Sonntag, 27. Oktober 2013

Übertragung


Das andere Tanzlied ...

… ist k e i n sinnbehaftetes:ist zum Nachziehen und -zeichnen.

Jede feste [widernatürlich leibverdichtende] Beziehung basiert auf Betrug: a l l e Männer werden mit dem e i n e n betrogen und der Eine mit einem Anderen und das Kind ist endlich von einem Fremden, dem Dritten und der ist gerne wiederum betrogen um das Wissen, die Einsicht und ein Kind an oder halt eines für sich.

Der männliche Körper hat eine unheilbare Wunde, ist eine SackGasse, der Verlust der natürlichen Mütterlichkeit. Die Wunde ist ansonsten heilbar und heilsam. Heilmittel ist die NeuGeburt. Ist das eine Erlösung, dass neu heute dem Mann ist diese alte Natürlichkeit? Natürlichkeit überfordert seinen Verstand.

Der Betrug des Lebens: für das Weib: Gen. subj. - für den Mann: Gen. obj.

Z. weiss das: wer ist Z. - was weiss er?

Die Übertragung ist ein lebendiges Beispiel, Tanzlied der Wirklichkeit: Analyse wehrt sich heftigst gegen das Weib. Warum weint der Analytiker nicht? und fällt nur herein. Warum nennt er seinen Reinfall 'Synchronizität'? und nicht einfach 'Koitus' oder 'Wunsch, Sinn los und zusammen zu sein'.

Übertragung sollte sein: Verwendung des Tanzliedes für ein Klima der Herzlichkeit?

Die Klimawende …

… ist also eine Natürlichkeit. Der männlich-wissenschaftliche Grund ist eine falsche Menschlichkeit. Diese reine Menschlichkeit (Humanität und Menschsein an sich – beides einerlei) hat immer einen nichtigen Grund. Der Grund wird genannt 'der richtige' (morgen heißt er: 'der neue bessere' oder er tritt auf als vergangener dämlicher Alter). Einen Grund (dafür) braucht Mann, andere zu widerlegen und zu vernichten. Andere Menschen und andere Gründe, einerlei. Der Grund ist also ein grundsätzlich falscher. Immer meint der männliche Geist, Führer und (vom Himmel) geschickter Verführer der Natur zu sein. Der Mann ist sich selbst ein ach so starker Betrüger. Er meint, der Natur seinen eingeborenen Gedanken (die göttliche Intuition) untergeschoben zu haben. Er hat aber nur seinen Verstand verjubelt. Der Verstand ist beim Teufel [im Hinten] und zur Insel der Glückseligen fliegt nur ein Geist [im Vorn]. Man verleiht sich einen Preis für Irrtum und Lüge: ein eingebildetes Kind, die Erlösung im himmlischen Söhnchen, göttliches männliches Sein. Ruhm: ein Irrtum der fremden Nachkommenschaft: das wirkliche Kind ist von einem Fremden: der Grund der Wende wird vom vergeistigten Menschen im Mann nie erfasst. Die Natur ist einfach nur grundlos schwanger mit Neuem, mit und von einem Ungezwungenen - vielleicht. Einem großen 'Vielleicht', der schlaffen Gewaltlosigkeit. Geht der Mensch jetzt friedlich mit seiner Erde schwanger? Das wäre aber ein schönes Geschwür. Oder geht die Erde schwanger mit ihrer Menschlichkeit? Für einen Übermenschen? Das wäre ein Überdruss und reinste Albernheit. Die Natur ist einfach schwanger mit sich, heraus kommt eine Veränderung: das ist entweder unbegreiflich oder eine neue eingebildete Falschheit oder eine die alte Lügenkunst wendende Sinnlichkeit und ein elend bedauerndes heulendes einsames EinsSein.

Es gibt zwischen Politik und Religion / Schauspielerei und Wahn keine erlösende den Verstand und die Sinne öffnende dichtende Schriftlichkeit. Das heulende Elend der Männlichkeit wird man nur los, wenn man es abschneidet [der Hunger es beißt] - besser noch: es erst aufhängt und dann abschneidet zum Zweck der Gewinnung von Sperma für eine wirklich jungfräuliche Geburt. Das sind die simplen Veränderungen und die Erlösung streng verteilt auf die verschiedene Geschlechtlichkeit: Weh spricht: Vergeh! [Mann] denn: [Weibes] Lust will tief triefende Ewigkeit.