Sonntag, 18. November 2012

Die Welt im Hungerloch

Die Befreiung des Menschen fängt beim Essen an. Steht - für mich, ich les' das dort so -  in manch einem Blog. Sie geht über einen befreiten Körper zu einer befreiten Seele und einem freien Geist.

Der Gürtel meiner Hose
geweitet einst durch 's Zügellose
hat jetzt nach langem Hungern noch
als Engemacher des Gewissens
nur ein einzig's Loch.

Kommt nun der Engelmacher?
Ich hör schon sein Gegröhle:
"da schickt ihn hin
zu seinem allerletzten Sinn
in eines Grabes Höhle!"

Auf der der oberen persönlichen Seite gegenüberliegenden, der unter'n und allgemeinen Seite des Posts nun etwas zu den Schulden Vieler: dass der Staat nur  e i n e  Aufgabe momentan noch hat, ist so deutlich und greifbar: Geld umschaufeln dahin, wo Geld seinen wahren Charakter zeigt - weg von seiner Funktion als Wertmesser zur Untersützung des Handels hin zur reinen Zahl (666 - für Esoteriker) und zur großen Bank - und nur zum Zweck, die großen Vermögen zu sichern, einzelner Menschen und einiger Staaten, Geld ist Anspruch auf anderer Leute Arbeit, anderer Menschen Produkt. Sinnlos gespartes Geld hat bei sich Sklaverei. Es zeigt sich, der Staat ist nur mehr Helfer einer sich selbst unterhaltenden Maschine, die Reichtum, Parasitentum einerseits und Schulden, Armut, Sklaverei andererseits erhält, erzeugt. Was geschieht, wenn sowas zu deutlich wird? Dann knallt es. Wieso gibt es so wenige nur, die das sehen? Es ist alles so einfach. Das Kapital erklärt sich heute selbst und in einer sehr einfachen Sprache. Wie im Buch dazu: bester Text in bestem Deutsch für gerade Geister auf dem Weg zur Menschlichkeit oder wenigstens Klarheit der Gedanken. 50 Seiten reingelesen, Alles schon mal dagewesen.