Immer bleibst Du mir im Sinn
Aus der Traumwelt kam sie zu Dir,
meine Kröte zu Samhain,
hielt mich nieder nahe bei Dir,
klammerte sich an mein Bein,
klammerte sich an mein Bein und so
konnte sie nur bei Dir sein,
meine Kröte zu Samhain
war als Dämon nicht allein.
Du sprachst mit meiner Kröte,
gabst ihr Namen und Gesicht,
sagtest allen, wie sie heißt,
mich als Anhang sahst Du nicht,
ihren Partner sahst Du nicht, hörtest
nur das, was die Kröte spricht,
sprach, doch redete sie nicht,
sprach, doch redete sie nicht.
Als sie ging, ging ich mit ihr
in die Anderswelt zurück,
meine Sehnsucht ließ sie bei Dir,
für die Kröte gab 's nur Glück,
nahm ihr Glück allein mit sich zurück,
du sahst die Verzweiflung nicht,
denn ich habe kein Gesicht,
denn ich habe kein Gesicht.
Und nun hat meine Kröte
einen Kopf und einen Sinn,
und man lauscht ihrer Stimme,
hört nie auf mein Flehen hin,
spürt nicht meiner Seele Nöte, weiß
nicht um meinen Schmerz darin,
wo fliegt mein Verlangen hin
immer bleibst Du mir im Sinn.