den
Dingen sich übergeben
Die Inspiration zielt nur auf sich selbst, sie ist eine Analyse des Gefühls der einverleibten Dinge aus dem Bauch heraus: sie ist Selbstanalyse und Verdauungsprozess, sie ist das Bauchgefühl der Dinge, sie ist dingliche Eingebung, eine Äußerung des Eingegebenen, des vom verlangenden hungernden Körper herein Gnommenen, Einnahme, einName für den Erfolg des Verlangens.
Die Inspiration zielt nur auf sich selbst, sie ist eine Analyse des Gefühls der einverleibten Dinge aus dem Bauch heraus: sie ist Selbstanalyse und Verdauungsprozess, sie ist das Bauchgefühl der Dinge, sie ist dingliche Eingebung, eine Äußerung des Eingegebenen, des vom verlangenden hungernden Körper herein Gnommenen, Einnahme, einName für den Erfolg des Verlangens.
Dem sich
überhebenden Geist allerdings, der ein über Fressen ist, ein
endloses Schlingen, ist sie ein Widerstand gegen die Frucht und Fülle
der Erde, die ewig ungewollte Schwangerschaft, ihre Übelkeit und ein
durch sie und in ihrer inneren fremden Lebendigkeit ein er regtes R
Brechen.
Die
rechte ist Ergebnis harter physischer Arbeit, endloser körperlicher
Bewegung, ein Gehen zu auf die fernsten Dinge der geweiteten Welt,
der Weg weg von der Fülle des Magens, der Schwere des Bauchs, der
prallen Wampe der selbstverliebten Schlampe. Sie bleibt gern ein
Verlangen nach Hunger, sehnendes Zehren den Dingen zum wieder und
wieder Vergehen im Andern, verzehrend sich im Fass baren Wesen des
Dings, das mit ihm als Über-Restliches aus dem Andern geschieden
sein will.
Sie ist
einerseits einverleiblich für sich, das Strampeln und Wandern durch
eine Welt als Leib und bleibt andererseits als Ergebnis und Erkenntnisgrund
Allerwelt ihr am End nur das Selbst als Gehaltlos der Sprache, die
Seele, der ausgestoßene Rest eines anderen Leibes über und neben
ihm ihr Totes Verdautes im Sinn.
der sich vornehmende Mensch
der sich vornehmende Mensch
Ein
Mensch und Körper und Leib als unbegreiflicher Text wächst gegen
das gelehrte Tier mit dessen beliebigem Wissen und seinen göttlichen Geist
und selbstgefälligen Stolz, denkt den Sinn von innen, bildlich,
entblödet sich nicht, ein Selbst zu entblößen, sich teilen die
Sicht geteilte an sich mitzuteilen. Sein Selbst ist wertlos,
Eigenheit ist nicht im Sinn. Sinn ist sich ewig nur gleicher Unsinn des
absoluten Einen, ewige Wiederkehr eines erhabenen Unseresgleichen im
ZeichenReich.
um Weg hin weg und gegen den Sinn
Er aber gehört nicht zu den vornehmen oberfächlichen Sich-Selbst-Gleichen, den Wertvollen im Schein, den B und G zeichneten Papierenen. Heimlich leidet er an ihnen seit jeher. Sie hassen ihn, sind ihm lebensbedrohlich. Wertpapierene sind ein Hass allem Lebendigen / Wissen, dass Sinne hier auf ihnen schreiben, dass Leben sie erst Rschafft, sie schmutzig Bschreibt. Das ist das papierene Wissen, Gewissen gegen die Scham, Gelehrsamkeit, geistige Genügsamkeit in gesamt Werkes Überfluss. Ihre langweilige Schönheit und ihr verblassender Selbstwert sind nur Umfang zu reich für Verlangen, sind Sucht nach Sinn und blinder Hass auf den notgeborenen Zweifel der andern, sind sich überhebend am Leben, das andermensch ihnen aus macht. Sie haben nur ein Leben vor und an sich, vor sich die Erlösung in Reichtum und Übermacht, seligem Jenseits und an sich in Zeichen in Waren und Geld und Geltung als Krankheit und Schmerz in dem was für andere Wirkliche zählt: ihr Gehalt ist Leben verwandelt in grausame Lieb- und Leblosigkeiten. Ihr wahrer Sinn ist Nichts für sich und das Entleiben anderer und ein Aufgehen AllerMenschlichkeit in ihrem Rauch. FremderLeiber Untergang ist ihr einziger Sinn und Verfallen er/strebt/es/sein.
um Weg hin weg und gegen den Sinn
Er aber gehört nicht zu den vornehmen oberfächlichen Sich-Selbst-Gleichen, den Wertvollen im Schein, den B und G zeichneten Papierenen. Heimlich leidet er an ihnen seit jeher. Sie hassen ihn, sind ihm lebensbedrohlich. Wertpapierene sind ein Hass allem Lebendigen / Wissen, dass Sinne hier auf ihnen schreiben, dass Leben sie erst Rschafft, sie schmutzig Bschreibt. Das ist das papierene Wissen, Gewissen gegen die Scham, Gelehrsamkeit, geistige Genügsamkeit in gesamt Werkes Überfluss. Ihre langweilige Schönheit und ihr verblassender Selbstwert sind nur Umfang zu reich für Verlangen, sind Sucht nach Sinn und blinder Hass auf den notgeborenen Zweifel der andern, sind sich überhebend am Leben, das andermensch ihnen aus macht. Sie haben nur ein Leben vor und an sich, vor sich die Erlösung in Reichtum und Übermacht, seligem Jenseits und an sich in Zeichen in Waren und Geld und Geltung als Krankheit und Schmerz in dem was für andere Wirkliche zählt: ihr Gehalt ist Leben verwandelt in grausame Lieb- und Leblosigkeiten. Ihr wahrer Sinn ist Nichts für sich und das Entleiben anderer und ein Aufgehen AllerMenschlichkeit in ihrem Rauch. FremderLeiber Untergang ist ihr einziger Sinn und Verfallen er/strebt/es/sein.