Dienstag, 16. Juli 2013

Wau


Aufmerksamkeit braucht einen Führer, ist Bewusstheit ins Hündische übersetzt. Nur der Hund ist wirklich aufmerksam, kein Tier sonst. Er ist darin ein Spiegel dem menschliche Ungeist der sklavischen Treue. Daher auch die natürliche Nähe von Buddhismus und Faschismus: Aufmerksamkeit ist Bewusstheit in wandernder Seligkeit und hunds-seliger Gläubigkeit. Bewusstheit ist nur über Hund aufmerksam sein ohne Sinn ohne eigene Sinne und ohne Glauben. Der Faschist hat seinen Über-Hund in sich über Mensch, Der Buddhist hat sein Vertrauen in eine Freundlichkeit der Gewalt des Herrchens / selige Über-Menschlichkeit in sich über aufmerksamem Hund. Beide sind auf den Hund gekommen im freundschaftlichen Missverstand und sind sich in der Instinktlosigkeit stierender liebender Blicke verständnistoll zugewandt. Wau!

Aufmerksamkeit und Bewusstheit: der Hund und sein Sinn ohne Zweck. Der Faschist ist der um seine Seele reduzierte Buddhist. Der Buddhist ist ein Faschist, dem die Haut des Bewusstseins mit dem eigenen Rutenbündel weichgeklopft wurde, da blutet der Glaube und die Seele wird wieder Fleisch. Der Europäer wehrt sich gegen diese Feststellung: ihm ist ja alles nur bunter (Hirn)Sand und Freizeitveranstaltung, Yoga eine Turnübung für Hobbyasketen und Buddhismus ohne Religion ist Philosophie für die sich Bescheidenden im Geiste und ist höchst Bedenkgelih. Wau!