz. 

Die bunte Kuh ist sicher nicht nur schwarz-weiß und traurig-unbunt verzweifelt zwiefarbig, sie ist echt bunter/kunt ein bunter hübsch verkleideter Mann [= kunt], kunterbunt ist Ku - Q und also der Quer- oder Contrastrichpunkt. Steht für Nietzsches Musik der Stimmigkeit SinnenGleichheit, Zusammenspiel Einheit der vielen Stimmen in ihrer LautVerschiedenheit endloser weltlicher Ein Klang der Zeit. Brief 268 und erster EntWurf eines Schriebs an von Bülows Kopf: Musik als Karikatur einer Noth und verzweifelte Contrapunktik. Komposition als Schmutz querbeinig ungeschickt unrein auf Notenpapier geschmiert s. Brief 269 an denselben und bunten gehörnten Ochsen. Briefe voller ScheinKomplimente für das angeführte Rindvieh, Gold aufs Horn dem armen Tierchen zum Trost mit Verweis auf Rhode: R. hat Wilamow., den vB. hat Nietzsche selber geschlachtet.

Mühsam muhsam dem Verstand der sich aufmerksam müht ist alles nur ein sinnloses Muh sprachloses Leid des Viehs, das für ein Schlachten also bunt geschmückt ist. Ein Mensch wird einst auch dorthin wieder gebracht, wo er erst zu sich ist erwacht, taucht ein dort in Traum und Nacht und wird gelehrter Übelkeit und einem erbärmlichen ArztVerstand übergeben, vom Dichter zum blöden Lehrer der Anstalt und ewigem Heil und Irren gemacht. Bunte Kuh, gute Nacht!