Außerhalb und im Menschen entfaltet sich alles in einem
anfänglichen Gegensatz (E-A), Schichten und Erweiterungen in Reihen
(e-a, e'-a') und imaginären und realen Kernen als eingebildeten
materiellen Ursachen und wahren realen Begriffen. Schichtung und
Reihung benötigt einen großen Spiegel (E/A\e/a). Und also reist man
in einer absoluten Körperlichkeit von sich ausgehend nach außen und
durch Raum und Zeit. Dabei folgt man auch der Entfaltung der
Schichten und Vermehrung der Bausteinchen der Welt durch die dafür
erforderlichen zahllosen Wiedergeburten des Universums selbst. Es
gibt also nicht nur ein Universum, aber es ist alles immer in einem
einzigen enthalten. Darum gibt es auch keine Übergänge und
Übergriffe, es ist nicht nur alles gleichzeitig da, sondern auch
alles ineinander verwoben. Freundliche Wesen werden freundlichen Wesen begegnen. Es gibt immer nur ein Bild, das aber auch
Tiefe hat, und es sind dem Menschen unbegreifliche Änderungen im
Bild möglich. Er ist ja nur Teil davon. Nochmal: es ist nichts wirklich berechenbar. Eine
Berechnung ist nur der Schein an Sinn, der dem Pinsel des Malers
folgt. Man kann es, das ganze Bild, auch nur spüren, man muss dem Sinn des Seins durch
eine Verdichtung der Sinne und eine dadurch erzeugte Öffnung des
Körpers folgen. Das Selbst, also die Zusammenfassung der Sinne im Verstand ist eine Sackgasse, ein Verschluss. Die
Seele dagegen ist ein Aufgehen von Sinn und Körper, sie fliegt nur
durch einen offenen Körper in die Welt, zurück in ihre Welt.