Hasta la victoria siempre, das Finale im Untergang, es lebe die Erlösung in Manns Geisterreich und Blödelei. 311013. Ist der Autor nicht frei oder noch - und verurteilt zu Schrebers Marionettentheater? Es fehlt sicher noch etwas BDeutlichkeit erlösend die Worte! Wohlan, es sei! Die Botschaft tut gut, allein fehlt zum äußersten Wohl noch eins - nicht: unser Glaube. Denn wir haben keinen.
Was ist Glaube? Ein unbestimmter Rest unmenschlichen Seins. Was ist unmenschlich? Unmenschlich ist das, was Mann Menschlichkeit nennt. Was ist Menschlichkeit? Menschlichkeit ist die Trauer der betretenen Falschheit und die Traurigkeit des auf\erzwungenen Mitleids. Betretene Falschheit gibt Almosen und MitLeid ist nur das gequälte hilflos gehaltene Dasein Verhungernder. Was ist wahre Unmenschlichkeit? Ein sinnlos besinnungsloses Vergehen des Geistes im Leib, Verlust von Wort und Sinn in Tränen und Schrei'n. Was ist ein schriftliches Vergehen? Der Wunsch der geprüften Sehenden selbst endlich Opfer der eigenen Gedanken zu sein. Macht den Weg frei! Macht doch die Grenzen auf! Macht eurer Ohnmacht Platz, schafft ihr Raum! Dann sind wir beieinander und im Glauben uns eins.
Die Verbindung von Lüge und Gewalt, Kirche und Staat, Glaube und Schwert gibt noch nicht den vollkommenen Mann. Da fehlt noch die Geburt einer letzten Widerlichkeit nach dem unnatürlichen hinterhältigen Akt der Vereinigung von Begierde und Hass, ein Rest von Ausscheidung auf Papier als schriftliche Fixierung der eigenen Göttlichkeit als Verrichtung im Himmel Vernichtung des fremden, des anderen, jedes menschlichen Leibs. Das sind schon Lang Lang die Elemente des schweren Verbrechens: Gewalt, Lüge und Überhöhung des Selbst in der Öffentlichkeit zum allgemeinen den Täter befreienden Opfer aller. Da haben wir also Paulus zusammengesetzt aus: einem Mörder, der zum Richter mutiert, seinem immanenten Verteidiger Petrus und Jesus als beider Beleidigung sämtlicher Gewalt- und Missbrauchsopfer der Welt. Holt die Wahrheit erst mal heraus aus jedem einzelnen Leib aus sämtlichen Massengräbern.
Es hat nie einen anderen Jesus gegeben als den, den Paul im Zusammenschluss mit und auf Peter erzeugt hat. Dem hat der Zeuger sonst nichts und nichts sonst als die Schaufel gegeben. Vergottet vergoldet die Erde, verleugnet ihr Herz. Ihr Herz ist aus Gold, reißt es heraus und verwandelt den Rest euch in Dreck. Hab Mitleid mit der Beraubten und Vergewaltigten und schenkt ihr wider die leib- und lieblose heilsarme SpenderHerzlichkeit.
Und immer wieder hängt sich die Kirchenkritik an diesen Strohhalm des Schwachsinns, an die Idiotie der harmlosen Fröhlichkeit, den unbestimmten Rest unmenschlichen Seins. Pfui! Teufel im Leib kleiner Schmutzigkeit. Ist das nicht schlimmer als aller Dreck der Welt. Umhalst noch den eigenen Wahn in hündischer Menschlichkeit! Bleibt doch beim Zynismus, dem Maximum männlicher Güte.
Fünf Finger reichen hin für ein krummes Bedeuten der kranken Wirklichkeit.
- Paulus hat Petrus erschaffen als Grund (der Mörder sondert ab von sich: Lüge Gewalt).
- Er hat Jesus nicht verfälscht - sondern erzeugt - eine Über-Zeugung aus sich, ein männlich
unfruchtbares Zeugen, ein widerlicher Unsinn aus der Verbindung eines verrückten Paares (Paul
kommt vielleicht, wenn der Peter erweicht)
kommt vielleicht, wenn der Peter erweicht)
- Also hat ein Mörder (Saulus aus Paulus) einen Märtyrer (in Jesusgestalt) aus sich gemacht
- Und die Schafe (in den Text hin- und in ihm angeschmierte Gläubige) beten ihre Opferwilligkeit an
und werden vom Schlachter (dem Diener der Kirche im Staat, dem Schwert mit dem Zug zum Kreuz)
erlöst
und werden vom Schlachter (dem Diener der Kirche im Staat, dem Schwert mit dem Zug zum Kreuz)
erlöst
- Und die Juden sind Schuld an der Misere wegen ihres (B)dauernden Schweigens!? Also gibt es zum
Abschluss ein Opferfest unter Christen zum Heiligen der eigenen Schmutzigkeit (Pogrom)?
Abschluss ein Opferfest unter Christen zum Heiligen der eigenen Schmutzigkeit (Pogrom)?
Jesus war nur die vollkommene Entschuldigung eines Mörders, eine schriftliche Verteidigung, er war ein Kind der neuen allgemeinen Schriftlichkeit, der Bildungsnot der Haltlosen und Bildungspflicht -zwang der Gewalttäter und ihrer Stellvertreter, der GehaltVollen, eine Schriftkörperlichkeit, die sich auftrennt zwischen wissenschaftlich gelehrter Beschreibung und sich verteilt in unterhaltende Bildlichkeit. Er war eine moderne Verteidigungsschrift, eine Mischung aus objektiver Falschheit und erdichteter Wirklichkeit. Eine Acht im Geist. Berufung.
Er ist aus Schriftlichem gemacht und hängt sich als Körper, als Idee, als falsche Erinnerung, als Rest von Leben, aus dem Leib betrogener Spender gerissen, als WunschFindelKind an die eigene von sich überzeugte Begeisterung, Geistlichkeit, Lust der MaschinenSchreibe, SchreibMasche.
Er ist aus Schriftlichem gemacht und hängt sich als Körper, als Idee, als falsche Erinnerung, als Rest von Leben, aus dem Leib betrogener Spender gerissen, als WunschFindelKind an die eigene von sich überzeugte Begeisterung, Geistlichkeit, Lust der MaschinenSchreibe, SchreibMasche.
Ein Mörder behauptet, seine Opfer hätten sich ihm freiwillig geopfert! Alle haben sich lustvoll ins Messer gestürzt (für die Ehrlosigkeit vielleicht!?) und sind nun alle Schuld außer einem, außer dem ehrwürdenen würgenden Täter! Der Täter ist ein Gesandter des Geistes, er verwirklicht die eigene Schrift, sich selbst in der Heiligkeit! Das ist 'wahre' Selbstverwirklichung und wird gefeiert als Sinn jeder Autorität und Persönlichkeit! Verwirkliche dich in 'persönlicher Freiheit'! Für jeden ein bisschen 'Männlichkeit'! Eine Idee ist eine Marionette, an der der Schöpfer hängt. Das also ist die Erleuchtung, an der sich der Autor erhängt. Fädchen für Fädchen - mit Trugschlusspunkt.
Hier ist noch Platz frei für Gedanken. Der Geist ist in Wahrheit der Mörder, der Gedanke die Leiche und die Freiheit ist die Befriedigung des Selbst zum Dritten am toten Mann. Also steckt der Erlöser in der zweiten Puppe Herrn Schrebers: Einer muss doch mal kommen und die Schuld auf sich nehmen, die andere, und einer sich für alle Opfer oder in ihnen entschuldigen, die Bekenntnis aller zur Schuld erfinden, ein Opfer im Allgemeinen, der anderen Sünde verwerfen in die Unendlichkeit.
Es ist aber nur wirklich ein Mensch gestorben für die wirkliche Schuld des Einen und Einzigen Wahnsinnigen - Paul, Mörder in einmalig einzig artiger Boshaftigkeit. Jesus war nur ein Mensch. Ein Opfer unter den zahllos vielen. Dem Mörder wurde sein Menschenopfer zum neuen Gott, im äußersten Leid wurde die Schuld im andern nocheinmal zum Geist.
Es ist aber nur wirklich ein Mensch gestorben für die wirkliche Schuld des Einen und Einzigen Wahnsinnigen - Paul, Mörder in einmalig einzig artiger Boshaftigkeit. Jesus war nur ein Mensch. Ein Opfer unter den zahllos vielen. Dem Mörder wurde sein Menschenopfer zum neuen Gott, im äußersten Leid wurde die Schuld im andern nocheinmal zum Geist.
Die Schuld gehörte damit allein dem Bekehrten und Seinesgleichen. Das hat Saulus zur Unschuld zur losen Schuld bekehrt, den Mörder scheinbar von sich befreit. Ein Häuten, ein Wenden der Haut zum schwarz-roten Kleid.
Paulus wurde der erste Christ in dem Augenblick als sein Opfer an einem gebrochenen Kreuz gestorben ist. Vielleicht hatte ihn das im Tod brechende sprechende Auge im Blick. Ihm ist daraufhin wohl sein Toter erschienen, der angeeignete vor seiner Neigung endlich der Hang zur Befriedigung an einer Leiche - und er hat erschöpft nach der Tat ein Leben weit zurückgedacht. Exakt so viele Jahre wie er selbst alt war, sollte der Haufen Elend für immer sein. 33 Jahre alt und erhalten auf immer war er als er sich erfand als Sinn der Schändung im schön sich gerissenen Leib. Die neue Zeitrechnung begann daher Paul nicht im Jahr Eins oder Kains, sondern exakt mit seinem eigenen Alter im Jahr seines Abgangs in einer Leiche. Die Zeit begann neu im Jahr des Herrn Dreiunddreißig plus minus etwas Nachdenkwürdigkeit.
Da sind sie wieder im Dreigespann: die Gewalt der männlichen Liebe, der Tod und --- die dritte Ejakulation in das faulichte Fleisch. Höchste Zeit war das für die Befreiung Pauls vom Überwert des eigenen aufgesparten Vermögens, zur Führung ins Heim seines ureigenstens Reichs.
Die sogenannte Naherwartung der Endzeit hat auch mit dem Tod der Mutter zu tun. Paul wird selbst zur Mutter und überwindet sich den Tod in die Geburt einer Idee, einem geistigen Sohn. Er wird selbst körperlich Symbol des schwangeren Leibs. Petrus. So wie die Schwangerschaft Not bedeutet, ist der Stein als Symbol ein LebensZeichen für die davon verschonten. Paradox. Der Lichtblitz, die 'Engelsfaust des Satans', ist auch ein symbolischer Steinschlag. Paulus macht sich die äußere Not zu eigen. Er ist Anderer als Grund der Schuld. Er leidet nun mit allen Menschen in allgemeiner Mitleidenschaft. Mitleid ist Wollust gezeugt aus eigener Mütterlichkeit. 2. Korinther 12: Zustand der Entrückung in Körperlichkeit: das war doch immer schon der Sinn einer Steinigung: die Verwandlung des Fremden der Schuld in ein urzeitliches Symbol, eine Schwangerschaft der Not. Jeder Erleuchtete hat also seinen Schlag, der Erlösung braucht in einer Steinigung.
Bekenntnisse eines Sadisten: eine 'Kraft [des abwesenden Vaters im Geist] kommt nur in Schwachheit zur Vollendung'. Dreimal hat er den Herrn angerufen, dass er von ihm ablasse: verstehen wir das doch richtig: da reibt einer noch seine glänzende Sauberkeit lächerlich übertrieben blank und wir interpretieren die 'folgende andere Schwachheit' als Ergebnis des coitus normalis. Hat er wohl geheiert. Aber der wahrhaft Schwache koitiert nicht wirklich. Er hat einen Freund als Ausrede Abgrund der Wirklichkeit: halt ein'n KopfPflasterStein.
Das ist auch das Dreigespann wieder: diesmal aus dem Genie in Stein [himmlischer Vater und der Kirche Grund], der mitleidenschaftlichen Großmütterlichkeit [hohler Glaube, Ich am Arsch der Welt] und dem eingebildeten Selbst und imaginären Sohn [fühllose Seele, Selbst, Platz der Angst im kalten steinernen DichterSein].
Das ist auch das Dreigespann wieder: diesmal aus dem Genie in Stein [himmlischer Vater und der Kirche Grund], der mitleidenschaftlichen Großmütterlichkeit [hohler Glaube, Ich am Arsch der Welt] und dem eingebildeten Selbst und imaginären Sohn [fühllose Seele, Selbst, Platz der Angst im kalten steinernen DichterSein].
Im Marionettentheater eines Herrn Schrebers war das: ein wollüstig und denkwürdiges Sein zwischen Autorität und Wahn oder Dichtung. Zum Religionsstifter fehlte ihm das ihn erzählende Weib. Seltsam verbrieft: Paulus weite Körperlichkeit mit einem Schlag aufgespalten in Petrus [Steintafel, totes Buchwissen und Gelehrsamkeit] und Jesus [den vom Hirn und jedem Verstand erlösten irdischen Leib]. Brief ist noch umhüllende Weiblichkeit. Da geht ihm an sich auf und auseinander, was Mann Gott und Geist war. Aber keine Art von Entwöhnung wird ihm je wirklich Erlösung sein. Es wird auch keine neue Religion mehr gebraucht. Der Betrug und die Falschheit sind schon restlos ausgelotet.
Wiederauferstehung der Mutter in Paulus' Leib und Hinrichtung des Sohnes, Prophet in Ewigkeit und Kastrat auf Lebenszeit.
Aus einem kleinen Selbst (einem sich sogar noch verkleinernden) wird immer eine große Religion. Und je blöder dies menschliche Selbst und stumpfer die Sinne, je größer die Selbsttäuschung ist, umso gewaltiger kommt der neue Gott und hohle Sinn dafür her.
Die neue Religion des Christentums und der Brief verbinden mündliche Tradition und eine im Grunde weibliche Gedächtniskraft. 'Brief' ist das neue Wort Gottes. Das ist nun das Verhältnis von Text und heiliger Schrift: Text ist die besessene Frau und die Schrift ist des Mannes Erleuchtung. Das ist auch die Jungfräulichkeit einer Geburt Gottes aus Manns Geist, dass der Sinn aus dem Weiblichen mit milderndem Zwang noch ausgetrieben werden musste. Christlichkeit ist eine freiwillige Abtreibung der Natürlichkeit. Das Weib soll ruhig gebären für den großen Organraub der Männlichkeit, Mord in Massen und Schlachten des Leibs durch die 'zeugende' Heiligkeit. In der Jungfrau ist die Frau zum Medium der Übertragung männlichen Sinns verkommen. Darum kann die Geistlichkeit auch nicht zwischen Verhütung und Abtreibung trennen. Mit der Verdichtung von Verhütung und Abtreibung verharmlost die Kirche des Paul schon wieder den Mord.
Mit der Geburt des Kindes sollte der Mann eigentlich einstmals abgetrieben sein. Das allein ist die Natur seiner Menschlichkeit.
In unserer Zeit der Rückkehr zur Natur der Falschheit ist die Frau Mannes Besitz und Sie ist selbst im Wahn und so besessen vom Mann. Das ist die wahre Liebe zum beschissenen Sein.
Daher gehören zur Welt der Männer:: die Vergewaltigung, die Abtreibung und die Organspende:: sie sind eine Spende von gestohlenem Lebendigem an Tote ist, die Mutter im Mann und umgekehrt, ein Verlust der gebärenden Weiblichkeit.
Mit dem Segen für Massenmörder, dem Großen Krieg in der geweiteten Großen Welt und gegen den Großen Leib, mit dem Ausnehmen von Leibern durch die Organspenderei, die nachgeburtliche Abtreibung, wie die Geburt durch Gewalt, mit einem Tritt in den Schritt, im Gleichschritt Marsch! Marsch! hinein in den Unsinn, will ein großes Übel [der verstopfte Leib] durch ein Verbrechen aufgehoben sein. Die Seele verschwindet im Hintereingang und befreit ist wieder vom Geist der sieche Rest eines Leibs.
Vergewaltiger, Organschlächter der Liebe, Abtreibung: ZuNeigung, Heilung, Opferbereitschaft: Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-HeiligerGeist: Politik, ApparateMedizin, Religion.
Eine Jungfrau hat geboren, das Licht nimmt zu, es brennt Paulus Faust im gemeinen Loch, der Sinn im Advent. Jedoch mit dem Ableben der Alten - dem Weib nach der Geburt der Heiligen Schrift - beginnt der Sturz in die Finsternis. Die Welt fällt ein letztes Mal in Gläubigkeit. Wenn die Jungfräulichkeit durch Massenmord und Organraub zur Geburt genötigt wurde, abgetrieben und aus ihr gerissen ist ein zerrissener Leib, dann beginnt die Geschichte neu und kommt zurück der zerstückelte Leib aus der Zeit vor der Zeit? Oder fliegt dahin nun der gewaltsam entbundene?
Geist ist nur im alten Dreck - mit Paulus Worten geredet - versunken und der Leib auf dem Weg in eine 'neue Zeit'. Rentenalter der Menschheit. Schmarotzende Körperlichkeit.
Eigene blöde Artigkeit. Es fällt mich Mitleid mit Paulus an, der seine Versteinerung, die vorgeschichtliche Not, Schwangerschaft als Todesurteil, Adam, den Mann im Grab, seine Missgeburt, eine oder seine misslungene Abtreibung, seine Scheinfreiheit im gewaltsamen Sein in der Welt, die schmerzbehafteten Eroberungen, das Aufreißen des Leibs nicht mehr ausgehalten und als unbestimmte Schwere und Fülle und Körperlichkeit weggeschoben hat, zum Grund und unendlichen Bau sich gemacht, der seine Taten nicht mehr ausgehalten und sie seinem letzten Opfer als Schuld mitgegeben hat hinüber ins Totenreich, Gott Vater das Schicksal die Sterblichkeit zurück. Leid geht mit Leib und muss als Ganzes genommen sein: Paulus war ein Dichter, ein Texter, ein sich freiender Schreiber. Sein Wort will von mir gelesen sein, nicht gehört von Mördern und Märtyrern, vergewaltigt von schamlosem PredigerGesindel und getröstet von blökender Enthaltsamkeit, nicht aufgeteilt in Kirche und mitleidende Göttlichkeit. Paulus war ein Text und wollte nie so zerrissen sein. Vielleicht.
Übrigens: geht alle Gewalt vom Staate aus. Der Wille zur Gewalt aber ist die Religion als Institution. Petrus ist also für uns nochmal zweigeteilt: in einen Grund aus Sinnlosigkeit (Kirche der Gnade) und eine Mordmaschine, die vergewaltigt aus Mitleid (Staat, institutionalisierter Zwang zur Liebe).
Staat ist nichts als reine Gewalt. Der Staat mordet im Auftrag seiner Kirche. Der Staat schickt die MenschenMassen in den Tod. Krieg ist eine staatliche Notwendigkeit. Der Staat ist der schlimmste Feind des freien menschlichen [mit Schreber: wollüstig weiblichen] Leibs.
Staatsmacht ist die geistige Ohnmacht zwischen der Not des Glaubens (an Prüfungen) und der erzwungenen Notwendigkeit des Leids (in der Arbeit), der körperliche Unwille zwischen der Idee und der Tat, zwischen lehrendem Kriechen und kehrenden Winden, Verstehen, Vergehen. Sie ist die alles gern tragende Eselei.
Eingeschworen sind seine Diener auf die Gefahr im gesicherten Nichts. Fleißige Maulwürfe sind seine Führer, ein Überwurf von Erde und Kot und Not einer unfassbaren Vorzeit. Sie sind im ÜberReif aller Dinge am Platz in der Not. Ihre Berufung ist die ejaculatio präkox, ein Vorkotzen, eine Bande aus Eid Unterschlagung und Niederwürfigkeit.
Staatsmacht ist die geistige Ohnmacht zwischen der Not des Glaubens (an Prüfungen) und der erzwungenen Notwendigkeit des Leids (in der Arbeit), der körperliche Unwille zwischen der Idee und der Tat, zwischen lehrendem Kriechen und kehrenden Winden, Verstehen, Vergehen. Sie ist die alles gern tragende Eselei.
Eingeschworen sind seine Diener auf die Gefahr im gesicherten Nichts. Fleißige Maulwürfe sind seine Führer, ein Überwurf von Erde und Kot und Not einer unfassbaren Vorzeit. Sie sind im ÜberReif aller Dinge am Platz in der Not. Ihre Berufung ist die ejaculatio präkox, ein Vorkotzen, eine Bande aus Eid Unterschlagung und Niederwürfigkeit.
Wenn also die Wahrheit im Körper erscheint, der Leib im Text, dann ist die Gnade nicht weit und man muss den Gständigen Mörder nicht suchen. Der ist immer schon da und es steht ihm einer zum Akt seiner Liebe bereit.
Unser Gebot: Du sollst nicht Autor sein, auf dass Du nicht in einer Heiligkeit deiner Schriften versinkst. Du sollst nicht Leser vergewaltigen mit Sinn oder dich ihnen hingeben für Gier und Geld. Sei leibliche Sinnlosigkeit. Wirf durch die Sinne hinaus Unsinn in die Welt zur Wiedergeburt des Sinnlichen wieder Kehr End wider den Leib durch die Sinne zum Wort und Buchstaben und zum zerfallenden Geist.
Das Internet hat keinen spinnenden Geist und die Spinner von Textspenden sind keine von und vom Zahlen Verführten keine bezahlte Geistlichkeit keine Leistungsträger und schon gar keine von Huren zu G halt NN Führer.
Das Internet hat keinen spinnenden Geist und die Spinner von Textspenden sind keine von und vom Zahlen Verführten keine bezahlte Geistlichkeit keine Leistungsträger und schon gar keine von Huren zu G halt NN Führer.