Gott am Kreuz war eine Erfindung des Erlösers und nicht sein
Untergang. Er hat als erster die Not des Leibs zurückgestellt an den
dunklen Ausgang der Menschlichkeit den Anfang der Menschheit: Mann
wieder an das Kreuz eines Weibs gebracht. Mann ging zugrunde, weil er
verhaftet blieb Leib und Weib kreuzweise angenagelt und über Wunden
durch deren natürliche menschliche Giftigkeit.
Gott wurde Mensch und zurückgedreht erkannt als ein Weib und die
erkennende Männlichkeit erlag an ihr dem eigenen Zwang verschied von
ihr in abstoßender Hässlichkeit.
Die Erkenntnis der Vorzeit war zuletzt in der Gegenwart des Sohnes
eigene Weiblichkeit, die vergangene Hässlichkeit ihm als Hass
zugewendet und das Gift von ihm der Welt als Wille zum Nichts Mangel
des Geistes Hunger Unfruchtbarkeit des Leibs gespendet.
Gottes Sohn war eine Erfindung des Alten, der Mensch vergangen in seiner
Erkenntnis gleichsam von ihr vergiftet und dann wiedererstanden im
Widerspruch gegen das Leid im Leib des Weibs.
Der neue Glaube war eine nachträgliche Heilung des Untergangs des
Geistes des Mannes mit dem Effekt einer vollkommen vom Menschen
gelösten falschen abstrakt objektiven sterilen Erkenntnis.
Die Verbindung des Großhirns zum Rest im Schädel muss
gründlichst erkannt neu begriffen und endlich zerrissen gelöst werden. Die
Spaltung ist deutlich aber die Knoten sind gut geschützt und verborgen. Die Kerne schützen den Wert wehren sich gegen ein Wenden verraten sich öffnen sich Angriff.
Wahrhaft christliche Tugenden sind also: Hass (an)nehmen und Nichts schenken, Backen nun dem Feind hin zusammen kneifend den Freund hin halten.