Euer Ende wird mählich sich winden gegen die fette Geborgenheit eures bereichen Reiten Gesitzes und drehen mir in den Schlund von Angesicht zu Angesicht zuckend erschlingend lebendig Fleisch warm und zerstückend rein es aus Lachen ein Brocken vollkommen er füllend Lüsternheit. Auferschreckt wird der Leib sein im großen Erstrecken - und Einschlucken staunend verstummen die Fresse, die glatt sich genagt Todes Sauberkeit weg sich daut aus Splittern der Knochen knirschen Zähne zum braunen Fällen des Elends Ekel hin unter der Erde Kleid. Wartet nur bis mein Kummer kommt, mein Magen knurrt und meine Gier sich dehnt und der Hunger sich sehnt nach unser aller Heulen und Brüllen. Rennt dann und reißt mich hin, wendet mir zu eure liebliche hintere Fröhlichkeit, schreit vor Lust nach meiner Zähne Backen dem Fetzen, dürstet nach meiner tropfnassen Lefzen Fotze Rotz - und seht an das Erpressen von Blut, das die schwere Flucht eures Leibs wollüstig aus sich mir platzen lässt in gerinnenden Schmeichel.