Immer, wenn ein großer Krieg - eine vieldeutige Ent-Scheidung - bevorsteht, erscheint ein großer unbedeutender Leib. Zarathustra beginnt mit der Geburt eines Menschen der Entstehung der Menschheit und dem Sturz in ein erwachsenes Sein. Ist nicht jeder Krieg immer wieder dieser eine Sturz? Und warum gehen wir Verbindungen nicht friedlich ein - ohne Vertrag? Warum muss uns die Wahrheit und Wirklichkeit so sehr bedeutet werden wie vollkommen unreifen Kleinen? Lasset doch ja nicht wieder die unschuldigen Kindlein für euch kommen - zu Verstand. Wendet mir die Rückseite zu, ich betrachte dies als das größte Kompliment, als einen Verweis mit Bezug auf das höchste Gut: es gibt eine Große Blüte noch in der tiefsten Tiefe der Schwarzen Seele. Nehmen wir also Afrika als den Sinn der Erde uns vor, denken wir den Kontinent weg von der Kälte und nehmen wir ihn zu Herzen uns als - die blühende Glut. Gibt es nicht alle BlütenPracht kombiniert auch mit Feuer und Rauch. Der letzte Krieg ist der schwarz auf weiß. Der Buchstabe will befreit von der schrecklichen Ordnung der Einsicht sein. Hingeschmiert will er sich und durcheinander, unlesbar ungeschickt, ein frecher Klecks soll er sein. Zarathustra ist ein Fluch, alles Denken in ihm Leib alle Einsicht umgestellt alle Wahrheit gedreht. Der Löwe brüllt nicht, weil er vorn - sondern weil er vor mir steht. Nimm das Geschlecht mit rein. Löwe frisst Mensch. Das ist die furchtbare Wahrheit nur für den Mann. Mensch frisst Löwe, ist das Zeichen der Befreiung der Frau. Das Zeichen am Ende des Zarathustra ist der Wunsch nach der Befreiung von der Krankheit für IHN sowohl aus auch die Befreiung selbst in IHR allein. Lasst doch den Arsch frei und der Öffentlichkeit eine sich windende Scham zwischen heißen Backen erblüh'n.