Freundschaft besteht aus Freund und geduldetem geliebtem nützlichem Schwächling. Objektiv betrachtet. Subjektiv ist es etwas wie Brüderlichkeit. Wie das immer ausgeht, steht in der Bibel. Der Große Bruder hält sich für ungeliebt und er/schlägt gern das verzogene kleine Früchtchen. Nicht nur im Falle Deutschlands ist der Schwache zugleich noch schwachsinnig. Immer ist alle Welt gegen ihn und so ungerecht. Alle 'Freunde' Nietzsches haben sich Frauen unterworfen, wohl ahnend, dass dem Ohnmächtigen zu gerne die Vergewaltigung blüht. Jede Ehe der Freunde - wie jede Ehe es überhaupt wahrscheinlich ist - war ein doppelter Nicht-Angriffs-Pakt gegen Teufel und mit Teufelin.
Subjektive Erweiterung: der Große Bruder hat an sich eine kleine Schwester (!), auf die der Kleine Bruder steht am Freund. Ständig schreit der Große vergeblich nach Treue: sie schlingelt dahin oder hängt an ihm wie der Hauch am verwehten Rauch. Treue Freund und Geliebte Ehe entweicht ständig aus einem Glaubenskrampf.
Objektiv ist und war alles nur ein gesunder Furz aus kranker FlatterHaft.
Nebenbei: hält also das Dreieck der Macht nicht den Schambuckel aufrecht, sondern ist ein Hinweis auf Geblähtheit, die sich gelegentlich - wie bei Jedermann intim familiär - laut merklich befreit. Und der große Bruder hat 's aufgezeichnet.