Im
Buch als Körper, Körper als Buch löst sich die Zeit, die selbst
alles löst und wird Gegenwart. Im Moment, da alles ruht, ordnet der
Körper sich neu und die menschliche Welt ordnet sich ihm bei, er
dreht sie sich auf zur Wunschwelt und der Wunsch er steht auf in
Leibhaftigkeit. Im Hirn ist es Umordnung der als sinnhaft
bezeichneten und eigentlich unsinnig eigensinnig abstrakten
Informationen, Entflechtung der Daten. Die Daten sollen uns neu so verschlungen
werden, dass sie dem Leib den Eigensinn in einem allem gemeinsamen Sinn,
dem Un-Sinn oder Ur-Sinn und Gegen-Sinn des neuen Worts zurückgeben. So funktioniert auch Schlaf und Trance. Der
wahre Körper, echte Text, ist ein Körper in allen und Allem. Er ist
damit Alles und Nichts. Das Buch als Körper ist ein Buch für Alle
und Keinen: Text der vollen Gedanken, prall hin gerichtet und
wandernd sich wandelnd zu fremdelndem Meinen. Der Autor verändert
seine Lage, seine Meinung uns nur vermeintlich, er meint ein anderes
Sein, sich im andern und unwohl sein, wider spricht sich zum bezahlten Schein im Rampenlicht. Er versagt vor uns im Lampenfieber, versackt in sich, hat sich nur verdichtet: ist nachträglich Dichtung zu seines Körpers Traum: er ist vom Traum
nur entlassen, vorsichtig außer sich nun wie der angeblich Irre der Anstalt zufällig entkommen, dem
schriftlich gesichteten geordneten berechneten gewichteten Wahn der Gesellschaft.
Ein anderer Text ist Simpels Spiel mit dem Wahn der Gesellschaft, ihren Vertretern und eingetretenen Opfern: Tagtraum, unaufhörliche unendlich blödselige Vergewaltigung des Körpers.
Auch die Vergewaltigung drängt heraus aus sich und kommt zur Welt,
macht sich ihr und sie sich untertan, Geist reicher noch über wirklichem
Wahn, und der geistreiche Untertan liebt seinen Glauben daran und einen Gott und
ist sein Gebet-es allen im Mord und Missbrauch: nennt es Erklärung
Erleuchtung Bekehrung, Hinführung zu banal funktional Sinnhaftem,
zur angenehmen Grund rechnenden artigen Geistigkeit.
Der gewissende gelehrte religiöse Wahn und Tagtraum der Vergewaltiger ist eine Verdichtung von falschen fremden Gedanken mit widerspenstigem eigenem Körper flüchtigem seiner Welt, ist archaische Begierde, Selbstbefriedigung am gewendeten Objekt, Freiheit im dicken End kommt noch, männliche Hässlichkeit, Notgeburt seines Körpers in seinen Herrschaftsinsignien: schaukelnde Rüben-Nase wühlend im spärlichem Bart: ein Zepter, abgerissene Männlichkeit, an Griff schneutzt sich gewaltig der Herr bläht Nasen Flügel fest zur Hand, rechter Kastratenstolz - die ihm an hängende Kinn-Kugelige mit dem zierlichen #-Schnabel darunter + darüber als Lippen-Kreuzchen darauf ist deutlich genug seine rechte weibliche Seite, weicht ihm die linke auf, offen gewendet ist sie After-Zeichen der Weiblichkeit ihr ihm angewachsene Symbolität an sich, ein Spiegeln vom Spiegel im Bild! Dreh den Reichsapfel um! Und die Krone: da hat Mann doch die Öffnungen verwechselt und sich das falsche Loch unters Mützchen geschoben vergoldet auf 's Köpfchen gesetzt: die gezahlte Liebe halt/ein/Halt dem impotenten Hohlkopf ein geldwerter D(r)eckel. Ihre Masse + ihr Loch unterm # mit seinem geringelten Schwanz: heilige Männerwelt, Arsch-Pr8 von M8. Zepter, Reichsapfel, Krone sind Teile geraubt dem weiblichen Leib: der Sinn ist dem Herrn nicht nur ins Gesicht geschrieben, er nimmt die Teile des anderen Leibs auch noch in die Hand und setzt sich das Schätzchen gar auf. Herrschaft vergewaltigt fremden Leib und spricht sich im Weiberkleid heilig.
Brot wird erarbeitet und geteilt gegen Hunger und Not. Die Kommunion hingegen ist immer eine der Vergewaltiger und Onanisten: die Gläubigen zerteilen einen Leib, der nicht ihnen gehört. Blöder Geist lässt sich nur mit teilen als wirklicher fremder Leib: sein Geist ist männlich, ihm fremder Leib ist natürlich - weiblich: symbolisch nimmt das Herrchen die 'Last' auf sich in Weibertracht, Prachtgewand, Uniform, Maske in Onanornat er verteilt sich verschleudert sich sinnlos, real zerreißt er mit Lust dazu ihren wirklichen Leib, ihr Fleisch wird gebrochen in Wollust zerteilt. Im Mitleid mit sich ergießt sich endlich noch sein reines Herzblut aus ihr.
Der gewissende gelehrte religiöse Wahn und Tagtraum der Vergewaltiger ist eine Verdichtung von falschen fremden Gedanken mit widerspenstigem eigenem Körper flüchtigem seiner Welt, ist archaische Begierde, Selbstbefriedigung am gewendeten Objekt, Freiheit im dicken End kommt noch, männliche Hässlichkeit, Notgeburt seines Körpers in seinen Herrschaftsinsignien: schaukelnde Rüben-Nase wühlend im spärlichem Bart: ein Zepter, abgerissene Männlichkeit, an Griff schneutzt sich gewaltig der Herr bläht Nasen Flügel fest zur Hand, rechter Kastratenstolz - die ihm an hängende Kinn-Kugelige mit dem zierlichen #-Schnabel darunter + darüber als Lippen-Kreuzchen darauf ist deutlich genug seine rechte weibliche Seite, weicht ihm die linke auf, offen gewendet ist sie After-Zeichen der Weiblichkeit ihr ihm angewachsene Symbolität an sich, ein Spiegeln vom Spiegel im Bild! Dreh den Reichsapfel um! Und die Krone: da hat Mann doch die Öffnungen verwechselt und sich das falsche Loch unters Mützchen geschoben vergoldet auf 's Köpfchen gesetzt: die gezahlte Liebe halt/ein/Halt dem impotenten Hohlkopf ein geldwerter D(r)eckel. Ihre Masse + ihr Loch unterm # mit seinem geringelten Schwanz: heilige Männerwelt, Arsch-Pr8 von M8. Zepter, Reichsapfel, Krone sind Teile geraubt dem weiblichen Leib: der Sinn ist dem Herrn nicht nur ins Gesicht geschrieben, er nimmt die Teile des anderen Leibs auch noch in die Hand und setzt sich das Schätzchen gar auf. Herrschaft vergewaltigt fremden Leib und spricht sich im Weiberkleid heilig.
Brot wird erarbeitet und geteilt gegen Hunger und Not. Die Kommunion hingegen ist immer eine der Vergewaltiger und Onanisten: die Gläubigen zerteilen einen Leib, der nicht ihnen gehört. Blöder Geist lässt sich nur mit teilen als wirklicher fremder Leib: sein Geist ist männlich, ihm fremder Leib ist natürlich - weiblich: symbolisch nimmt das Herrchen die 'Last' auf sich in Weibertracht, Prachtgewand, Uniform, Maske in Onanornat er verteilt sich verschleudert sich sinnlos, real zerreißt er mit Lust dazu ihren wirklichen Leib, ihr Fleisch wird gebrochen in Wollust zerteilt. Im Mitleid mit sich ergießt sich endlich noch sein reines Herzblut aus ihr.
Die
fremden Gedanken sind der Sinn der gespeicherten Zeichen, ihr
gelöster abstrakter logischer Unsinn, der die körperlich leibliche
Wirklichkeit und das Wirken der Körper aufeinander auf
oberflächliches Funktionieren reduziert: Mann ist Samenspender, Frau
ist Gebärmutter, Kind ist Notwendigkeit: das ist blöder
Lügen-Schöpfungsmythos und nicht der richtige aufgedrehte sinnliche
Mythos des Falls des Menschen ins Erd-Paradies. Mann hat die
Vergewaltigung im Abfall der Zeichen der Macht, dem männlichen
Versagen der Welt in Hunger und Not am meisten nötig und wendet sie
aus sich sich selbst beschmutzend in Rudels Rausch hin zu Frau und
Kind: ihre ohn-Macht soll Ohnmacht werden: Frau wird missbraucht, weil sie
nicht Mann ist und nicht männlicher Geist und selbst nur sein Besitz, sie Geist nicht besitzen kann oder will und Kinder werden geschändet, weil sie noch unschuldig sind, Schuld dem Geist nicht abkaufen dürfen und können. Geist ist also –
Schuldenhändler, Kreditgeber. Der Vergewaltigte hat nun den wahren
Glauben, den seiner Herrn: er glaubt zu wissen, dass die Untat jederzeit
erneut passieren kann. Das ist wahres Wissen gläubiger Gelehrter
Niedertracht. Der Vergewaltiger will darum auch seinen Kredit nicht
wirklich zurück. Er ist ja Werkzeug des Geistes, nicht selbst Opfer, er ist Schuldengeber, nicht -nehmer. Er
will 'nur' etwas davon symbolisch wiederhaben: seine – Zinsen. Das nennt
man dann auch Ehe oder – Bündnispartnerschaft, Verteidigungsbündnis zum
Schutz vor dem Partner. So erobert also ein Volk ein anderes und der Eroberte erobert dann sich seinen Sinn abschlagend seine Frau.
Da
nun auch die menschliche Wirklichkeit vielfach Körper ist,
gezeichneter in bestimmten Elementen und Beziehungen, kann ein
textliches Zeichensystem Schlüssel sein, das auch Anstaltspforten
öffnet. Schreber durfte sich mit dem verwandelten weiblichen Körper des Wunderns
für einen Weltenschöpfer halten: soll nun der harmlose Irre
entlassen werden oder den Ärzten der Anstalt, den Mittellosen des Geistes im Amt mit der Weisheit von Richters Gnaden noch überlassen bleiben? Auf dem Weg
nach draußen traf Schreber auf Ariman als göttlichen Gegenspieler,
den Richter in erster Instanz, Adam, den korrupten Dorfdeppen mit
Pferdefuß (der ist manchem Armen bekannt), sodann auf
Ormuzd in der Gestalt des Berufungsrichters, eingebildete Redlichkeit
mit Geist und Verstand. Ariman war eine Figur im Buch, fingiert mit
unterschobener Handlung wie der Richter erster Instanz mit seinen dem
Internierten untergeschobenen gefälschten Beweisen und Gutachten,
Trivialliteratur, Schauspielerei hin zum grünem Hügel Wahnfrieds. Die Gutachter
haben Schreber nicht begutachtet, sondern nur seine Texte
oberflächlich trivial bewertet, sie einander überspielt, eine
Inszenierung weit rechts noch vom Sinn: erigierter Übersinn. Ormuzd war Schrebers
Autorität mit Distanz zum Text wie der Berufungsrichter auch Autor
war in selbständiger Entscheidung über Geschäftsfähigkeit sich
auf Gesetzestext berufend. Ariman hatte Kredit verlangt, einen
Glauben von einem ihm irgenwie verhassten anderen Körper, der einzig sich
war und Welt und Schöpfer zugleich, vielfach heimlich und sprachlich überlegen konkurrent, zuwider weiblich, und Schreber
wurde vom faulen Dorfrichter und ärztlicher Anstaltsverwaltung wiedergeholt, erneut vergewaltigt. Richter Ormuzd hat endlich den
unbegreiflichen fremden wundersamen Körper von der Autorität und
Geschäftsfähigkeit gesondert, so wie sich Schreber von Wahnsinn in
Buchform mit Verlag gesondert hat. Er hat den wahr gewordenen geschriebenen Menschenleib aus der Anstalt geholt. Schreber ist in seinem Doppel
(Ormuzd, Berufungsrichter, Autorität und Wunsch nach Veröffentlichung, also Schriftstellerei mit eigenleibhaftiger Offenbarung) außer der Anstalt und
dem Text seinem seltsamen Körper gegenübergetreten und war mit ihm - berufen (als milder Richter, harmloser Schreiber und Erlöser) i(h)m
GRecht und frei.