Mittwoch, 12. Dezember 2012

Schreib-Vorgänge

Schreibmöglichkeiten, -zwang oder nur Schlussgeschmier?



Es ist schon so eine Art einfaches Strategiespiel, das ich manchmal spiele. Es ist eines, das mit wenig Figuren auskommt und keinen Gegner braucht bzw. ist der Gegner die Haupt-Spielfigur. Diese Figur wird auf dem Spielfeld in eine Beziehung gestellt und dann gespiegelt in den Text, den ich schreibe. Ich schreibe voraus und sie, die Figuren, die auch meine Wörter sind und Sätze und Zeilen und Absätze folgen lärmend und irgendwie zu mir redend. Ich schreibe sie solange nieder als ihr staunender Protokollant, bis sie sich das nicht mehr gefallen lassen und weggehen oder sie versuchen sich mir real anzunähern. Plötzlich erklingt ein 'hallo du'. Im einen Fall fehlt mir die Kraft, sie zu halten, im anderen Fall, fehlt mir die Kraft, sie von mir fernzuhalten. Natürlich ist das etwas geschwindelt und ich fass doch so gerne auch hin. Und ich würge also mit großem Verlangen und hilfloser Liebe und Widerwillen gegen mich wie im Zwang das Ekeltier 'du' hinunter. Das ist jedesmal ein trauriges übles und schweres Ende.




Die Menschen auch, die ich für das Schreiben brauche, baue ich also mit mehr oder weniger großen Aufwand und mit Anstengung in es ein, ins Schreibspiel, das ich für Gefühle brauche, die ich leider nur sehr schwach von Natur aus habe. Diese Szenen kann ich hier nicht schildern, sie sind auch von Mensch/zu-Mensch und Fall/zu-Fall verschieden, Knall auf Schlag ergibt sich das, verwebt es sich. Grundsätzlich basiert das Spiel auf einer Erfahrung mit dem Kleinsten, mir als Kind und einem Objekt des Studiums und der Beobachtung in Tierchen, die gerade so groß sind bzw. waren, dass mein Mitfühlen und Mitleiden genau in ihnen Platz hatte und hat. Man stelle sich einen kleinen Jungen vor, der hinter einer Ameise her kriecht und sich in sie vertieft und ihr Erleben sucht. Später haben sich die Ameisen ins Gedächtnis verkrochen und Buchstaben-Spuren sind geblieben als vage Erinnerung.



Nach dem Ende des Spiels und dem Wegschieben des Gewirrs der Gefühle, werden erst die Texte, die jenseits des Spielfeldes liegen, richtig entfaltet mit analytischem Verstand und gegen Gefühl und Glaube und Aberglaube nochmal bearbeitet. Leider. Ich fress mich dann durch alle Köpfe und Körper und die Gefühle und das Herz, vor allen mein eigenes. Ich fress mich durch sie wie auch durch Raum und Zeit, vorwärts und rückwärts, hinein und hinaus. Alles wird verdaut und wieder ausgeschieden: Gott und die Welt, Wort und Geist, Kot und Schweiß. Der Schöpfer bin ich. Darum hab ich den gleichgültigen und versteckten und gefühllosen und gejagten und unsichtbaren und unwirksamen Schöpfer-Schatten der Welt draußen geschickt und Gott und seinen Glauben hab ich schon lange vergessen und der Erde übergeben, der wird mich nicht fressen. Ich hab keinen Glauben und keinen Aberglauben, von daher kommt für mich kein Fünkchen Licht. Ich bin mir selbst die Kraft des reinen Geistes. Kein Nümmerchen wird mich je beunruhigen, kein Buchstabe, kein Klang und kein Zauberwort. Das sind alles nur An-Zeichen der Einfältigkeit, Unsinn und Schwachsinn. Schickt mir ein Zeichen, das mich beeindruckt und ich lass mich bekehren. Wie wär 's mit einen Päckchen zu Weihnachten mit meiner liebsten Süßigkeit aus Kindertagen und einem telepathischen Gruß dazu. Wo sind auch die Wunder. Für mich wär ein Wunder ein unheiliger Sinnenbrand. Versteh das, wer will.



Eigentlich müsste man mich doch nach meiner Bücherliste durchschauen können. Ich hab die Bücher Nietzsches mehrfach gelesen und alles von Freud, zweifach und dreifach. Dann der Hinweis auf die französischen Strukturalisten. Die berufen sich alle auf Freud und nie auf seine schwachen Schüler. Die aller dümmsten unter ihnen - den flachen Deutschen - haben sich - im Traum - über den Meister erhoben: Fromm sah sich auf den Schultern Freuds. Fromms Bücher sind kleine gefaltete Papierbecherchen gefüllt mir Buchstabensuppe für Kinder-Wortspiele. Und der sammelwütige Jung hat nicht nur geistig eine Schmutz-Spur hinter sich hergezogen. Was Freud aus Jung in einer Stunde der Analyse herausgezogen hat, war Freud zu jung und Jung hat sich darauf ins Alte und ins Symbolische verflüchtigt. Die S/M-Spielchen mit Spielrein hat Cronenberg richtig erkannt, und das war noch das Sauberste an Jung. Jung hat wie Reich versagt.



Im BG, seh' ich nur die klaren Strukturen und Elemente und Abläufe, niemals echte Wiedergeburten und Götter. Lies den Rat: bis zum äußersten sollst du geh'n. Für den Buddhismus gilt das gleiche. Ich schreibe, also bin ich. Ich hab darauf hingewiesen, dass ich nicht so sehr viel rede und wenn ich rede, dann mit maximal verdrehtem Sinn, witzig, tabulos, trockener und nüchterner geht’s nicht. Das Buch BG selbst ist eine richtige Schatzkiste, für den, der die Gedanken darin schon gedacht hat. Für die anderen ist es unverständlich. Wer es irgendeiner Religion oder Religiosität zurechnet, outet sich als naiv, kindlich-kindisch und absolut unwissend.



Ich bin Spiegel. Ich bin scheinbar echt. Ich bin anscheinend ich. Ich bin Autist. Ich muss mich daher nicht hinter einem Pseudonym verstecken, mir kann niemand folgen, ich bin nicht real, ich versuche mir mein symbolisches Äußeres zu bewahren. Ich bin nichts, ich bin durchschnittlich bis zur Unsichtbarkeit. Die Realität des Körpers ist unerträglich und hässlich, ich möchte mich ihr nur so langsam wie möglich nähern. Die Realität soll mich nicht so schnell zerfressen wie das Alter es bei jedem tut. Ich werde sein und mich rückschauend vielleicht für erträglich halten.

Meine Gefühle existieren nicht, ich weiß auch nicht, ob überhaupt jemand, also irgend ein Mensch irgendwelche Gefühle für sich hat. Vielleicht sind alle sogenannten Gefühle, die wir für uns in Anspruch nehmen, die wir also für real in uns halten, und für unsere eigenen, nicht wirklich da und entgehen uns sofort, wenn uns unser soziales Sein, das menschliche Miteinander abhanden kommt, oder die Texte, und sonstige äußere Zeichenwelten, -systeme, uns damit nicht mehr versorgen, wenn wir also die Bilder, in denen Mensch-zu-Mensch-Zustände dargestellt werden oder dargestellt zu werden scheinen, plötzlich verlieren und sie uns entgehen. Menschen haben Gefühle. Sind sie messbar, also in uns in irgendwelchen Strömen und Stoffen greifbar oder nur ganz außer uns real? Anscheindend ist doch auch etwas in uns, das bei Gefühlen da ist, sagen uns Chemiker und Mediziner. Aber diese sogenannten Gefühlskorrelate in uns - unsere Gefühlsgeduseleien - sind weniger in der Zahl als uns die Worte, die draußen sind, uns glauben machen wollen, und ihr Zusammenspiel in uns ist m. E. weniger komplex und verworren und kompliziert als das Gefühls-Glücks-Spiel außer uns in den Texten und Bildern und Lebenszusammenhängen, also den sozialen Strukturen mit ihrem ganzen Unterbau von Warenwelt, Warenverteilung, und -produktion und -erarbeitung sowie dem Spaß-Spar-Wahn.

Woran merk ich immer, dass meine Gefühle nicht alle wirklich echt sind. Ich merke es daran, dass sie immer verschwinden, wenn ich dem Menschen, für den ich sie empfunden hab, real begegne. Meine Gefühle entstehen, wenn ich über die Texte, das Lebensbild des andern streiche und streife. Wenn ich mich dann real selbst einbringe in das Bild, dann vergeht es mit dem Sinn und dem Gefühl, das daraus so deutlich hervorgesprießt ist. Da haben wir schon wieder das traurige und üble Kröten-Ende.

Wann hat ein Gefühl, das man aus dem andern saugt, wirklich wert? Wann ist es ein gutes und echtes Mitgefühl. Das ist es dann, wenn der andere real leidet und in Not ist. Dann dürfen die Gefühle auch für mich erhalten bleiben. Ich möchte dem andern real helfen, ihn wärmen, ihm etwas gegen den Hunger geben, ihm zu trinken geben u. a. Zu meinen Gefühlen gehört notwendig mein realer Name und meine Telefonnummer, wenn mich Gefühle überkommen, damit bin ich für real Bedürftige erreichbar, damit unterlaufe ich Gefühlsgespenster, denen ich natürlich wie alle anderen Menschen auch nicht gewachsen bin. Man vergebe mir meine Aufdringlichkeit. Ein in sich gefestigter Mensch, also einer, der mit einem anderen in einem realen Sozialzusammenhang zusammengefügt und glücklich verwachsen ist, der ist leicht zu erkennen. Er weist mich zurück. Er ist aber einfach nur nicht in der großen Gefühlskugel der Vielen sondern in einem kleinen Abbild davon gefangen und nur scheinbar geschützt. Ehe und Familie stellen kleine Schutzbereiche in diesem Sinne dar. Es sind scheinbar dauerhafte Gefühlsberger. Aber verlasst euch nicht zu sehr auf eure Menschen. Die seltsamen sind selten.

Wenn ich also als Gefühls-Vampir und Autisten-Spiegel fremde Texte heller Internet-Mond-Nächte durchstreife, dann gibt es für mich auch zwei Sorten von Wanderern im Netz. Gefühls-Opfer und Gefühls-Täter. Die Opfer sind echt, die Täter sind Betrüger. Ich rechne mich zu einer Sorte von Zwischenwesen, die aber eigentlich auch nur Betrüger sind. Zwischenwesen bin ich, weil ich die Sache reflektiere, also überdenke und zur Sprache bringe. Ich bin sozusagen der Schatten eines Schattens, ein blutspendendes Vampie-Dings, ein Autist, der sich mit seinem Spiegelbild verwechselt. Also ist er doch nur ein verlogener und reumütiger Möchte-Gern-Autist. Ja, ich steh fest mit beiden Beinen auf dem schwankenden Boden, zwischen mir.

Aber ich kann nicht dem andern in seiner Spiegel-Gefühls-Not helfen, das heißt, ich kann nicht Liebe geben. Liebe wird immer leer mit Liebe ausgehandelt, es ist also das absolut leere Ur-Gefühl. Es ist das Gefühl der Gefühle und der Absturz zweier Liebenden in der Begenung real ist immer der maximal mögliche: es endet im realen physischen Untergang. Der eine, der manchmal mehr liebt, ist auch immer der gefährlichere. Das nebenbei für alle Arschlöcher, die sich zum einseitigen Doppel- und mehrfach-Selbstmord berufen fühlen. Alle große Liebe endet im Selbstmord und Mord. Bitte behalte jeder seine große Liebe für sich. Seelig sind die großen Liebenden – wenn sie allein sterben.

Zurück zu den echten Gefühlen im Körper. Jetzt wäre es an der Zeit zu den Gefühlen im einzelnen was zu sagen. Mach ich vielleicht irgendwann noch. Ich bin kein Systematiker, ich hab mir nur für mich einen Plan, eine kleine Flugmaschine gebaut, für die Flüge irgenwo- und überall hin, auch durch die Gefühlswelt geeignet, Abstürze eingeschlossen. Ich bin aber kein Philosoph, bin nur ein kleiner Gedanken-Hinschmierer. Die größten Denker sind für mich auch nicht die, die ein an die soziale Wirklichkeit angepasstes Gedankengebäude kontruiert haben, also die akademisch gebildeten Zusammenhangs-denker, sondern die, die einen großen und funktionierenden Wahn aufgezeichnet haben, aus dem sie selbst nicht mehr herausgekommen sind und aus dem sie auch niemand mehr herausholen konnte und der mit der sozialen Wirklichkeit – und dem Analytiker-Wahn und einem Psychiater-Posten - nicht kompatibel war und damit sind für mich alle sogenannten Philosophen erledigt. Die wahrhaft großen Gedankengebäude sind die, die die ganze Welt unserer Gefühle und Denkelemente und -zusammenhänge widerspiegeln und mit den natürlichsten persönlichen Farben des Körpers, hergestellt und gemischt aus Schweiß, Blut und Scheiße, Speichel, Pisse , Hitze, Atem und und und – besonders die unds sind wichtg – einfärben. Mit Dokumenten zum Thema Sex hat sich schon Nietzsches Schwester den Hintern gewischt. Auch Teile der Denkwürdigkeit haben anscheinend einigen als Wix-Lappen gedient und sind verschwunden oder versteckt. Am meisten verhasst ist mir aber die Zensur, die einen Autor in seinen Anzug verwandelt, Pisse und Kot in Tinte und sein Genitale in eine Krawatte. Autorinnen nimmt man(n) eh nicht so ernst. Die dürften auch mal ganz natürlich daherkommen. Frauen haben da wirklich Glück, die größten Dichterinnen dürfen – müssen es meist sogar sein – Schlampen sein und müssen sich ihren Depressionen dazu ergeben. Die Dichter, wenn man sie erkennt, dürfen sich höchsten eine oder zwei Schlampen (oder Ge-Muse) halten. Und die Tatsache, dass Weisheits-Lehrerinnen selten sind, es auch keine Lehrstühle für solche an sich gibt, spricht doch wohl auch gegen jede Art von Philosopie. In Wahrheit, liebe Leser, ist also alles ganz anders als mann es möchte und es sich einem darstellt, wenn mann am Leben teilnimmt. Die Teilnahme am Leben, jedenfalls momentan noch – her mit den Utopien und her mit den Überraschungen an Weihnachten - ist nur unreflektiert möglich. Spar ich mir. Aufgabe der Therapeuten und Pfaffen und Lehrer und sonstigen Redner in der Bütt des veröffentlichten Schwachsinns ist es, das Denken soweit vom Nachdenken zu lösen, dass es im Sozialen/Asozialen, also in unserer so schönen Welt, funktioniert. Wenn man sich ein Bild von der Welt, wie sie wirklich ist, machen will, muss man nur zum Fenster gehen und hinausschauen (hab ich andernorts gelesen) und sich die andern Menschen real vorstellen, mit Kopf und Körper und Schneeflocke auf der Nase und mit zugehörigen Rissen und anderen Resten. Übrigens: ich hab grad noch mal nachgeschaut und draußen wieder keine Seele entdeckt. Und Gespenster auch nicht, höchstens von ihren Vorbildern ein paar, also Hungrige (auch Liebeshungrige) und Verzweifelte. Bitte einsteigen in die Flug- und Zeitmaschine.

Im Gegensatz zu einem Blogger lebt ein richtiger Autor von der Öffentlichkeit, er ist nichts ohne die mehr oder auch weniger hirnlose veröffentlichte Meinung und die Gnade eines zahlenden Publikums, das sich nie über Hintergrund-Klatschen sowie- applausidieren wundert. Alles Tantiemen-Geschmier. Und ist euch schon aufgefallen, dass dem, der vom Schreiben lebt, ein Urteil über den Kern des Systems nicht erlaubt ist, vor allem wenn man diesen Kern auch draußen im Mittelpunkt einer Geld- und Warenglitzerwelt gefunden hat und ihn dort fasst. Dann reflektiert und wirft man die Wahrheit umgehend auf ihn zurück, er darf dann kurz mal selbst in den Spiegel schauen sich als arm vorstellen (mit Arm und ohne reich) und im öffentlichen Bild sich als Kasper betrachten oder sich wenn 's schlimm kommt als exkrementjakulierendes Etwas sehen. Dann wird 's gefährlich und Zeit für einen Widerruf. Und frau hat wieder mal Glück, war eh schon bloß Schlampe.

Übrigens: das erwünschte Entmannen von erwünschten Geisteskranken ist ungefähr so sinnvoll wie die Kastration eines tibetischen Mönchs, der bei seinen Übungen schon alles Weibliche der Welt in sich aufgenommen hat. China ist ein wunderbares Weibchen. Das Sperma des Geistes kommt nämlich von oben: es liegt immer als Schnee auf den höchsten Bergen der Welt. Und für das Erröten und für die eigene Scham braucht 's doch bloß wieder die Schamlosigkeit und Unverschämtheit der andern und nicht (s)exklusiv das Hantieren am Schwanz. Das Unberechenbare eines fröhlich-sinnlosen Schreibens und frühlingshaft-wechselhaften Wetters reißt in weiten lustvollen Lawinenschwüngen und hohen mutigen Sturzbachsprüngen die Anmaßung der frechen Aufsteiger hinab ins stumpf-dumm-dunkle Schatten-Tal und ins kalte Grab hilfloser wissenschaftlicher Abhandlungen. Vergessen sind die vielen Ärzte und respektlosen Analytiker, die am Berg scheitern mussten, mangels Ausrüstung und Kondition. Ihre Untersuchungen und Analysen und Hilfen sind nur ein Gesang, geblieben aus ihren eigenen lauten und ihrer Oper leisen Todesschreien. Und was bleibt: ein unverrückbarer manchmal auch wackelnder Wahnsinns-Berg für die Umrundung - auch textlich - in Demut.

Bitte einsteigen ins Taxi zur Abflughalle. Die Flugmaschinen sind noch am Boden. Jedem seine eigene Machine, jedem ein Paradies, jedem eine Wiedergeburt, jedem ein Text, jedem ein eigenes Göttchen, jedem ein hübsches Leibchen – soll 's bitte doch der Teufel frei'n -, jedem Witz, Lust und Verstand, ungezügelt, und etwas Schein, Geldschein, doch nicht gewaschen und gebügelt.

Ah ja und ein Blick auf die Statistik im Google-Blog. Sowas wie ich als Schreiber hat maximal – neben den Blog-Stör-und-Suchprogrammen - einen einzigen Leser, ich mich selbst. Ich lass mich nicht täuschen (außer von mir selbst). Hab mir selbst auch schon meinen Namen mitgeteilt und die Telefonnummer gegeben. Hab mich aber noch nicht anrufen müssen. Hab erst ein einziges Mal – oh Wunder - einen fremden Namen mit Nummer erhalten im Netz, und das auch nur in Form eines Rätsels. Für einen Rätselrater war es ein traumhaft liebes Kompliment – und bestimmt kein großes Ärger-Hindernis.