Der Wunsch* sich zu offenbaren macht das Nachdenken bedeutend und schwer. So kann man nicht Schreiben. So schreiben die Gebildeten sich nieder die ewig wiederkehrende Langeweile des gleichen Wünschens. Sie äußern sich. Ich aber erinnere mich stumm lediglich an das was geschehen soll. Das bleibt sich ganz anders gleich. Da ist immer das EwigGleiche nur gebunden an meinen Leib. Ich leb gedanklich von der Hand in den Mund. Ich hab keinen MitteilungsWunsch. Jeder Wunsch ist ein Äußerer, einer der von Dingen aus am Herzen immer vorbei nur durch die Köpfe der anderen geht. Der frisst nur vom Hirn aus den Leib. Ich hab den Kopf nicht mehr zum Schauen der Dinge BILDung. Ich erinnere mich an mich und manchmal passt es zur Welt. Der Mensch soll weder ganz sorglos sein, noch sich um viel mehr als das Essen kümmern, also weder christlich verblödet noch schwachsinnig materialustig. 'Zeitlos sein' heißt einfach nur sich verdichten von heute auf morgen, einen Morgen mit dem Abend davor verschachteln. Der morgige Tag wird dann frei machen von den heutigen kleinen Sorgen. Das ist mein einziger Glaube. Die Sättigung meines Abendmahls macht mich dafür frei. Dieser Halbpension gehört der ganze Arbeitstag. Wunsch und Sorglosigkeit allerdings schaffen das nicht. Sie gründeln in der koitierenden dummen Langeweile der Nacht. Sie werfen sich unruhig übernächtig hin und über sie her von oberflächlich blank zu schmutzig seicht. Die ewige Wiederkehr des Gleichen dauert genau einen Tag. Sie orientiert sich an der Drehung der Erde über und unter der Sonne. Die Ewige Wiederkehr des Gleichen dreht uns wieder hin zu ihrem/unserem Leib. Sie löst den einzigen großen Knoten, der Mann und Frau trennt bis zum Verscheiden. Dies Rätsel bleibt. Sie ist das Leben und die neuen Geburt. Es geht nicht um Wissen und Sein und Wissenschaft und schon gar nicht dabei um Wiedergeburt. Sie umgeht das Heer der Idioten. Das Gold der Erde bei Nietzsche kommt aus dem Geringen, dem Nichtigen und der Narretei. Die großen Gedanken sind für die Blöden und schaffen nur etwas die Sorgen weg für morgen allein**. Die sind ein Spiegel den Hässlichen Mächtigen WissensGläubigen. Die sehen den Leib nicht. Die haben bucklichte*** Gedanken und schielen. Die großen Gedanken sind keine Handlungsanleitung, sie zersetzen sich selbst für die Befreiung des Leibs. Sie sind eine Falle reizen zu Widerspruch auch halten für die Schrift fest was nicht wert ist in den Armen gehalten zu werden.
* Kommas sind Dornen und Haken einer gedanklicher Jungfräulichkeit. Die meide ich.
** Belege sind mir so wenig Bedürfnis wie Anerkennung Glaube Geld, die heilige männliche Drei(b)einigkeit. Belege sind Hänger, und der Glaube ein eingebildeter Ständer.
*** Für die Bucklichten gibt es die einfache Erlösung durch Sinn (Z. II: Von der Erlösung). Der Kreis der unendlichen Gedanken ist durch ein 'Zurückwollen' und 'so werde ich 's wollen' sehr eng.