Mittwoch, 1. Mai 2013

Der Genesende

Warum springt N/Z auf wie ein Toll R? Weil N. Leser seines (eigenen) Textes ist. Weil R sich liest. Jeder, der sich so liest, erschrickt. Weil die bloße Ahnung der Wahrheit-in-Wirklichkeit alptraumhaft ist. Angst, Panik den Rücken hoch kriecht. Die Tiere sagen die Wahrheit, schlimm ist darin, dass sie in ihm sind. Hingewundert. Lasset die kleinen/Tiere/Leute (nicht so sehr - gelegentlich auch - die Kindlein - unendliche Traurigkeit) nur zu mir kommen: also sprach Z. Versprach er sich nachsichtig, traumhaft und märchenhaft mal wieder. Zurück in der Höhle sind Stolz und Klugheit verschlagen und hin. Ausgeflogen Adler mit Schlange. Leben kommt, muss auch mal sein. Und Elf von Schlitz verkricht sich im Ritz. Die Wirbelsäule ist ein Spinnen und tausendfüßig Wanderer, der auch mal ausruhen muss. O nackter Schalk – oder Schal(k)im Nacken – O, oder so ... . N verbittet sich schwesterliches O gelegentlich brieflich. K. ist G-Macht. Verstand ist Wille - zum Wissen. Völlig unnötig. Auf Bildung und Wissen ist bald ge--wiss kein Wert mehr gelegt. Wissen ist niemals nur Macht. Es ist G-Macht, Willen zu wissen. Einfach nur Miss-Verstehen, miß zu verstehen! Heute ist Vergangenes Wenden und künftiges her zu sich Dreh'n: Spiegeleim, Spiegelein an der Wand, wenn Du mich fragst, was ich erkannt, als Du dich weg vom Text und hin zu mir gewandt, ohne das mächt'Gwand vielleicht: mene mene tekel u-parsin, hab meine Fingerchen gezählt an Deinen Backen, erst rechts dann links, dann beide angehoben und gewogen - die Pracht, dann sie geteilt und auseinander ihn gezogen - den Arsch, und ihm nach meiner Meinung mittel deutlich die Wahrheit, die ihm vor Enthalt-/Einsamkeit trauringfingerlich gesteckt und schwer und hart und vorenthalten ward, ene, mene, ekel, an-g-lupft, und so an ihr g-zupft und sie und ihn dann sanft, mitfühlend scheinbar ab-g-tupft.

Du  w e i s s t  Das, oh, Zarathustra? Das weiss Niemand. -- Sprach es, das Leben, ein dämlicher Reigen im sinnreichen Tanz.

Aber Quatsch! Alle wissen, dass R. nicht der Vater war. Nur der Ehemann nicht. Und es kommt schlimmer: R. ist nicht nur nicht Vater, sondern auch nicht Ehemann. Aber was am schlimmsten ist, Das  w e i ss wirklich nur Zarathustra - und sein Autor und Leser und ich. Arm r R. Jede Zeugung, die nicht Jungfernzeugung ist, ist nur männliche Krankheit und männlicher Wahn. Vererbt wird immer nur Vermögen und äußerer Sinn. Jedes besondere körperliche Merkmal im Erbgang ist Krankheit und Wahn, Hass wird zu Hässlichkeit. Schönheit ist daher eine Verbindung von Eigenschaftslosigkeit und Verblendung durch Vermögen, reiner Geldschein, charakterlos. Das ist das Weib im Erbe der Menschheit. Tolles Paar, im Tanz Lug und Trug. Ist schon mal jemandem aufgefallen, wie sehr der athletische Körper eitler Männlichkeit in seiner Gesamtheit dem weiblichen Unterbau gleicht!? Deutlicher geht es nicht - oder? Doch? Wird es sich je dem GHirn noch entfalten?

Dies war die vierte unbefleckte Empfängnis im Blog.

Mehr Sinn ist jetzt nicht drin und führt hier nur zu allgemeinem Buckel-Rutschen oder unsinnig kräftigem Walser-Tanzen mit Hosen-Lupfen.