Mittwoch, 23. Januar 2013

Denkwürdigkeiten


Schreber und die Religion

Religion und Philosophie mag Eingang gefunden haben ins Buch, schließlich verweist Schreber wiederholt Leser und sich auf Verstand und Bildung, jedoch hat uns sein Körper ihm das zersetzt, ob er er es wollte oder nicht oder nicht wollen wollte oder so. Er war darum auch gegen alle Geister seiner Zeit stark ver-rückt. Religion ist nicht wirklich Thema des Buchs, sondern nur mit, somit u. a. Gegenstand des dichtenden Wahns, nur ein Zeichensystem unter vielen, das vom Schreiben erfasst und umfasst wird. Es ist nur eine der Schriften, die auf einem Menschenkörper neu und verändert entstehen. Es ist eins der Systeme, die aufgearbeitet werden für uns, die wir neu betrachten dürfen. Es ist nur irgendeiner der Texte und nicht ein besonderer, der durch das Zerbrechen der andern gerechtfertigt wird, es ist nicht der Urtext, der gerettet wird und der uns rettet. Nein, danke. Alles beginnt im Buch vom Märchen der Welt mit der 'Menschenspielerei' - im Fall Schreber war das erst schlimmster denkbarer Missbrauch eines Menschen - und wird letztlich zum Ende des Buchs hin und zum Ende der Internierung zum bloß mehr leichten Spiel – zum Buchschreiben selbst. Es wird kindlich greifendes Buchstabieren. Buchtext: 'Die Antworten, die sich die Strahlen (Sinn, Sonne, Äußerungen seiner zwei Götter Ariman/Ormuzd als Gegenspieler – Ergänzung von mir) selbst auf diese Fragen geben, d. h. fälschungsweise meinen Nerven unterlegen ("Neue Menschen aus Schreber‘schem Geist" oder auch "das weiß ich nicht, sollte derjenige" u. s. w.) sind so kindisch, dass ich nicht länger bei ihnen zu verweilen brauche.' 'Menschenspielerei' ist natürlich auch ein Wort für Religion. Ein ausgeklügeltes menschenfeindliches Spiel mit Menschenkörpern. Die Welt ein Irrenhaus mit einer Gebrauchsanweisung, Gesetzestexte, Heilige Schriften, Lehrbuch der Psychiatrie, alles Mauern um ein Irrenhaus, das Inhalt und Sinn dieser Mauern ist. Und Regeln schreiben sich in die Hirne und verschränken sie im gegenseitigen Missbrauch ihrer Körper ineinander. Diese Spielerei ist real (physisch verletzend) und (schriftliche) Fiktion, das Spiel mit einem Menschen ist das Loch im Spiegel, ein Übergang, durch den man vom Buch aus an sich in den Text eintritt, vom Beschriebenen zum Geschriebenen, vom eher Objektiven zum eher Subjektiven übergeht, man fällt aus der Wirklichkeit hinein in Schrebers Welt. Am Ende des Buchs beklagt denn auch Schreber das in der Anstalt erlittene unendlich große Leid und den durch die 'Behandlung' erlittenen Verlust seiner beruflichen Stellung, der Ehre, des Glückes der Ehe und und und bla bla. Aber er ist in freudiger Erwartung eines neuen Glückes. Über alles geht er hinaus, Anstalt, Buch, Sinn, Religion, Therapie und zuletzt und nicht weniger unwichtig noch Philosophie. Man tritt am Ende wieder hinaus mit ihm, heraus aus Text und Buch, jedoch in eine andere Welt. Text ist Text, Realität ist Realität, und die Träume kann man mitnehmen und eins ins andere verwandeln. Der Lohn oder das Ergebnis des Lesens und Dichtens und Wahnens ist nicht, wie manche meinen mögen, der 'Wahn' des Autors und Deuters, mit einem/seinem 'Wahn' und Leiden und Buch zum Religions- und Sinngründer geworden zu sein, (das war für mich der Gipfel des Schwachsinns an Interpretation) zurückgefallen zu sein also auf eine inhaltslose simple und blöde Sinnsuche als Glaubensgrund, also eingebrochen im Intellekt, sondern ausdrücklich ist die Hoffnung Schrebers, mit allem, Buch, Interpretation und eigenem Sein lediglich 'eine Umwälzung in den religiösen Anschauungen der Menschheit herbeiführen' zu können. Eine erlebte Umwertung der Werte war das, die einem Mann maximal mögliche. Diese Hoffnung Schrebers ist keine des Wahns und der Richter des Berufungsgerichts stellt korrekt fest mit Berufung auf die schriftlichen Ausführungen Schrebers im und zum Prozess: 'den Propheten einer neuen Religion zu spielen, liege ihm vollständig fern, er betrachte sich lediglich als wissenschaftliches Beobachtungsobjekt'. Ein Wunder der Klugheit, der Richter, ohne Ironie seiner- und meinerseits. Ein Körper achtet also auf seine Wirkungen. Wäre es anders gewesen, Schreber doof-sinnsüchtig-religiös, dann hätte er doch sein Buch auch wegwerfen müssen: geheilt, befreit und – von einem neuen Wahn ereilt. Witzig sind die letzten beiden Sätze der 'Denkwürdigkeiten', in denen zunächst auf die 'Gewissheit eines lebendigen Gottes und einer Fortdauer der Seele nach dem Tode' hingewiesen wird und – dann das Folgende sofort als Ergänzung im Text dazu: 'mit dem Ausdrucke der Hoffnung, dass in diesem Sinne günstige Gestirne über dem Erfolge meiner Arbeit walten mögen'. Mit anderen Worten: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 'Humor' ist untertrieben, es ist ein ohrenbetäubender Abschluss-Brüller. Also deuten wir uns mit Schreber den Christengott und Heiland auch folgendermaßen: Jesus, für Schreber in der Anstalt naheliegendes und bevorzugtes Vergleichsobjekt. Er darf sich ohne weiteres mit ihm dort identifizieren im Leid und er tut es auch zum Schluss des Textes auf den letzten Seiten des Buchs, seines Wegs. Da kommt es aber nicht zur froh-freudigen Identifikation unterm Kreuz des Zusammenbruchs, sondern zur Einsicht. Er nämlich, also der andere (euriger richtiger) Heiland, stand wie Schreber in engster persönlicher Beziehung zu Gott. Für beide ist Gott Mensch geworden. Im ersten Fall ist, das erkennen wir jetzt, nicht in Jesus ein Gott zum Menschen geworden - das ist doch nur eine paranoide Selbstüberhöhung von Interpreten, die mit Evangelien daherkommen und Jesus glaubten befreien zu müssen und ihn am Kreuz haben hängen lassen -, sondern tatsächlich wurde für ihn ein Gott, der Gott der Juden, wirklich zum Vater und auf die Erde herabgezogen. Wenn einer Gottes Sohn ist, dann sind doch beide aus Fleisch und Blut. Jeder, der es anders sieht ist blind, blöd oder beides oder ein selbstsüchtiger Betrüger. Schreber hat das erkannt durch eigenes erleuchtendes und erleuchtetes Wahnen und war uns ein Augenöffner. Er hat uns die wahren Irren im Buch als Augenöffner-Figuren vorgeführt (ein kleiner Gott, Flechsig u. a. zieht ihm an Schnüren die Augen auf und zu). Strahlende Wirkung des Wahns auf den Geist. Die Göttliche Weisheit hat sich gewandelt und ist auf den irdenen Verstand getroffen. 'Anbindung an Strahlen' wird zu 'Anbindung an Erden'. Die Bilder sind vieldeutig. Der Wahn bei Schreber beginnt damit, dass ein großes Verbrechen ihm alles von Wert raubt: die 'Menschenspielerei' ein Wort auch für simplen Missbrauch und Vergewaltigung (im Schreber'schen 'Euphemismus' der 'Grundsprache' zu der wir den Ausdruck der Schriftsprache gestellt haben: im Begriff: Gewalt). Alles von Wert ist die gesamte Welt äußerer Zeichen (nochmals also Familie, Ehe, Recht, Religion, Psychiatrie, Analyse, Medikamenten-Chemie u. a.), deren Verlust ihn auf nichts als das Selbst und den Körper zurückwirft. Und nun erscheint als Wahn die zurückgelassene Realität und Oberfläche des bisherigen Seins Schrebers als witzig-blöde Karikatur des Normalen, fast alles hat sich verkehrt, wird ihm zum Nachdenken und Wahnen der Grundsprache (im verkehrten Sprechen auf ihn zu) übergeben. Ein Zurück gibt es nicht. 'Liegen gelassen werden' ist am Anfang seine große Angst und bedeutet Hinrichtung, Selbstmord und Tod, nach den Angaben im Buch. Er schildert hier Real-Angst. Erst ist Schreber noch stumm. Dann wird er von sich, seinem Selbst und einem Mitgefühl mitgenommen, denn der Körper ist nicht so schnell vergänglich. Die Seele ist tot, doch der Körper lebt. Und das Gefühl holt sich alle Gesundheit und eine Realität zurück, die sich wehrt und als nun mit-gefühlte ihn arg mit-nimmt. Die vom lebendigen fleischlichen und denkenden Selbst-Seelen-Wollust-Körper aufgearbeitete lustvoll entstellte Wirklichkeit zieht nun selbst am Körper und dessen Nervenschnüren und wundert ihn vielfach wund. Er rettet sich selbst. Und immer wieder wird er spielend vernichtet und erneuert er sich und heilt sich und holt sich wollüstig Sinn-Strahlen, die dann auch sinnliche werden müssen (obere/untere Gottheit, männlich-weiblicher Körper, guter/böser Arzt/Mensch). Zurück zum Heiler. In dem Sinn war auch der (richtige, hingerichtete und uns wieder hergerichtete) Heiland ein Heiler. Für die 'geprüften' und bezahlten Gelehrten des Lehrbetriebs ist er/es aber Religion geworden, nachträglich wurde die Geschichte schriftlich wieder umgebogen. Körper-Wunder wurden zurückgewundert zu angeblich echten Wundern (hinter den Naturwundern des NT verstecken sich doch nur witzige Sinnsprüche eures Herrn). Der Heiler wurde von den Betrügern des Sinns mit einem heiligen Geist ausgestattet und als Gott und mit und zu Gott in den Himmel zurückgeschoben. Religion ist immer eine Verbindung eines persönlichen, intimen Selbstheilungs- bzw. Offenbarungsvorgangs mit einer nachträglichen allgemeinen paranoiden Fehldeutung. Bei Schreber haben wir die Besonderheit, dass die Selbstheilung vom Subjekt des Prozesses gleich selbst niedergeschrieben und interpretiert und bearbeitet wurde. Bei der Religion wird immer die freundliche Offenbarung verfälscht von gefährlichen wahnsinnigen Paranoiden und ist in deren späterer Nachschrift stark verändert. Die Wunder werden den Ungläubigen dann zu tödlichen Wunden, sowohl in den Nachschriften, dort immer im himmlischen Endgericht, als auch im Vorgriff darauf in einer grauenvollen irdischen Endlösung (oder in ärztlichen Kunstfehlern, wie im Falle von Schrebers späterem Tod). Gibt es in allen Religionen. Ein religions-gesäuberter Buddhismus ist auch nicht möglich, sondern immer eine Sache von Leuten, die im Buddhismus ein Bild ihrer eigenen schizophrenen Offenbarung und Selbstheilung gefunden haben. Das macht die Sache aber nicht zur großen Wahrheit. Da wird ein eigenes gutes Körper-Buch auf ein oberflächliches der Weisheit oder Halbwahrheit gelegt. Da geht viel gute Liebe und Leben verloren. Folglich begegnet dann der geblendete Gläubige auch da einem Führer mit Respekt und Angst. Doch wenn der Lehrer/Führer sich für etwas mehr als Irdisches hält und nicht widerspricht, sowie die meisten Führer halt noch an sich selbst glauben, die großen und kleinen in der Welt, ist er ganz simpel, als gefährlicher Paranoider zu bewerten. Aber keine Angst, sie sind alle keine Zauberer, die Paranoiden, allenfalls simple Mörder. Der Kern eines jeden Offenbahrungswahns ist wirklich nur die reale Schreber'sch Seelenwollust. Und das ist nichts als das in der Männergesellschaft verdrängte Menschsein und die Reaktion darauf. Die Erklärung ist schwierig. Man muss der Menschheit durch die Geschichte und durch die Vorgeschichte und dem Menschen durch sein Leben mit den richtigen Wendungen folgen. Dann erklären sich die Offenbarungen und die Seelenwollust (die mit simpler Wollust direkt wenig zu tun hat, wie Schreber sagt). Dadurch dass Schreber die Erlebnisse der Entstehung eines religiösen Wahns schreibt und der Beschreibung und Deutung für ein eigenes Schreiben öffnet, vernichtet er für sich und andere jeden religiösen Offenbarungs-Wahn und jedes daran gehängte paranoide Zwangssystem, das ihn aus dem einfachen Wahnen immer wieder herausreißt. Er entblößt die beiden Seiten religöser und anderer Glaubenssysteme: den schizoiden Offenbarungsprozess der harmlosen Selbst-Erlöser einerseits und die gefährlichen paranoiden Fehldeutungen der dem oft folgenden Glaubenssysteme und -institutionen andererseits. Schreber hat also Seligkeit, einen weiblichen Wollust-Körper, der die abgeladenen Sinn-Schmerzen neutralisiert. Nochmal: ein Seelenmord hat ihn zwangsweise weltordnungswidrig an Gott geheftet und Gott wurde egoistisch, irdisch und menschlich (nochmal: 'Anbindung an Strahlen' wird 'Anbindung an Erden'). Ergebnis war auch, dass zunächst Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit alle Beteiligten der Geschichte im Buch also des inszenierten Stücks erfasst hat, teilt uns Schreber so mit. Die dann aber wachsende und dagegen und daraus erwachsende Seelenwollust hat den Widerspruch der 'Weltordnungswidrigkeit' langsam aufgelöst, wenn auch nicht restlos. So steht es geschrieben. Ein bisschen Menschenspielerei darf noch sein zur eigenen Unterhaltung und vielleicht Mahnung (vor einem Rückfall in die Normalität). Schrebers Wahn ist keine Religion sondern eine Anleitung zum Sehen, Schmecken, Riechen, Essen, Trinken, Denken, Sprechen, Schreiben, Lesen. Das ist vielleicht eine Offenbarung, aber niemals Religion. Es ist der Tod jeder Religion. Es ist die Offenbarung der Offenbarungen und Offenbarer, auf dass es sie öffne, ein Licht auf die 'wahren' Erleuchteten, auf dass es sie blende. Wir wollen Gott endgültig in Abrede stellen. Das tut auch Schreber. Wenn es Gott noch gäbe, wäre sein und unser Wahn Wirklichkeit, real und nichts sonst und er, Schreber, wäre damit freiwillig in der Anstalt geblieben. Über den Wahn könnten wir uns dann mit Schreber leider nicht erheben. Er bliebe uns für immer erhalten, der Wahn und nicht Schreber und sein Buch. Gott wäre dann weit weg, irgendwo zwischen unseren Gestirnen und Sternbildern und wir nur verrückt. Und wir dürften uns einbilden, dass uns Heilung der Seele geschenkt wurde, nicht körperliche und wir liebten nicht, sondern funktionierten nur. Wenn wir aber dem Buch Schrebers folgen, wenn wir uns der Liebe zu uns selbst und den andern ergeben, können wir dem Wahn (weitgehend) entkommen. Liebe deinen Nächsten wie dich vorher selbst, sagt uns Schreber im Berufungsverfahren wie im Buch. Er verzeiht, nicht die Sünden der Menschheit, sondern die seiner Peiniger. Er ist nicht auf Dauer schuldloses Opfer für die Sünden anderer (auf den letzten Seiten des Buchs). Sondern es wird eine Weltordnung wiederhergestellt, zu der sich selbst Gott in Widerspruch gesetzt hat. Deutlicher: durch die erlittenen Gewalt wurde Gott in seinem Wesen erkannt und durch die Befreiung wurde er widerlegt. Und er -Schreber - kommt nicht in den Himmel (auch von Ehre und Ruhm), sondern bekommt für seinen Körper die himmlische Liebe auf Erden, für fünf Jahre etwa seine Frau (irgendwie) zurück und eine Tochter als Kind. Die Weltordnungswidrigkeit endet damit als gewendet und alte Zeichen mit neuem und anderem sinnlichen Sinn sind da. Alte Wunder und Wunden sind nur mehr vergangene Gewissheiten, sie sind zufällig passiert und nachträgliche Wahrheiten, die keinem mehr nachgetragen werden. Sie sind durch eine etwas andere Interpretation sinnvoll gewordene neue Zeichen. Real und wirklich sichtbar wären sie ja unfassbare Folge eines wirklich nur weltordnungswidrigen Verhältnisses. Wir sind nicht im Wahn. Hoffentlich.



Nachtrag: Schrebers Wahn ist am Ende harmlos, da er selber zwar die ihm verbliebenen Reste des Wahns, also die Störungen der Befindlichkeit einerseits in äußeren Wahrnehmungen (kleine Unfälle, Versehen, unangenehme Sinneseindrücke), und andererseits die inneren unwillkürlichen Körpersymptome (Brüllen, Zucken usw.) nicht wie der Normale einem und seinem eigenen Willen und beliebigen Zufall und simplen Glauben unterwerfen kann und sie weiter auch falschen Ideen zuordnen muss (fremden Ursachen und Urhebern als Willensersatz), sie also nicht weiter verarbeiten und einem Subjekt des Redens und Denkens unterwerfen kann, aber dieser Wahn halt nur in Form eines Buches von ihm an die Menschen seiner Umgebung herangetragen werden möchte. Wäre er nicht interniert gewesen und hätte er kein Buch geschrieben, hätte er vielleicht Jünger und Evangelisten gefunden und viele Verbrechen, wenn auch selbst ganz unschuldig und unbeteiligt im Nachhinein, verursacht. Als Glaubensgedankenüberdenker in der Anstalt hat er Glück gehabt. Er ist bis heute peinlich geblieben und bestenfalls denkwürdig und liebens- und lesenswert. Er ist ein Schizo. Ein Spiegel. Schreber ist in erster Instanz von einem unmündigen Richter als unmündig verkannt worden, die Irrenärzte haben ihn im Gutachten als Irren verkannt, das Berufungsgericht hat ihn ganz professionell geschäftsmäßig als geschäftsfähig eingestuft. Ich halte ihn für ziemlich normal und für einen, dem sich ungewöhnliche Ansichten halt wie Flicken des Geistes aufgedrängt haben, dem Intuition zugeflogen ist, ganz zufällig und dann pappen geblieben auf einem Körper mit pappigem Sehnen und zum Überdecken von schmerzenden Dellen nach innen und außen.