Donnerstag, 6. Februar 2014

ZeligPater

Ein Kirchenmann befürwortet natürlich den Organraub. Ist er doch nur Diener eines Apparates, einer Maschine mit seelenlosem Geist, die immer nur SeelenFresser sein kann. Jede Maschine raubt seit jeher dem Menschen Geist und verleibt sich den fleischlichen Rest ohne Seele ein. Und die versprengten Seelen gehen auf Wanderschaft als Lebenskraft.

Was ist ein Kind dem Kirchenmann? Der gierig beäugte köstlichste Rest der missbrauchten Eltern letzte Hoffnung [Rettung Organ ihrer Öffnung der Welt, die ein Fühlen aller ihrer früheren Zeuger wirklichen Schöpfer der Erde aufnehmen kann] verwandelt in leeren Wahn zu reinem Schmerz Sturz durch Verzweiflung Brüller aus voller Kehle zu Leibes Untergang und Schreien der Seele.

Was ist ein Kind dem Kirchenmann? Tausender Seelen Ende im Augenblick der Befriedigung seines PfAffen-Selbst vor dem Spiegel.

Was ist ein Kind dem Kirchenmann? Der schlimmste Feind seines Geists. Die reine noch vom Sinn unbefleckte Zeligkeit muss ihm Ursache unbändigen Hasses sein ein Gebot unsinniger Gewalt. Die Vernichtung der kindlichen Leiber ist ihm augenscheinlich die höchste Wonne ein voller LustErguss in sich ist sein roher Fraß des sehr zarten eben erst an die junge Seele hinwachsenden Fleisches.

Das bedeutet doch Zölibat: Witwer sein des eigenen Leibs und seiner Seele Waise. Coeli Pater. Geistes Brand und Schein heilig bedeutendes Nebelzeichen. Als Räuber der geistigen Nacht kommt der Zölibatär daher um mordend das Kind von der Mutter um lüstern fremde Männer vom rechten Weib und um blutgierig jeden Leib von der Seele und um alles Leben sich zur eigenen unseligen FleischLust hin und mit zu reißen.