Montag, 8. Juli 2013

Gliedmaßen


Die Evolution hat dem dinglichen männlichen eingebildeten unwirklichen Wunschkörper ein dazu passendes Organ außer sich geschenkt, Grund seines dummen ewigen Zweifelns und stummen stumpfen Staunens. Dieses besondere Organ ist ihm Zeichen-Anhang ewig unwandelbar eins und fremd: also einerseits weiblich wie alle anderen Organe, die innen sind, und andererseits ihm männliche Spende und unverbunden unverbindlich Besitz, Eigensinn selbst gezeugt Beinkleid geschlitzt und bestückt. Hosentaschengeburt eines symbolischen leicht veräußerbaren gehäutet gern verkäuflichen aufgeschnittNN bloß zu Markte getragenen toten roten rohen Gewebes. Es kehrt nun von seiner Öffentlichkeit entweder aufgegabelt zerstückelt verinnerlicht dorthin zurück, wo es verheimlicht hingehört, in einen weiblichen Körper. Anders wird es am falschen Ort, also im verkehrten Platzen Bewusstheit seines männlichen Selbsts der Bedeutung und auf den Misthaufen des Unsinns geworfen am Abort der Welt, die ihm sich entgegenstellt und ihm belegt, dass sein Körper nicht sein ist und kann. Als ihr Untertan und in seinem Untergang hat er ein Messgerät: Gliedermaß, Größenvergleich am losen Verstand und zum End aller Tage und also sind aller Gliedmaßen Hampelei Strampels männlichster Sinn, Einhalt im Irren, einträgliche Einfalt, Arbeit ein Fuchtel Halt der eignen Gewalt.