Die Veränderung auch des Körpers bleibt nicht aus. Er wendet sich auch, windet sich gegen sich. Ihm gehört das Wort: im Anfang war wahrlich das Wort. Wort ist der Mensch selbst, Wort ist die erste Einheit im Sinn. Wort ist weiblich, Wort vernichtet Mann. Mann ist Speicher für Wort und Gedächtnis ist Zwang. Der wörtliche ist nun allerdings ein körperlich schmerzlicher Kampf. Im Schmerz muss das Gedächtnis den Wortsinn freigeben. Es raubt ihm den Sinn und gibt ihm sinnliche Form. Ihm gehören im G-dachten Text die härtesten Wörter, die Bilder von Hammer und Stein. Wort gegen Wort wird bearbeitet, das Alphabet heraus gebrochen, heraus aus dem Sprach- und Wort-Steinbruch des Sinns, von unten wird der Sprachberg angegraben. Die Wortbrocken sind älter als der Buchstabe, Der Buchstab ist männlich, gehört zur Ordnung des Sinns im patriarchalen Gegensatz der Geschlechter, der Stämme, der Familien. Es wird nun falsch buchstabiert und Wortsinn neu erbrochen, alte Texte und Mythen werden wörtlich neu und anders gedacht, müssen über den kleinsten Sprachlaut dann abwärts zum Sinn und Satz neu geschrieben, gedacht werden. Hier wie an seinem Beginn, am Anfang der Zeit, wo eine neue Kraft war, sinnlich Objekt im Wort und wörtlichem Sinnlichsein, berührt nun der Mensch auch wieder Tier. Ein Bild von ihm in einer offenen Wunde des Körpers. Eine offene Wunde wird dem Menschen zum Schluss der Offenbarung und der endgültigen Entwendung und Befreiung vom Sinn im Körper erzeugt. Der Text ist nicht verstanden und verinnerlicht, bevor sich nicht die Bisswunde der eingebildeten erfundenen letzten Bestie zeigt. Vom Tier wurde einst dem Untier Mensch das erste Material herübergegeben in den Spiegel, gewandelt im Spiegel des Selbst. Tierlaut wurde nachgemacht. Tierlaut ist nun wieder da im buchstäblichN Sinn. Das Summen und böse Brummen der Fliegen des Marktes. Das eigene Brüllen, die sinnlosen Schreie des höheren Menschen, die bösen Zeichen an sich und die guten Zeichen für mich im sinnlosen Sprechen der Tiere (der Insekten auch und deutlicher bei DPSchreber, auch der Vögel - die größeren Tiere fehlen bei Schreber, die musste er am Tor der Anstalt zurücklassen). Wo ist der Tierlaut, wo sind die ältesten Worte, die ersten der Zeit, der Sinnlichkeit im Schädel verankert? Welcher Bereich zerreist, wenn die Analyse der Welt im Wort den Körper und schließlich das Gehirn noch erfasst? Wo steckt der Bildbereich, der rechts aus dem Auge austritt? Was weitet die Pupille dem inneren Licht? Wer folgt so weit Zarathustras G-Sicht? G ist gewendet, gewesen, gedacht.