Sonntag, 16. März 2014

Das höchste Gut ...

... ist doch kein Studienobjekt für gelehrte Kleingeister.

Etwas das man nicht studieren kann, muss für alle geprüften Seelen sehr aufregend sein. Blind greifen sie zu und an.

Der Leib hat in seiner Ganzheit eine Aversion gegen den BeGriff, einen richtigen Ekel gegen jedes Anrühren oder Anregen seiner Oberfläche. Die gelegentliche geschlechtliche Ganzheit ist ein Verdichten mit der gegengeschlechtlichen Gemeinheit. Heit mit heit ohne oberflächliches keit. Mir ist die Weiblichkeit doch keine Eigenschaft. Wer begreift diese Liebe schon - ?

Ins Denken muss also das ganze Geschlecht!

Wem aber geht es denn dabei darum, die Frau in den Wissensbetrieb einzubinden!?: nur den Gebildeten oberflächlich hirnlosen. Dass zufällig die Frau der ganzere Mensch ist, spielt doch wirklich keine Rolle dabei. Ihr Denken ist eher körperlich, also sinnlich nur da, wo die Sinne herumstreifen. Aber was hat das mit dem Leib zu tun!? Den nimmt sie doch meist nicht wahr - bzw. oft nur als Krankheit. Die leibliche Ganzheit, die anscheinend noch keiner begriffen hat – die Gans am wenigsten selber -, diese Gunst der Natur hat ihr leider mit ihrer dichten Selbstverständlichkeit bislang den Zugang zum eigenen Leiblichen im Denken etwas behindert. Ist schon jemandem aufgefallen, dass  m a n n  zunehmend der Wissenschaft den Rücken kehrt und dies Feld gans der Werbung + Mode + dem blöden Konsum überlässt :: einem Effeminierten Gelehrten Bildungsgesicherten + einem Wissenschaftler Entdecker bunter reiner Selbstverliebtheit + einer Frau, die sich nur durch die ihr fehlende Männlichkeit definiert, an der Akademie großen Gehalts herumstolziert deutlich aus einer reichen Rücklage zur willigen aufgerichtet?  E r  ist auf dem Wege der Besserung! Ihre 'Bildung' könnte ihn einmal in beider unvermeidlichen Armut mit notwendig folgender Bescheidenheit gnädig sich richten.