Donnerstag, 31. Oktober 2013

Gebeutelter Schein

Es nimmt ihn ein, er isst es und er wartet auf das letzte Ja seines Seins. Ein ganzes Leben verdichtet in ein einziges Ja. Ein Tausch des flüchtigen Denkens fern der Heimat gegen ein GefangenSein in der Muttersprache. Ein Ja, ein I-A und ein Jahr. War das das Leben? Wohlan! Noch einmal. 'S ist Zeit, 's ist endlich mehr Zeit.
Umschwirrt von Vögeln mit nacktem Leib, dem Getier mit der gespannten Haut und dem federnden Schwung gestähltem Geripp' und zähem Hang. Er stahl Federn sich für den Schwarm und Schrieb der Nacht, selbst Zahn der Zeit nahm er für sich die alte beißende ZahnFreiheit, Zahnlosigkeit eines Säuglings des Bluts, die fliegende fliehende täuschende Kindheit, teuflischer Schatten des Zeugers, die unvermeidliche Einsicht und zu stimmende Unerträglichkeit durch eine im Schnitt oder schneidigen Schritt gekürzte dünne Haut, verbrieft VerBand der letzten Wunde, der Einband oder das Zeichen Naht eines Faden Sinns der langen Weile der Ewigkeit. Sieh! das erhoffte Einkommen deiner deutlichen Zeichen. Worte der Liebe, die letzten pfeildicken Staben der Buche gehaltvollen dichten Sinns. Vor der Höhle höheren Blödsinns umschwärmt die Fledermaus ihresgleichen. Ein Vampir für ein Preisen nach der heruntergelassenen Sonne Wonne. Doch der Hoffnung Preis, die Mäuse sie werden Tauben und - Still! auch ich Gehör los oder bloß zu den Tieren der Nacht bin der Text ohne Preis und ein Husch ein leeres Haschen ein Rauch ein Hauch aus Nichts eine Bewegung ein Rascheln von trockenen Blättchen mit Rausch und im Wind. Kein Mäuschen kein Geld kein Stiller und Preisen kein Zahlen und Preis. Am Ende ein fester Brüller und um ein goldenes Haar in des gelben Löwen Gezottel ein Leben verzettelt: und doch! -- etwas bleibt: es ist alles und immer beleibt: ein Heulen ein Schrei das Tier das im ein Enden mit Leid Tränen vergangener Liebe verliert vergeudet: gemeinsame Noth war und ist es die immer und ewig uns Leben gebeut.