Freitag, 30. November 2012

Tod in Dosen

Bitte um Nachsicht, wenn ich Unfertiges darbiete. Aber meine Erkenntnisse sind keine reifen Früchte, die mir zufallen. Was reif ist, ist aber auch schon tot. Und was tot ist, ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Damit wären wir beim Thema.

Krebs ist ein eigenes, besonderes Lebewesen. Es ist das Tier im Menschen, das vom einfachen Sprach-Selbst verkannt wird. Es wird gehegt und gepflegt, als hätt' es selbst Bewusstsein, als würd' es den Blick erwidern, und wird ins Herz geschlossen und das Herz ist vergiftet.

Der Krebs aber lebt nicht mit dir, er isst nicht mit Dir, er frisst gegen Dich, er isst nicht, was Du isst und was du brauchst, er frisst nur deine Lebenskraft. Er ist ein Tyrann, der nicht einmal dein Opfer verlangt, er will nur dein Dasein, er will nichts als in Ruhe wachsen, dazu musst du stillhalten, du darfst ihm vom Wachstum nichts nehmen, er trennt in dir für dich selbst auch Wachstum vom Leben, vom Nehmen und Geben. Krebs ist ganz einfach undifferenziertes und unkontrolliertes Massenwachstum, wenn der Mensch dazu nicht mehr funktioniert als Mensch, sondern für ihn auseinander fällt in Stein und Sein, wenn er gebannt nur noch schaut auf ihn und seine leere sinnlose Macht. Es gibt nicht nur Menschen, die an Krebs erkranken, sondern auch solche, die ihm dienen, scheinbar freundliche zu einem scheinbar freundlichen Tyrannen von Krankheit. Alle Menschen, die Krebskranke festbinden in der Ruhe des Krankenlagers, sie also einlagern in Räume für Kranke zum Zweck der Reifung und Fäulnis beider, des Menschen und seiner Krankheit, sind Diener der Krankheit, Lügner und Verräter an der Menschlichkeit, physisch und geistig. Sie können sich selbst nicht helfen und trösten die Betrogenen.  
Schaut den Ärzten zu bei ihrem Umgang mit Krebs und nicht einen Behandlungsfall werdet ihr sehen, der hier im positiven Sinn bemerkenswert wäre. Schaut auf die vielen Hinterbliebenen, die den Ärzten gedankt haben für die vergebliche Mühe. Trauert mit ihnen.

Alles, was der Krebs um sich hat,  ist Gleichheit und Freiheit, Brüderlichkeit in Gleichgültigkeit. Alle, die der Krebs um sich hat, die Menschen, Patienten und Ärzte: sind blinde ahnungslose Schmarotzer, untätige unfreiwillige Opfer, Opfer im schlimmsten, niedrigsten schlechten Sinn.

Krebs hat ein eigenes Selbst und einen besonderen Grund. Zu ihm gehört ein Gegengewicht, gleichsam gegen die Schwere des Seins und all sein Sinn ist unfassbare Zauberei und sind fassbare Wunder, sprachlich steckt es im aber, Aberglaube, aber ist, was tatsächlich und wirklich zu sein scheint, selbst nur der Schein, sinnloses Sein, greifbares Nichts. Krebs ist der Sinn materiellen Seins, es ist ein Schatten eines Schattens.

Mit Tod in Dosen, mein ich sowohl das Essen aus der Fabrik, das falsche, eíngedoste, lang aufbewahrte als auch die Behandlungs-Strahlung. Zum schlechten Essen gehört natürlich auch das Gift der Chemotherapie.

Nun ganz vorsichtig - wie vorläufig - zu dem, was den Krebs unterhält:

Feuer  ---             Bestrahlung, künstliche Überwärmung, Fieber, das nicht zu ihm gehört (beschleunigt den Tod)
Gift    ---             Chemotherapie - Fäulnis - Übriggebliebens - Reifes - Abfall - Faules - Abgehangenes - Verdorbenes - lang gereiftes - gehaltloses - unreines - totes gelagertes (beschleunigt den Tod)
Wachstum ohne Arbeit ---             Leben ohne Bewegung (ist selbst der Tod)
Arbeit ohne Wachstum ---             Bewegung ohne Leben (beschleunigt den Tod)

eine Sonderstellung hat die
Nahrung ohne Gehalt - reine Energie - Zucker u. a.
Zucker kann schaden, nützt jedoch, ist u. U. sogar nötig, wenn man das macht, was den Krebs schwächt.

Ganz vorsichtig - und vorläufig - nun zu dem, was den Krebs schwächt:

Viel körperliche Lust am im mit dem Leben verbunden mit körperlicher Anstrengung - also Wachstum mit Arbeit verbunden
gehaltvolles und mäßiges Essen (festzumachen vielleicht im geringen Histamin-Gehalt)

und

der reine, saubere Geist dazu kommt ganz von allein, er ist Folge des Handeln und nie seine Ursache. Er ist nur insofern Ursache, als er auf den richtigen Weg lenkt.

Eine Sonderstellung hat:
das Vitamin C,  es kann den Krebs schwächen, insofern als es die Energiegewinnung aus dem Körper selbst fördert und allgemein den Körper vom Unsauberen reinigt. Es schadet nicht. Vitamin-C-Mangel schadet allerdings.

Nachsatz und Nebenbei: es gibt noch natürliche Stoffe, die die Widerstandskraft des Körpers kurzzeitig erhöhen. Sie sind bekannt.