Mittwoch, 15. Januar 2014

Bändiger des Unwesentlichen


In allem, was der Verehelichte tut und sagt, klagt nur die unendliche Langeweile über den Verlust der glücklichsten Sehnsucht. Wäre da doch bloß trockenes Wissen gepaart mit totem Interesse, das er/zeugt, wäre es doch bloß die große leere Gelehrsamkeit, die er/wirkt! Es ist aber mehr, es ist ein von der Genügsamkeit ersticktes Glück, das aufgeht und sich dehnt und erstreckt im Wachsen der Taubheit und wuchernder Lustlosigkeit. Es ist ihres kranken Gewissens Haft, die ein seichtes lustlöschendes und glattes geschlechtauflösendes Wesen mit Wissen/schafft.