Gelegentlich muss man sich gegen den Zerfall im Blättern mit starken (?) mächtigen Menschen umgeben und neu einbinden oder einbilden lassen. Man kann sich aber auch mit einem umgeben, der sich für die Mächtigen zerrissen hat. Also stülpt man sich über?: ein Weib. Die schwarze männliche Sorge zieht sich ein hübsches (? etwas prall überweites) seelig-weißes Frauenleibchen an.
Nietzsche hat sich an (ältere oder von sich und der Welt befreite) Frauen gehalten und La Mettrie sein höchstes Gut unter Seneca und noch eine andere große imaginäre Hure. Dies wahre Weib in sich haben beide gespürt und erkannt.
Sie haben sich erst verkleidet und dann sich mit dem alten oder unpassenden Kleid gern zerrissen.
Sie sind einem Riss erlegen und haben sich einen ewigen Großen also prophezeit.
Lauter Schwarze Krieger mit weißem hässlich fettem weiblichem Leib.
Lauter Schwarze Krieger mit weißem hässlich fettem weiblichem Leib.
Es hat nun also noch gar keinen richtigen Weltkrieg
gegeben? Ja, der Große wartet mit seiner Erektion ein wenig noch auf uns. Er wird wohl nicht
ausbleiben, ist er doch Übersinn und eine überstaatliche Notwendigkeit. Aber
Verzeihung! Derartiges SchreibGeschäft ist nicht meins, weder bin
ich als überzeugend-peinlicher Schriftsteller Zahlen engagiert noch in der mehr oder
weniger schlampig politisch plaudernden Schauspielerei.
La Mettrie ist erst Maschine geworden,
dann Sklave der Maschinerie, richtig erkannt, verraten, verkauft,
isoliert und geschäftsmäßig vertrieben. Er ist der Flucht auf den
Leim gegangen und auf den Leib gekommen. Er hat statt d e n Leib
(als Arzt) zu Geld, s e i n e n Leib zu Schrift und Wort gemacht: zu höchstem Gut
stark eingebunden noch in einen anderen Starken: als Fritzens Leibarzt und zwischen Senecas
absoluter geistbereicherter Unverschämtheit, Gedankenfreiheit und -losigkeit
seiner Zeit. Er hat als Narr seinen Leib zum schamlos lauteren mitreden gebracht. Ein Narr kann ein Körpersymptom sein, ein aufgepfopfter Wahn (einen anderen gibt es nicht) und lächerlicher Furz analytischer Unheimlichkeit. Was?, er schmeckt nicht? Ein Narr mit Witz und Verstand aber ist den regierenden Narren ein böses Kind mit Spiegel und eine tödliche Beleidigung. Er hat
Fritz den Großen Sinnlosen und Seneca, den geistigen Zuarbeiter
weicher Masse überWunden zur beherrschten Freiheit. Se necari fecit? Nein, er hat sich
nicht gern umgebracht, sondern lieber umbringen lassen. Schließlich hat der 'Große' aufgeblasene Zwerg, der fliegende 'Aufklärer' des Hohen Mordens, Fritz, der erste Maschinen- und DrohnenGeist, ihn geschlachtet und - ins ruhmreiche Nichts überfüttert mit Falschheit und wohl mit Spott überschüttet hinausgepreist. Man hat die Ironie ohne Hinweisschild wieder mal nicht erkannt!
Ich stelle mir schließlich doch einmal gegen alle Widerlichkeit eben das
vollkommene kommende Durcheinander von weltweiter Anarchie und
absoluter Zerstörungswut vor (N. Briefe Bd. 6, 399). Am Ende wird Ekel Wollust vielleicht.