Mittwoch, 9. Oktober 2013

Hass und Mangel

Gott am Kreuz war eine Erfindung des Erlösers und nicht sein Untergang. Er hat als erster die Not des Leibs zurückgestellt an den dunklen Ausgang der Menschlichkeit den Anfang der Menschheit: Mann wieder an das Kreuz eines Weibs gebracht. Mann ging zugrunde, weil er verhaftet blieb Leib und Weib kreuzweise angenagelt und über Wunden durch deren natürliche menschliche Giftigkeit.

Gott wurde Mensch und zurückgedreht erkannt als ein Weib und die erkennende Männlichkeit erlag an ihr dem eigenen Zwang verschied von ihr in abstoßender Hässlichkeit.

Die Erkenntnis der Vorzeit war zuletzt in der Gegenwart des Sohnes eigene Weiblichkeit, die vergangene Hässlichkeit ihm als Hass zugewendet und das Gift von ihm der Welt als Wille zum Nichts Mangel des Geistes Hunger Unfruchtbarkeit des Leibs gespendet.

Gottes Sohn war eine Erfindung des Alten, der Mensch vergangen in seiner Erkenntnis gleichsam von ihr vergiftet und dann wiedererstanden im Widerspruch gegen das Leid im Leib des Weibs.

Der neue Glaube war eine nachträgliche Heilung des Untergangs des Geistes des Mannes mit dem Effekt einer vollkommen vom Menschen gelösten falschen abstrakt objektiven sterilen Erkenntnis.

Die Verbindung des Großhirns zum Rest im Schädel muss gründlichst erkannt neu begriffen und endlich zerrissen gelöst werden. Die Spaltung ist deutlich aber die Knoten sind gut geschützt und verborgen. Die Kerne schützen den Wert wehren sich gegen ein Wenden verraten sich öffnen sich Angriff.

Wahrhaft christliche Tugenden sind also: Hass (an)nehmen und Nichts schenken, Backen nun dem Feind hin zusammen kneifend den Freund hin halten.