Wie der Geist zum Gehirn, so gehört die Seele zum Leib. Geht der Geist verloren, dann nährt das verdorrende Hirn seine Wurzeln und stärkt also die Seele im sich durch sie endlich erfüllenden Leib. Des Lebens Einzelheiten übergeben sich wieder dem Grund. Die Wörter geben den Sinn der Buchstaben frei. Dies ist die höchste Zeit des Leibs, die Hochzeit aller Gefühle. Der Geist vergeht das Fühlen regiert am Ende ist Leib der schöne befreite Leichnam. Ein neuer Satz entsteht ohne Zeichen sie verkümmern ihn länger nicht. Die ganze Seele des in Ruhe sterbenden Menschen verlässt die Welt v o r dem Leib.