Jede Äußerung meines Willens ist nur ein Verdichten der fremden oder um der Fremden Willen. Die Verdichtung ist so nicht gewollt, sondern Ergebnis einer Auseinandersetzung von Objekten oder Waren im System eines einheitlichen Wertens. Einen Willen hat nur der Leib unter Waren der Körper der in geldbewerteter Welt aufgegangen und Zeit los ist . Das Wollen ist kein subjektives sondern ein objektives des Werts der Dinge über dem Subjekt. Das Subjekt ist seinen Waren unterworfen, die Waren dem Geldwert und der Geldwert liegt ruhend über allem in sich und in der übergroßen Zahl (6x6+6 = 42 = Ekel mitLeid) auf dem Konto und ist im Bilde des neuen gesellschaftlichen Seins des Menschen: der Reiche mit seinen fetten Kindern bar jeder Lebenskraft und jedes Bezugs zur Wirklichkeit, der Reichtum mit der Brut der nach sich kommenden Zinsen und dem Überfluss der fremden Organe unter dem Fadenschein der Haut seines Körpers der gesichts- und geschichtslosen Masse.
Der Wille soll fremd mir sein, der Reichtum mir zuwider und seine Bewerbung der Waren soll mir nur eine Klammer zeugen aus Ekel und Leid.
Im Wirklichen hat die Masse der Menschen ein erhungertes Sein in Armut und Arbeit und die ewige Erbsünde erhalten dazu oder deutlicher gesprochen: geerbte Schulden. Das ist der unauflösliche Zusammenhang von Religion [Gewalt/Schuld am Leid] und Politik [Hass], Kirche und Staat, Sein und Schein, Körper und Geist, Ware und Werbung, Gold und Geld. Die Hässlichkeit der Reichen ist in Wirklichkeit eine neu gewachsene WiderNatürlichkeit, der simple Wucher im Menschengesicht, die sinnlos sich weitende wölbende und sich auftürmend vorreckende Geschlechtsmacht des Männlichen, das Gemächt der Bedeutung in aufgeblasener Haut. Schaut in die Gesichter der Menschen, die entstellt sind durch Neuroleptika: da seht ihr das ersparte Geschür der 'befreiten' Hässlichkeit. Dem Reichen stehen so tatsächlich die Zinsen im Gesicht dieser Wunsch nach Natürlichkeit und Freiheit wie Priapos fremd am Leib der übergewichtige leblose Zipfel aus Holz. Der gebildete Leser versteht das nicht, hat seinen Willen und Wunsch auch nur beim Geld und Gold. Und die Nasen der geprüften Seelen die also heruntergekommen sind aus unseren Bildungsanstalten und herabhängen vom Himmel eines sich selbst nur beschönigenden Wissens, die Lügen der legitimierten Kasperle in öffentlicher Achtung wachsen schneller und schneller aus ihrem verdrehten Stolz.
Dem Reichen ist die persönliche Hässlichkeit gelegentlich auch a u s dem Gesicht geschnitten zum Verderben und ge- und besteuerten Betrug der restlichen Menschheit. Am Schlitz v o r m Ohr erkennt man die Gauner. Umgeben sind sie von einem Heer von Lobotomierten, die in der Verkörperung des Betrugs - im Reichen also - ihren Sinn gefunden haben: Politiker Schauspieler sonstige Schmarotzer haben ihren Willen zum ZahlenBetrüger hin wandern lassen. Und eine Menge gläubig Verwirrter Zuschauer stutzt - und bezahlt und bestaunt das überhellte Bühnenstück der beschönigten Bereicherung.
[übrigens: über Sein und Zeit an sich denkt keiner ernsthaft nach, der wirklich lebt und bei Sinnen ist und sein Leben schreibt, sondern nur ein sehr wunder und träger Wille und Autor oder ein Wunder Seher Träger der Wunden oder der Stumpfsinn in seiner bezahlten Freizeit: Scheintote verkaufen sich uns und lassen und geben uns noch für die {den anderen} mühsam ersparte Schuldigkeit ihre Gewissenlosigkeit: ihre TantiemenWeisheiten]
Der Wille soll fremd mir sein, der Reichtum mir zuwider und seine Bewerbung der Waren soll mir nur eine Klammer zeugen aus Ekel und Leid.
Im Wirklichen hat die Masse der Menschen ein erhungertes Sein in Armut und Arbeit und die ewige Erbsünde erhalten dazu oder deutlicher gesprochen: geerbte Schulden. Das ist der unauflösliche Zusammenhang von Religion [Gewalt/Schuld am Leid] und Politik [Hass], Kirche und Staat, Sein und Schein, Körper und Geist, Ware und Werbung, Gold und Geld. Die Hässlichkeit der Reichen ist in Wirklichkeit eine neu gewachsene WiderNatürlichkeit, der simple Wucher im Menschengesicht, die sinnlos sich weitende wölbende und sich auftürmend vorreckende Geschlechtsmacht des Männlichen, das Gemächt der Bedeutung in aufgeblasener Haut. Schaut in die Gesichter der Menschen, die entstellt sind durch Neuroleptika: da seht ihr das ersparte Geschür der 'befreiten' Hässlichkeit. Dem Reichen stehen so tatsächlich die Zinsen im Gesicht dieser Wunsch nach Natürlichkeit und Freiheit wie Priapos fremd am Leib der übergewichtige leblose Zipfel aus Holz. Der gebildete Leser versteht das nicht, hat seinen Willen und Wunsch auch nur beim Geld und Gold. Und die Nasen der geprüften Seelen die also heruntergekommen sind aus unseren Bildungsanstalten und herabhängen vom Himmel eines sich selbst nur beschönigenden Wissens, die Lügen der legitimierten Kasperle in öffentlicher Achtung wachsen schneller und schneller aus ihrem verdrehten Stolz.
Dem Reichen ist die persönliche Hässlichkeit gelegentlich auch a u s dem Gesicht geschnitten zum Verderben und ge- und besteuerten Betrug der restlichen Menschheit. Am Schlitz v o r m Ohr erkennt man die Gauner. Umgeben sind sie von einem Heer von Lobotomierten, die in der Verkörperung des Betrugs - im Reichen also - ihren Sinn gefunden haben: Politiker Schauspieler sonstige Schmarotzer haben ihren Willen zum ZahlenBetrüger hin wandern lassen. Und eine Menge gläubig Verwirrter Zuschauer stutzt - und bezahlt und bestaunt das überhellte Bühnenstück der beschönigten Bereicherung.
[übrigens: über Sein und Zeit an sich denkt keiner ernsthaft nach, der wirklich lebt und bei Sinnen ist und sein Leben schreibt, sondern nur ein sehr wunder und träger Wille und Autor oder ein Wunder Seher Träger der Wunden oder der Stumpfsinn in seiner bezahlten Freizeit: Scheintote verkaufen sich uns und lassen und geben uns noch für die {den anderen} mühsam ersparte Schuldigkeit ihre Gewissenlosigkeit: ihre TantiemenWeisheiten]