E weist den Geist von sich als Übelkeit, die sich gegen den Leib richtet. A sieht seinen Leib als Übel und hat dafür einen reinen Geist. E ist nur ein Mensch, der nur Leib und für sich sein will, A ist ein Prediger, der seinen Leib nicht hat oder nicht haben will. Der Prediger lebt in einer Welt, die es
nicht gibt, und er lehrt erdichtetes Fühlen ohne Leib, das Menschen in Bildern bei sich tragen. Das ist ein falscher Franz, der Leib sagt, aber
Zeichen meint und im WarenReich lebt. Überfluss führt zu Überdruss und speit in
geistiger Übelkeit auf seine sich großartig vorgestellte Menschlichkeit. Der Überflüssige predigt in Wahrheit die Übelkeit und ein großer fremder Hunger folgt seiner Predigt und Heiligkeit. Nur dem Leib aber gehört der richtige Hunger. Hunger ist das Mitleid, das erst den anderen stillt. Wenn E(ine) nichts mehr hat, nichts mehr zum Geben, muss sie Mitleid los werden. Die ist nun das reine seichte Mitleid, das sie dem A(nderen) schenkt als Mittel gegen dessen Übelkeit.
Stillt nicht die Begierde leiblich mitleidig die Wollust des Andern? Also ist der Karrenritter weder ein Ritter noch verherrlicht er die Frau. Es ist nur ein wollüstiges Mitleibsein. Ree hat das Bild schamhaft zerlegt: in Übersättigung, Geist und unechten Leib.