Was ist ein religiöses Bedürfnis? Der Wunsch eines Kindes geschlagen und vergewaltigt zu werden? Nein! Das wird nie unser analytisches Missverständnis sein. Denn das allein ist tatsächlich Religion: ein Stück GewaltPornographie: die unstillbare Sehnsucht nach einer Ergebenheit aus kindlicher Schwäche, das Schmachten nach einer Wollust im wehrlos sich fügenden kleinen Leib. Durch sein blödes Ergötzen an fremder Ohnmacht wird der priesterliche Bedeuter von jeder Verantwortung gegenüber dem eigenen Leib und aus ihm heraus und hin zum vollkommenen beinahe schon gottgleichen Schmarotzer befreit. Eine Jenseits- und Zukunftsmusik eine Ahnung himmlischer Verhältnisse ist dem pfäffischen Heiler das Konzert aus Schmerzensschreien Heulen der Gebrochenen Stöhnen und Winseln der Sterbenden. Der Gottes- und Götzendiener unglaublich abstoßende Hässlichkeit bedingt durch Nachlässigkeit und Weichheit sich gegenüber und ihr Vergehen auch gegen den eigenen Leib wird ihnen und allen unter ihnen Gebrochenen zum Zeichen vornehmster Übler jenseitiger Bestimmung und überirdisch ekelhafter Erhabenheit.
Übrigens sind großgeschriebenen Eigenschaftswörter in BlogTexten bisweilen auch Namen.
Analyse ist Missverstand und eine Fälschung des Bewusstseins.