Gleich GeschlechtlichS, Getrennt
GeschlechtlichS
menschlich ist der Unterschied von
Gleich- und GetrenntgeschlechtlichM * Die Heterosexualität ist
GleichgeschlechtlichS der VereinsamtN. In der Askese sind das die
VereintN. Die Homosexualität ist GetrenntgeschlechtlichS der
VergemeinsamtN. Hinzu zu ihnen kommN die in der Gemeinde VereinzeltN. Dies
ist ein ND der Zweigeschlechtlichkeit ** Das Gleichgeschlechtliche ist
das der GleichgültigN, die sich gleich ineinander verschließN und
es sich vergeltN in ausgleichendM BegnügN: sie verschlingN sich im
gegenseitigen Liebes- und Lügenbekenntnis, sie haben sich so sehr
satt beieinander, betrügN einander genügsam mit sich und dem zu
sich verwandertN Andern *** Das Getrenntgeschlechtliche ist das der
AusgestoßNN und der vom andern Geschlecht GeschiedNN von sich noch
UnterschiedNN, das der unablässsigN Sucht und Suche nach dem/der Andern
in sich, unstillbarer Begierde, unauslöchliche Triebhaftigkeit und
unersättliche Liebe als Austrieb aus sich, das/der/die für ein ungenügendS
Gehalt sich abarbeitN am Trieb verhaftet sind, Begierde austeilN
müssen, ein Handel der mit der AnderN Gier beantwortet wird, Verhandeln sich gegen Hunger und unstillbar körperlichS VerlangN.
Getrenntgeschlechtlich vergemeinsamend ist der Raub und die
Ausbeutung, brave Arbeit gegen den Verlust des Selbst, Vernichtung der Lust an
sich selbst in der großN gewaltigN wertschaffendN leibverzehrendN hungernährendN Wollust ****** Gleichgeschlechtlich ist
die Genügsamkeit und der bequeme Konsum, die zum neutralN Körper
verbundNN sind sie verbrauchN in WarN das ihnen gemäße
Getrenntgeschlechtliche äußerlich an sich, Schmarotzertum
Reichtum und Schönheit ist also eine Gabe des arbeitendN und
ausgenommNN abgestoßNN erhitztN GetrenntgeschlechtlichN, gestohlene Triebkraft hässlichN Zwangs, die an den
Körpern der Ausbeuter verschleiert verhüllt verfeinert sich schnell verbraucht und verflüchtigt. Schön kleidet uns der Aussatz der ArmN.
Ein Körper und sein Anderer,
Ein-Körper- und seine Schein-Körperlichkeit
für das Tier ohne Fell mit dem Schein
geschlechtlichen Seins im Kleid über der nackten Haut, für das Biest in der Maske und als Oberfläche gibt es nicht mehr den wirklich fassbaren
Unterschied der Geschlechter sondern nur den Unterschied zwischen E/A
Eva und Adam und den des Einen und der Andern (in ihr und ihm fremden
Plural). Das Eine ist Eva in mir tief drin und die Anderen Adam nach
außen. Das Eine ist Abbild des Andern und die Eine unter Andern
ist nur mein Schatten in mir. Aus dem Abstand von Abbild und
eigenem Körper entsteht das Schattenbild eines Selbst, der
Unterschied zum und im Bild begründet das Begehren, das Sehnen im Fremden. Liegen Schatten
des Selbst und Körper der Andern ab und an nah bei einander, sind sie auch mal stark einander verbunden, dann liebt der genervte Mensch sich selbst:
Homosexualität ist also nicht die simple Gegenposition im
Geschlechtsempfinden, ist nicht das richtige sich ständig
korrigierende Denken im falschen Körper, sondern immer eine
übermäßige Verdichtung des Einen und der Andern (im Plural und von mir aus auch mütterlich-weiblich), uns somit das Eine Etwas zuviel, eine dritte Person im Kopf wie ein mächtigerer
Schatten, der sich wieder auflösen will durch Verstärkung der Position der
Anderen und weiblichen hin zum äußeren Sein, hin zum uranfänglichen
absoluten und fremden menschlichen Geschlecht. Homosexualität ist
der Wille zum anderen Geschlecht als Bedürfnis des eigenen Selbst,
dient der Rettung des Selbst/des Schattens, der man meint, zu sein. Sie ist immer irgendwie weiblich oder ein Weibisches. Es ist aller notwendige Möglichkeit. Scheinkörperlichkeit eines Gegengeschlechts von sich: ist nur gelegentliches GegengeschlechtlichS über Maß. Kann man aber natürlich besch/n/eiden.
Nach Sinn über Fülle im Übergewicht
Entwicklungsgeschichtlich also im
korrigierten Schöpfungsmythos ist somit gleich wie geschrieben/schriftlich die
Heterosexualität ein Einvernehmen der Gegenposition des anderen
Geschlechts: der coitus normalis, also das praktizierte Gleichgeschlechtliche, macht nun den Mann weich und
weiblich, die Befriedigung an sich selbst macht ihn hart gegen Sie
und ist Mannes Pflicht, Arbeit und Halt und sein K(r)ampf. Das ist sein Fluch
und auch ein wörtlicher Knoten, dem er sich als Mensch nur entwindet in
mühsamster fühl loser Gleichgültigkeit. Wort muss am ND ihm Buchstabe werd N. Sie kann es lass N sein.