Handfall
zu Fallhand gib 8
wem
gefällt die Handlung der Welt
auf
edelste Arschm8 vom Pr8
und
Schmutz- WertPapier Geld
wird
kein G dicht mehr Gm8
Seit
ein paar Längen Zeit ist die Welt zweigeteilt. Es gibt eine große
scheinbar sich selbst und in sich selbst noch verschlossene Kunst und
eine selbstherrlich strahlende Wissen und Weisheit schenkende
spendende Wissenschaft. Die Kunst ist ein junges sinnliches Weib im
Mannskleid und die Wissenschaft männlich im großmütterlichen
Gewand. Die Vertreter der einen, uns ersten und schönen Seite - den
andern sind 's Jünger des höheren Blödsinns und kindischen
Spielens - haben ihr Schreiben als sinnschaffenden und sinnlösenden
Prozess und die Vertreter der andern, uns zweiten und finsteren
Rückseite - den einen sind 's die gewalttätigen Vertreter des
äußeren Lügensinns, den sie Gott nennen oder auch Nichts, die
beide nur realer Hunger für andere sind und deren blutiges
Schlachten, ein Festgefressenes - haben ihr selbstgefälliges und
sinnbedürftiges sinnlos hilfloses B-Schreiben. Beide haben e i n
Motto: 'wer nichts zu thun hat, dem macht ein Nichts zu schaffen'.
Fleiß eingetauscht gegen Schweiß! Wem gibt der Schweiß recht? Der
Kunst ist das Nichts nun eines in sich und dem Wissenschaftler ist es
ein Sinnloch im All. Der eine ist sich gern sinnlos, der andere hat
ein käufliches Sinn-Los. Der eine wendet sich seine Sinnen zu, läßt
sie los, läßt Sie auf die Dinge los, der andere hält seine 5
unterschätzten doch so lieben Kleinen dicht beieinander und zieht
sie, die fünf Sinne mit seinen fünf Fingern der Rechten mit Recht
nach rechts zum ihm Echten, er ist nur ein Deuter des Schlechten.
Beide ziehen das Sinn-Vieh am Schwanz. Der eine textlich sich daran
und den Schwanz ein, also das Tier am Schwanz hinter sich her, der
andere lässt gern sein reales Tier in sich außer sich auf andere
auch real los. Seit ein paar Längen Zeit wird der eine vom andern
auch getreten, gefoltert, vergewaltigt, seziert und - also gefreit.
Jetzt sind wir gescheiter: der eine Befreit und der andre Gefreiter.
Und als wahr hat sich doch hoffentlich nun dem dämlichen Gelehrten
des Sinns dabei ergeben? - tatsächlich nur und nichts als ein
schwarzes Loch! Sein Glaube an des Opfers Wahnsinn! Dunkle Materie
und Dunkle Energie? Gab 's doch schon immer: heißt mir Schöpfung
und Sinn, Theologie und Philosophie. Das Arschloch ist 's und war 's,
hinter ihm, dem andern, sein ach so reiches selbstloses sinnfüllig
hirnloses hintersinniges Selbst. Selbstbewusstsein, das ihm sein
dämlicher Selbstwert ist, weil er beides nicht auseinander halten
will oder kann. Der Körper ist dem im Sinn Erlösten das Selbst. Das
ist der Grund seines Willens. Man füllt einen leeren Sack mit
Schund, altem Plunder vom Bauplatz der Geschichte und hat wieder
Willen und Sinn. Seit ein paar Längen Zeit sind leider die Zeichen
im Überschuss, Überfluss und über sich muss der Mensch sich
ergeh'n. Kunst ist reine Körperlichkeit und Schreiben Leid, Leib und
leider ist damit der Autor zu ganz oder zur Gans geworden. Leider ist
auch der Selbstwert und Sinn dem andern jetzt endlich dahin,
jedenfalls leer, offensichtlich nur Geld noch wert. Ein weniger und
mehr, ein oben und unten, ein Ringen mit sich und – Nichts,
inhaltslos, wertlos, geldgeltunsvoll, rätselhaft und verständnislos.
Muss man aber auch gar nicht verstehen, ist sich doch selbst Wert
genug und auch viel zu mühsam zu fassen. In Langeweile und
Bequemlichkeit treffen sich wieder mal beide, Lehre und Muse,
Masturbation und Arschfickerei. Kunst hat keine Mission, gibt sich
gern hin, Wissenschaft schon, setzt gern Deckel auf Dreck und blickt
heute im geradesten Sturz-Flug der losen Gedanken der Kunst in ein
endloses krummes kurvenreiches Weites. Kunst hat nach dem zweifelnden
Haften der beiden so vollen und prallen G-Nüsse nur sich wieder selbst. Der Gelehrte der Schrift
ist jetzt wieder: 'Papier-Schmeißfliege(r)' mit Zeichen-Schiss bei
'Eintags-Leser' Löser des #-Wortes angekommen, und damit nicht mal
Bild bei Zeitung, ist Unter-Strich sich endlich nur noch ein
Pünktchen-Hüter und Komma-Jäger mit Angst vor des großen
Papier-Tigers Unsicherheiten im Verstand, wohl konto-logisch.