In allem, was der Verehelichte tut und
sagt, klagt nur die unendliche Langeweile über den Verlust der
glücklichsten Sehnsucht. Wäre da doch bloß trockenes Wissen
gepaart mit totem Interesse, das er/zeugt, wäre es doch bloß die
große leere Gelehrsamkeit, die er/wirkt! Es ist aber mehr, es ist
ein von der Genügsamkeit ersticktes Glück, das aufgeht und sich
dehnt und erstreckt im Wachsen der Taubheit und wuchernder
Lustlosigkeit. Es ist ihres kranken Gewissens Haft, die ein seichtes
lustlöschendes und glattes geschlechtauflösendes Wesen mit
Wissen/schafft.