Sonntag, 4. August 2013

vorn über hint unter Mensch II

den Dingen sich übergeben

Die Inspiration zielt nur auf sich selbst, sie ist eine Analyse des Gefühls der einverleibten Dinge aus dem Bauch heraus: sie ist Selbstanalyse und Verdauungsprozess, sie ist das Bauchgefühl der Dinge, sie ist dingliche Eingebung, eine Äußerung des Eingegebenen, des vom verlangenden hungernden Körper herein Gnommenen, Einnahme, einName für den Erfolg des Verlangens.

Dem sich überhebenden Geist allerdings, der ein über Fressen ist, ein endloses Schlingen, ist sie ein Widerstand gegen die Frucht und Fülle der Erde, die ewig ungewollte Schwangerschaft, ihre Übelkeit und ein durch sie und in ihrer inneren fremden Lebendigkeit ein er regtes R Brechen.

Die rechte ist Ergebnis harter physischer Arbeit, endloser körperlicher Bewegung, ein Gehen zu auf die fernsten Dinge der geweiteten Welt, der Weg weg von der Fülle des Magens, der Schwere des Bauchs, der prallen Wampe der selbstverliebten Schlampe. Sie bleibt gern ein Verlangen nach Hunger, sehnendes Zehren den Dingen zum wieder und wieder Vergehen im Andern, verzehrend sich im Fass baren Wesen des Dings, das mit ihm als Über-Restliches aus dem Andern geschieden sein will.

Sie ist einerseits einverleiblich für sich, das Strampeln und Wandern durch eine Welt als Leib und bleibt andererseits als Ergebnis und Erkenntnisgrund Allerwelt ihr am End nur das Selbst als Gehaltlos der Sprache, die Seele, der ausgestoßene Rest eines anderen Leibes über und neben ihm ihr Totes Verdautes im Sinn.

der sich vornehmende Mensch


Ein Mensch und Körper und Leib als unbegreiflicher Text wächst gegen das gelehrte Tier mit dessen beliebigem Wissen und seinen göttlichen Geist und selbstgefälligen Stolz, denkt den Sinn von innen, bildlich, entblödet sich nicht, ein Selbst zu entblößen, sich teilen die Sicht geteilte an sich mitzuteilen. Sein Selbst ist wertlos, Eigenheit ist nicht im Sinn. Sinn ist sich ewig nur gleicher Unsinn des absoluten Einen, ewige Wiederkehr eines erhabenen Unseresgleichen im ZeichenReich.

um Weg hin weg und gegen den Sinn


Er aber gehört nicht zu den vornehmen oberfächlichen Sich-Selbst-Gleichen, den Wertvollen im Schein, den B und G zeichneten Papierenen. Heimlich leidet er an ihnen seit jeher. Sie hassen ihn, sind ihm lebensbedrohlich. Wertpapierene sind ein Hass allem Lebendigen / Wissen, dass Sinne hier auf ihnen schreiben, dass Leben sie erst Rschafft, sie schmutzig Bschreibt. Das ist das papierene Wissen, Gewissen gegen die Scham, Gelehrsamkeit, geistige Genügsamkeit in gesamt Werkes Überfluss. Ihre langweilige Schönheit und ihr verblassender Selbstwert sind nur Umfang zu reich für Verlangen, sind Sucht nach Sinn und blinder Hass auf den notgeborenen Zweifel der andern, sind sich überhebend am Leben, das andermensch ihnen aus macht. Sie haben nur ein Leben vor und an sich, vor sich die Erlösung in Reichtum und Übermacht, seligem Jenseits und an sich in Zeichen in Waren und Geld und Geltung als Krankheit und Schmerz in dem was für andere Wirkliche zählt: ihr Gehalt ist Leben verwandelt in grausame Lieb- und Leblosigkeiten. Ihr wahrer Sinn ist Nichts für sich und das Entleiben anderer und ein Aufgehen AllerMenschlichkeit in ihrem Rauch. FremderLeiber Untergang ist ihr einziger Sinn und Verfallen er/strebt/es/sein.