Man muss übrigens auch beim Don-Qujote-Syndrom – gibt es sowas schon als verrückter Ärzte Begriff? - einen männlichen und weibliche Teil unterscheiden.
Jeder Mann ist ein DQ, ob er es glaubt oder nicht. Don Juan ist nur die SpiegelVariante: ein Mann, der sich nicht wahrhaben will als Verführter. Er ist zur bekennenden Blödheit noch verdammt.
Die harte Arbeit und Anstrengung des Mannes ist erforderlich und führt zu - nichts. Sie bedarf der weiblichen Erlösung. Die Erlösung ist leicht. Immer kommt zur rechten Zeit ein weiblicher Engel und überreicht einen Schlüssel. Der Schlüssel öffnet eine Tür und der Mann hat einen Blick auf eine ihm fremde Unendlichkeit.
Ist das nicht eine schöne kleine Erweiterung jeder Präferenztheorie: DQ bevorzugt die Unerreichbare und vereinsamt vor der Unendlichkeit aller (insbesondere: aller Frauen).